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Fr, 10:10 Uhr
25.04.2014

Thüringen ist Schlusslicht

Wer meint Telefonbuch, Gelbe Seiten und Co. seien Relikte aus einer längst vergangenen Zeit, der irrt. Nicht alles und jeder lässt sich im Internet finden. Schon gar nicht in Thüringen...

Der Anteil der Thüringer Unternehmen mit einer eigenen Homepage an allen Unternehmen mit Internetzugang ist nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik von 23 Prozent im Jahr 2012 auf 38 Prozent im Jahr 2013 deutlich angestiegen. Im bundesweiten Durchschnitt verfügten 2013 zwei Drittel der Unternehmen (66 Prozent) über eine eigene Internetpräsenz. Ein Jahr zuvor waren es noch 57 Prozent.

Vergleicht man die verschiedenen Bundesländer untereinander, so zeigt sich, dass im Hinblick auf die eigene Internetpräsenz große Unterschiede bestehen: Die höchsten Anteile an Unternehmen mit einer eigenen Website an allen Unternehmen weisen die Bundesländer Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen (beide 74 Prozent) sowie Mecklenburg-Vorpommern (77 Prozent) auf. Vergleichsweise gering waren die Anteile in Sachsen (57 Prozent), Berlin (48 Prozent) und Brandenburg (44 Prozent).

Am geringsten war der Anteil an Unternehmen mit eigener Website 2013 in Thüringen (38 Prozent).
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
25.04.2014, 10:21 Uhr
Es ist doch schon sehr viel wert...
wenn es in Thueringen in 98 Prozent aller Haushalte fließend Wasser aus Wand und elektrischen Strom gibt.
Zwar gab es diese Annehmlichkeiten bereits im Frühkapitalismus, gehörten aber wohl in Mitteldeutschland nicht zum Standard, während sich der jetzige reale Kapitalismus anscheinend bemüht, eine gewisse Fürsorge für den kleinen Mittelstand zu entwickeln, um diese Geldquelle zu erschließen.
Mann wird sehen.
Frau auch!
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