Fr, 11:10 Uhr
05.09.2014
Zehn Tage vor der Wahl
Wie Landeswahlleiter Günter Krombholz mitteilte, hatten 10 Tage vor der Wahl, rund 135 000 Wähler die Briefwahlunterlagen abgefordert. Dies entspricht einem Anteil von 7,5 Prozent der Thüringer Wahlberechtigten...
Zur Landtagswahl 2009 lag die Abforderung - ebenfalls 10 Tage vor der Wahl - lediglich bei 99 000 Briefwahlunterlagen. Dies entsprach 5,2 Prozent der Wahlberechtigten. Bislang sind allerdings nur 55,2 Prozent der beantragten Briefwahlunterlagen an die Gemeinden zu-rückgesandt oder dort abgegeben worden.
Im Vergleich: Bei der Europawahl im Mai 2014 wurde 10 Tage vor der Wahl eine Anforderung von 111 000 Briefwahlunterlagen (6,1 Prozent der Wahlberechtigten) registriert. Bei der derzeitigen Beantragung von Briefwahlunterlagen sind regional größere Unterschiede erkennbar.
Wahlkreise mit zurzeit größerer Beantragungsquote:
Es besteht auch die Möglichkeit, als Wähler die Briefwahlunterlagen direkt bei der Gemeindebehörde abzuholen und dort an Ort und Stelle die Briefwahl auszuüben, so der Landeswahlleiter Günter Krombholz.
Autor: redZur Landtagswahl 2009 lag die Abforderung - ebenfalls 10 Tage vor der Wahl - lediglich bei 99 000 Briefwahlunterlagen. Dies entsprach 5,2 Prozent der Wahlberechtigten. Bislang sind allerdings nur 55,2 Prozent der beantragten Briefwahlunterlagen an die Gemeinden zu-rückgesandt oder dort abgegeben worden.
Im Vergleich: Bei der Europawahl im Mai 2014 wurde 10 Tage vor der Wahl eine Anforderung von 111 000 Briefwahlunterlagen (6,1 Prozent der Wahlberechtigten) registriert. Bei der derzeitigen Beantragung von Briefwahlunterlagen sind regional größere Unterschiede erkennbar.
Wahlkreise mit zurzeit größerer Beantragungsquote:
- Jena I (12,4 Prozent)
- - Suhl/Schmalkalden-Meiningen IV (12,3 Prozent)
- - Erfurt III (12,1 Prozent)
- Saale-Orla-Kreis II (3,7 Prozent)
- Sömmerda I/Gotha III (4,4 Prozent)
- Sömmerda II (4,5 Prozent)
Es besteht auch die Möglichkeit, als Wähler die Briefwahlunterlagen direkt bei der Gemeindebehörde abzuholen und dort an Ort und Stelle die Briefwahl auszuüben, so der Landeswahlleiter Günter Krombholz.
