Fr, 11:30 Uhr
05.09.2014
7,8 Tage im Durchschnitt
Im Jahr 2013 standen durchschnittlich mehr als 16 200 Betten in Thüringer Krankenhäusern für Behandlungen zur Verfügung. Wir haben diese Zahl mal etwas "aufgedröselt"...
Im Jahr 2013 gab es in den 44 Thüringer Krankenhäusern 16 237 aufgestellte Betten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 12 Betten mehr als ein Jahr zuvor. In der Zahl der aufgestellten Betten insgesamt waren 769 Intensivbetten und 111 Belegbetten enthalten.
Aus den Thüringer Krankenhäusern wurden 577 497 vollstationär behandelte Patienten nach durchschnittlich 7,8 Tagen entlassen. Ein Jahr zuvor waren es 573 536 Patienten mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 7,9 Tagen. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2000 nach durchschnittlich 10,1 Tagen 517 961 Krankenhausfälle entlassen. Im Jahr 2013 betrug der Nutzungsgrad der Betten 76,3 Prozent und entsprach damit dem Vorjahresniveau.
Fast 40 Prozent der vollstationär entlassenen Patienten (226 466 Fälle) wurde in der Inneren Medizin behandelt. Hier betrug die durchschnittliche Verweildauer 6,4 Tage und der Nutzungsgrad der Betten lag bei 78,0 Prozent. Am Ende des Jahres 2013 waren in den Thüringer Krankenhäusern 4 697 hauptamtliche Ärzte beschäftigt. Das waren 199 Ärzte bzw. 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit setzt sich der Anstieg der an Krankenhäusern angestellten Ärzte wie in den Vorjahren weiter fort. Seit dem Jahr 2000 stieg die Zahl der Ärzte um rund 44 Prozent.
11 499 Personen im Pflegedienst betreuten die Kranken rund um die Uhr. Das waren 1,6 Prozent mehr als Ende des Jahres 2012 mit 11 313 Pflegepersonen. Im medizinisch-technischen Dienst kümmerten sich 4 758 Personen um die Patienten (+ 35 Personen bzw. 0,7 Prozent) und im Funktions-dienst waren es 3 769 Personen (+ 168 Personen bzw. 4,7 Prozent). Weitere 4 542 Beschäftigte der Krankenhäuser kümmerten sich als klinisches Hauspersonal oder im Wirtschafts- und Versorgungsdienst, im technischen Dienst, im Sonderdienst aber auch als sonstiges Personal und im Verwaltungsdienst um den reibungslosen Ablauf in den Häusern.
Autor: redIm Jahr 2013 gab es in den 44 Thüringer Krankenhäusern 16 237 aufgestellte Betten. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren das 12 Betten mehr als ein Jahr zuvor. In der Zahl der aufgestellten Betten insgesamt waren 769 Intensivbetten und 111 Belegbetten enthalten.
Aus den Thüringer Krankenhäusern wurden 577 497 vollstationär behandelte Patienten nach durchschnittlich 7,8 Tagen entlassen. Ein Jahr zuvor waren es 573 536 Patienten mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 7,9 Tagen. Im Vergleich dazu wurden im Jahr 2000 nach durchschnittlich 10,1 Tagen 517 961 Krankenhausfälle entlassen. Im Jahr 2013 betrug der Nutzungsgrad der Betten 76,3 Prozent und entsprach damit dem Vorjahresniveau.
Fast 40 Prozent der vollstationär entlassenen Patienten (226 466 Fälle) wurde in der Inneren Medizin behandelt. Hier betrug die durchschnittliche Verweildauer 6,4 Tage und der Nutzungsgrad der Betten lag bei 78,0 Prozent. Am Ende des Jahres 2013 waren in den Thüringer Krankenhäusern 4 697 hauptamtliche Ärzte beschäftigt. Das waren 199 Ärzte bzw. 4,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit setzt sich der Anstieg der an Krankenhäusern angestellten Ärzte wie in den Vorjahren weiter fort. Seit dem Jahr 2000 stieg die Zahl der Ärzte um rund 44 Prozent.
11 499 Personen im Pflegedienst betreuten die Kranken rund um die Uhr. Das waren 1,6 Prozent mehr als Ende des Jahres 2012 mit 11 313 Pflegepersonen. Im medizinisch-technischen Dienst kümmerten sich 4 758 Personen um die Patienten (+ 35 Personen bzw. 0,7 Prozent) und im Funktions-dienst waren es 3 769 Personen (+ 168 Personen bzw. 4,7 Prozent). Weitere 4 542 Beschäftigte der Krankenhäuser kümmerten sich als klinisches Hauspersonal oder im Wirtschafts- und Versorgungsdienst, im technischen Dienst, im Sonderdienst aber auch als sonstiges Personal und im Verwaltungsdienst um den reibungslosen Ablauf in den Häusern.