Mi, 09:07 Uhr
10.09.2014
Briefwähler müssen zur Post
Wer seine Briefwahlunterlagen noch zu Hause hat, sollte diese schnellstmöglich zur Post bringen. Wer seine Briefwahlunterlagen nicht bis spätestens Donnerstag, den 11. September per Post abgesandt hat, riskiert, dass diese nicht mehr rechtzeitig bei der Gemeinde ankommen...
Wahlbriefe, die erst am Montag, dem 15. September 2014 bei der Gemeinde verspätet eingehen, werden bei der Auszählung nicht mehr berücksichtigt. Das Risiko bei verspätetem Wahlbriefeingang trägt stets der Wähler.
Wer seine Wahlbriefunterlagen von der Gemeinde erhalten kann, nachdem zu Hause votiert wurde, diese auch bei der Gemeinde wieder direkt abgeben.
"Am Freitag kann der Wähler die Briefwahl nur noch bei der Gemeindebehörde vor Ort beantragen und gleich vor Ort wählen, so Landeswahlleiter Günter Krombholz.
Autor: redWahlbriefe, die erst am Montag, dem 15. September 2014 bei der Gemeinde verspätet eingehen, werden bei der Auszählung nicht mehr berücksichtigt. Das Risiko bei verspätetem Wahlbriefeingang trägt stets der Wähler.
Wer seine Wahlbriefunterlagen von der Gemeinde erhalten kann, nachdem zu Hause votiert wurde, diese auch bei der Gemeinde wieder direkt abgeben.
"Am Freitag kann der Wähler die Briefwahl nur noch bei der Gemeindebehörde vor Ort beantragen und gleich vor Ort wählen, so Landeswahlleiter Günter Krombholz.