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Mo, 18:53 Uhr
07.04.2014

Einsatzübung auf dem WAGO Betriebsgelände

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Betriebsgelände der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG in einem leerstehendenden Gebäude, das im Zuge eines Neubaus abgerissen wird, eine Einsatzübung statt, wie WAGO in einer Pressemitteilung meldet...

Die Betriebsfeuerwehr WAGO Sondershausen, die Werksfeuerwehr der BASF und das Deutsche Rote Kreuz nutzten diese Möglichkeit, um eine Einsatzübung unter realistischen Umständen durchführen zu können.

Einsatzübung auf dem WAGO Betriebsgelände (Foto: Wago) Einsatzübung auf dem WAGO Betriebsgelände (Foto: Wago)

Beim Löschen des Gebäudes arbeiteten die Feuerwehren Hand in Hand. Foto: WAGO

Am Samstag gegen 9 Uhr trafen die Rettungskräfte auf dem WAGO Betriebsgelände ein, um dort an dem bereits verrauchtem Gebäude verschiedene Rettungssimulationen zu durchlaufen. Zu Beginn galt es, verletzte Personen, bei denen es sich um freiwillige
Mitarbeiter vom DRK und einen circa 80 kg schweren Dummy handelte, aus dem Gebäude zu befreien und an die Rettungskräfte des DRK zur Versorgung zu übergeben – dabei simulierten die Personen verschiedene Verletzungsgrade.


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Danach wurden im Keller und den Obergeschossen verschiedenen Methoden zum Löschen einen Brandes angewendet. Am Keller wurde beispielsweise geübt, wie sich die Einsatzkräfte Zugang verschaffen und den Keller mit Leichtschaum fluten können.

Außerdem wurden verschlossene Türen und Fenster mit unterschiedlichen Techniken aufgebrochen und das Gebäude sowohl von innen als auch außen gelöscht. Dabei musste keine Rücksicht auf Sachschäden genommen werden, was die Übung sehr viel realistischer machte.

„Für die Kräfte der WF BASF war diese Übung eine willkommene Abwechslung, da es sich einerseits um ein unbekanntes Übungsobjekt und andererseits um ein eher kleines Bürogebäude handelte. Die Zusammenarbeit mit der WAGO-Feuerwehr und dem DRK war hervorragend. Alle Einsatzkräfte gingen voll motiviert an ihre Aufgaben heran. Die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren WAGO und BASF sowie dem DRK soll weiter ausgebaut werden“, so Burghard Schenke, Einsatzleiter der Werksfeuerwehr BASF.
Autor: khh

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