Sa, 09:20 Uhr
31.05.2014
Geld von der Landesfürstin?
Das es bei einem Stammtisch nicht nur Bier ernst zugeht, musste gestern Thüringens Ministerpräsidentin erfahren...
Geld von der Landesfürstin? (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wenn eine Kirche, wie zum Beispiel die St. Martini in Greußen (hier ein Archivfoto) , 1994 wurde das 300. Jubiläum gefeiert, in die Jahre kommt, muss man auch mal wieder sanieren. Was, wenn der Förderverein und andere nicht genügend Geld haben?
Man greift einfach zu einer interessanten Story. Beim gestrigen CDU Stammtisch, wurde kurz berichtet, dass in früheren Jahre mal Fürst Günther 7.000 Reichsmark in die Deckenmalerei der Kirche gesteckt hatte.
Die Ministerpräsidentin Thüringens, Christine Lieberknecht (CDU) verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und will schauen, ob nicht irgendwelche Mittel im Freistatt auftreibbar wären. Sie machte aber auch klar, dass die Erhaltung der viele Kirchen in Deutschland eine nationale Aufgabe ist.
So gab sie taktvoll einen Teil der Aufgabe an CDU-Bundestagsmitglied Johannes Selle (re. im Bild) weiter, der dort zentralerseits für mehr Geld zur Erhaltung der Kirchen kämpfen soll.
Autor: khh
Geld von der Landesfürstin? (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wenn eine Kirche, wie zum Beispiel die St. Martini in Greußen (hier ein Archivfoto) , 1994 wurde das 300. Jubiläum gefeiert, in die Jahre kommt, muss man auch mal wieder sanieren. Was, wenn der Förderverein und andere nicht genügend Geld haben?Man greift einfach zu einer interessanten Story. Beim gestrigen CDU Stammtisch, wurde kurz berichtet, dass in früheren Jahre mal Fürst Günther 7.000 Reichsmark in die Deckenmalerei der Kirche gesteckt hatte.
Die Ministerpräsidentin Thüringens, Christine Lieberknecht (CDU) verstand den Wink mit dem Zaunpfahl und will schauen, ob nicht irgendwelche Mittel im Freistatt auftreibbar wären. Sie machte aber auch klar, dass die Erhaltung der viele Kirchen in Deutschland eine nationale Aufgabe ist.
So gab sie taktvoll einen Teil der Aufgabe an CDU-Bundestagsmitglied Johannes Selle (re. im Bild) weiter, der dort zentralerseits für mehr Geld zur Erhaltung der Kirchen kämpfen soll.
