Do, 13:22 Uhr
01.05.2014
Bei Wildunfall am Unfallort bleiben!
Im Kyffhäuserkreis gab es gestern wieder zwei Wildunfälle. Die Polizei mahnt an, bei einem Wildunfall auf das Eintreffen der Polizei zu warten. Hier die Einzelheiten...
In den Morgenstunden des 30.04.14 ereignete sich auf der B 85 Höhe im Kyffhäuser Höhe Rathsfeld ein Wildunfall. Hier konnte ein 58 jähriger Nissanfahrer einem Reh nicht mehr ausweichen. Das Tier verendete noch an der Unfallstelle. Am PKW entstand Sachschaden Personen wurden nicht verletzt.
Der Fahrer verließ den Unfallort und benachrichtigte später die Polizei. In diesem Zusammenhang wird nochmals darauf hingewiesen, dass bei Wildunfällen grundsätzlich am Unfallort verblieben werden soll und von dort aus die POLIZEI zu unterrichten ist!
In der Walpurgisnacht kam es auf der B 4 kurz vor der Ortslage Greußen zu einem Wildunfall. Ein Reh wurde durch einen 50 Jährigen VW Fahrer angefahren und verstarb an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
Autor: khhIn den Morgenstunden des 30.04.14 ereignete sich auf der B 85 Höhe im Kyffhäuser Höhe Rathsfeld ein Wildunfall. Hier konnte ein 58 jähriger Nissanfahrer einem Reh nicht mehr ausweichen. Das Tier verendete noch an der Unfallstelle. Am PKW entstand Sachschaden Personen wurden nicht verletzt.
Der Fahrer verließ den Unfallort und benachrichtigte später die Polizei. In diesem Zusammenhang wird nochmals darauf hingewiesen, dass bei Wildunfällen grundsätzlich am Unfallort verblieben werden soll und von dort aus die POLIZEI zu unterrichten ist!
In der Walpurgisnacht kam es auf der B 4 kurz vor der Ortslage Greußen zu einem Wildunfall. Ein Reh wurde durch einen 50 Jährigen VW Fahrer angefahren und verstarb an der Unfallstelle. Am Fahrzeug entstand Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
