Fr, 14:20 Uhr
29.08.2014
Vereidigung in der Patengemeinde
Seit der Indienststellung des Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 (FA/UA-Btl 1) in Sondershausen wurde jetzt die erste öffentliche Vereidigung in der Patengemeinde einer Kompanie, Berka, durchgeführt...
Während die erste öffentliche Vereidigung am Mittwoch dem 28. Mai 2014 auf dem Markt vor dem Rathaus der Stadt Sondershausen durchgeführt wurde, übrigens damals bei strömendem Regen, so fand das Ganze heute zwar nicht bei strahlendem Sonnenschein statt, aber es blieb wenigstens trocken.
Der Ortsteil Berka der Stadt Sondershausen unterhält seit vielen Jahren, noch als man selbstständige Gemeinde war, enge Beziehungen zum Bundeswehrstandort Sondershausen. Mit der 1. Kompanie des Bataillons besteht auch schon wieder ein Patenschaftsvertrag. So war es kein Wunder, dass man heute die Vereidigung auf dem Sportplatz von Berka durchführte.
Und es war eine gute Wahl. Viele Bürger von Berka strömten herbei. Durch den Freitag, besser als mitten in der Woche, waren auch viele Angehörige der Soldatinnen und Soldaten nach Berka gekommen. Verbunden wird diese Veranstaltung mit einem Familientag, welcher Angehörigen und Freunden von Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit geben soll, sich über die Bundeswehr zu informieren.
Neben der Vereidigung, als Höhepunkt des Tages, wurde dieser heutige Tag durch ein breit gefächertes Programm für die Gäste und Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten begleitet. Neben dem ökumenischen Gottesdienst des evangelischen Militärpfarramtes in der St . Viti Kirche vor der Vereidigung gab es ein kleines Kinderbetreuungsprogramm mit Torwandschießen und anderen Aktivitäten auf. Für das leibliche Wohl der Gäste und Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten war ebenfalls gesorgt, so war u.a. die Freiwillige Feuerwehr Berka mit einem Getränkewagen vor Ort..
Mit dem Einmarsch der Einheiten und dem Einmarsch der Truppenfahne begann der Öffentliche Appell. Für den feierlichen Rahmen sorgte das Musikkorps des Wehrbereichskommandos III unter der Leitung von Hauptmann Thomas Schmidt-Peter.
Kommandeur Oberstleutnant Markus Kankeleit und das Mitglied des Thüringer Landtages Manfred Scherer schritten anschließend die Einheiten ab.
Unter den Ehrengästen unter anderem Bundestagsmitglied Johannes Selle, das Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) und in Vertretung der Landrätin der Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele sowie Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer und erste Beigeordnete der Stadt Sondershausen Cornelia Kraffzick (SPD) und weitere weitere Vertreter aus der Wirtschaft und der Bundeswehr. Besonders begrüßt wurden Ortsteilbürgermeisterin Gudrun Oesterheld und Ex-Ortsteilbürgermeister Dieter Hotze. Als weitgereiste Familie wurde die Familie Rosen aus dem Saarland begrüßt.
Oberstleutnant Kankeleit machte klar, dass eine öffentliche Vereidigung kein Selbstdarstellung sei, sondern hier die Verbundenheit mit der Bevölkerung der Region demonstriert werden soll. Die Soldatinnen und Soldaten erinnerte er daran, dass sie auch das nötige Verantwortungsbewusstsein ab heute zeigen müssen, weil sie mit dem Ablegen des Diensteides künftige Vorgesetzte sein werden.
In seiner Rede ging Kankeleit den Besuch der Verteidigungsministerin (30. Juli) ein und wertete es als Respekt vor der hier am Standort geleisteten Arbeit
Als Gastredner betonte Manfred Scherer, das die Bundeswehr hier in Sondershausen mit dem Erhalt des Standortes ein gutes Ende gefunden hat. Dieser öffentliche Appell hier auf dem Sportplatz drückt auch die Wertschätzung der Stadt und des Landes Thüringens für die Bundeswehr hier in Sondershausen aus. Nicht umsonst hatte Thüringens Ministerpräsidentin dem früheren Raketenartillerie-Bataillon das Fahnenband verliehen.
Anschließend legten 170 Soldatinnen und Soldaten ihren Diensteid ab. Mit in einer Abschlussübung hatten sie die Leistungsfähigkeit bewiesen. Nach dem "Sondershäuser Jägermarsch" und dem Schlachtruf (Wir sind treu-Wir sind tüchtig-Wir sind tapfer) erfolgte der Ausmarsch der Truppenfahne. Anschließend nutzten die Soldatinnen und Soldaten und deren Angehörige die Zeit für den Familientag.
Für das nötige "militärische Flair" sorgten mit Knall und Bumm die Schwarzpulverkanoniere aus Allstedt mit Vertretern aus Bleicherode.
Autor: khhWährend die erste öffentliche Vereidigung am Mittwoch dem 28. Mai 2014 auf dem Markt vor dem Rathaus der Stadt Sondershausen durchgeführt wurde, übrigens damals bei strömendem Regen, so fand das Ganze heute zwar nicht bei strahlendem Sonnenschein statt, aber es blieb wenigstens trocken.
Der Ortsteil Berka der Stadt Sondershausen unterhält seit vielen Jahren, noch als man selbstständige Gemeinde war, enge Beziehungen zum Bundeswehrstandort Sondershausen. Mit der 1. Kompanie des Bataillons besteht auch schon wieder ein Patenschaftsvertrag. So war es kein Wunder, dass man heute die Vereidigung auf dem Sportplatz von Berka durchführte.
Und es war eine gute Wahl. Viele Bürger von Berka strömten herbei. Durch den Freitag, besser als mitten in der Woche, waren auch viele Angehörige der Soldatinnen und Soldaten nach Berka gekommen. Verbunden wird diese Veranstaltung mit einem Familientag, welcher Angehörigen und Freunden von Soldatinnen und Soldaten die Möglichkeit geben soll, sich über die Bundeswehr zu informieren.
Neben der Vereidigung, als Höhepunkt des Tages, wurde dieser heutige Tag durch ein breit gefächertes Programm für die Gäste und Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten begleitet. Neben dem ökumenischen Gottesdienst des evangelischen Militärpfarramtes in der St . Viti Kirche vor der Vereidigung gab es ein kleines Kinderbetreuungsprogramm mit Torwandschießen und anderen Aktivitäten auf. Für das leibliche Wohl der Gäste und Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten war ebenfalls gesorgt, so war u.a. die Freiwillige Feuerwehr Berka mit einem Getränkewagen vor Ort..
Mit dem Einmarsch der Einheiten und dem Einmarsch der Truppenfahne begann der Öffentliche Appell. Für den feierlichen Rahmen sorgte das Musikkorps des Wehrbereichskommandos III unter der Leitung von Hauptmann Thomas Schmidt-Peter.
Kommandeur Oberstleutnant Markus Kankeleit und das Mitglied des Thüringer Landtages Manfred Scherer schritten anschließend die Einheiten ab.
Unter den Ehrengästen unter anderem Bundestagsmitglied Johannes Selle, das Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) und in Vertretung der Landrätin der Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele sowie Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer und erste Beigeordnete der Stadt Sondershausen Cornelia Kraffzick (SPD) und weitere weitere Vertreter aus der Wirtschaft und der Bundeswehr. Besonders begrüßt wurden Ortsteilbürgermeisterin Gudrun Oesterheld und Ex-Ortsteilbürgermeister Dieter Hotze. Als weitgereiste Familie wurde die Familie Rosen aus dem Saarland begrüßt.
Oberstleutnant Kankeleit machte klar, dass eine öffentliche Vereidigung kein Selbstdarstellung sei, sondern hier die Verbundenheit mit der Bevölkerung der Region demonstriert werden soll. Die Soldatinnen und Soldaten erinnerte er daran, dass sie auch das nötige Verantwortungsbewusstsein ab heute zeigen müssen, weil sie mit dem Ablegen des Diensteides künftige Vorgesetzte sein werden.
In seiner Rede ging Kankeleit den Besuch der Verteidigungsministerin (30. Juli) ein und wertete es als Respekt vor der hier am Standort geleisteten Arbeit
Als Gastredner betonte Manfred Scherer, das die Bundeswehr hier in Sondershausen mit dem Erhalt des Standortes ein gutes Ende gefunden hat. Dieser öffentliche Appell hier auf dem Sportplatz drückt auch die Wertschätzung der Stadt und des Landes Thüringens für die Bundeswehr hier in Sondershausen aus. Nicht umsonst hatte Thüringens Ministerpräsidentin dem früheren Raketenartillerie-Bataillon das Fahnenband verliehen.
Anschließend legten 170 Soldatinnen und Soldaten ihren Diensteid ab. Mit in einer Abschlussübung hatten sie die Leistungsfähigkeit bewiesen. Nach dem "Sondershäuser Jägermarsch" und dem Schlachtruf (Wir sind treu-Wir sind tüchtig-Wir sind tapfer) erfolgte der Ausmarsch der Truppenfahne. Anschließend nutzten die Soldatinnen und Soldaten und deren Angehörige die Zeit für den Familientag.
Für das nötige "militärische Flair" sorgten mit Knall und Bumm die Schwarzpulverkanoniere aus Allstedt mit Vertretern aus Bleicherode.

























































