Fr, 12:27 Uhr
18.07.2014
Forum: Rußland
Die "weißen Westen" gegen die Quelle allen Übels. Mit dem Rußland beschäftigt sich ein Leserbrief...
Es ging nicht schnell genug, die neuen Sanktionen gegen Russland vom EU Gipfel aus Brüssel zu verkünden. Obama wird sich freuen, wie die EU sich in braver Gehorsamkeit in den Wirtschaftskrieg der USA gegen Russland einklingt.
Damit soll Russland erneut als Quelle allen ukrainischen Übels vorgeführt werden. Putin wird wie der versetzungsgefährdete Schüler der EU an den Pranger gestellt. Der Westen badet sich in eigener Unschuld, obwohl er die Ukraine vor die Zerreißprobe gestellt hat, entweder wir oder Russland? Kräftig wurde am Zerfall der Ukraine gewirkt, um knallharte eigene Interessen ins Spiel zu bringen.und Russland abnorm provoziert. Natürlich trägt auch Russland Schuld, hat diesbezüglich deeskalierend gewirkt.
Nun aber mit Bestrafung die eigene Unschuld beweisen zu wollen, ist ein übler Trick der USA und der EU..Niemand ist in diesem Krieg ohne Schuld. Das aber der Westen den Krieg der Kiewer Regierung gegen das eigene Volk sanktioniert ist ungeheuerlich. Diese einseitige Parteinahme befördert den Bürgerkrieg.
Das geostrategische Filetstück ist in greifbare Nähe gerückt. Da ist der ukrainische Präsident im Kampfanzug und amerikanischer Unterstützung vor Ort williger Partner. Leiden muss wie immer das Volk. Wann endlich hören wir von der Kanzlerin klare Kante zur Deeskalation in der Ukraine? Da ist sicher Putin nicht die einzige Adresse und die Anstifter sollten mal lange in den Spiegel schauen und nicht länger der Eskalationsspirale der USA folgen.
Irak, Afghanistan u.a. Brandherde sind Grund genug zur Besinnung. In wessen Interesse sprechen eigentlich die "(Un)Heilbringer"? Im Interesse der Bürger nicht, denn die haben die Schnauze voll, von diesen unseligen Kriegsspielen mit ihren unabsehbaren Folgen. Es ist an der Zeit, dem "großen Bruder" mal kräftig an seinen Lauscherohren zu ziehen. Diese Welt gehört den Menschen und nicht Machtinteressen der USA.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhEs ging nicht schnell genug, die neuen Sanktionen gegen Russland vom EU Gipfel aus Brüssel zu verkünden. Obama wird sich freuen, wie die EU sich in braver Gehorsamkeit in den Wirtschaftskrieg der USA gegen Russland einklingt.
Damit soll Russland erneut als Quelle allen ukrainischen Übels vorgeführt werden. Putin wird wie der versetzungsgefährdete Schüler der EU an den Pranger gestellt. Der Westen badet sich in eigener Unschuld, obwohl er die Ukraine vor die Zerreißprobe gestellt hat, entweder wir oder Russland? Kräftig wurde am Zerfall der Ukraine gewirkt, um knallharte eigene Interessen ins Spiel zu bringen.und Russland abnorm provoziert. Natürlich trägt auch Russland Schuld, hat diesbezüglich deeskalierend gewirkt.
Nun aber mit Bestrafung die eigene Unschuld beweisen zu wollen, ist ein übler Trick der USA und der EU..Niemand ist in diesem Krieg ohne Schuld. Das aber der Westen den Krieg der Kiewer Regierung gegen das eigene Volk sanktioniert ist ungeheuerlich. Diese einseitige Parteinahme befördert den Bürgerkrieg.
Das geostrategische Filetstück ist in greifbare Nähe gerückt. Da ist der ukrainische Präsident im Kampfanzug und amerikanischer Unterstützung vor Ort williger Partner. Leiden muss wie immer das Volk. Wann endlich hören wir von der Kanzlerin klare Kante zur Deeskalation in der Ukraine? Da ist sicher Putin nicht die einzige Adresse und die Anstifter sollten mal lange in den Spiegel schauen und nicht länger der Eskalationsspirale der USA folgen.
Irak, Afghanistan u.a. Brandherde sind Grund genug zur Besinnung. In wessen Interesse sprechen eigentlich die "(Un)Heilbringer"? Im Interesse der Bürger nicht, denn die haben die Schnauze voll, von diesen unseligen Kriegsspielen mit ihren unabsehbaren Folgen. Es ist an der Zeit, dem "großen Bruder" mal kräftig an seinen Lauscherohren zu ziehen. Diese Welt gehört den Menschen und nicht Machtinteressen der USA.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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