Di, 15:00 Uhr
30.09.2014
SEK erschießt einen Hund
In Nordthüringen sind am Dienstagvormittag mehrere Wohn- und Geschäftsräume durchsucht worden. Dabei kam auch das SEK der Thüringer Polizei zum Einsatz...
Grundlage ist ein seit längerer Zeit laufendes Ermittlungsverfahren gegen mehrere Beschuldigte wegen Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoß gegen das Waffengesetz. Die Tatverdächtigen sind 20 bis 48 Jahre alt.
Zeitgleich wurde um 6 Uhr mit der Durchsuchung aller Objekte im Unstrut-Hainich-Kreis begonnen. Auf einem Grundstück in Mühlhausen wurden die Beamten vom Hund des Verdächtigen angegriffen. Obwohl der Beschuldigte bereits bemerkt hatte, dass die Polizei sein Grundstück betreten hat, unterließ er es den Hund zurückzurufen. Als er sich gefährlich annäherte, schossen Beamte des Spezialeinsatzkommandos zur Eigensicherung gezielt auf das Tier. Der Hund wurde dabei getötet. Es handelt sich um einen 49 kg schweren Mischlingsrüden, eine Kreuzung aus Deutschem Schäferhund und American Staffordshire Terrier.
Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem eine scharfe Pistole Walther P 38 mit Munition, verbotene Gegenstände, wie Teleskopschlagstöcke, Springmesser und ein Seitengewehr sowie geringe Mengen Rauschgift sichergestellt.
Neben Beamten der Nordhäuser Kriminalpolizei waren an den Durchsuchungen Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes, Beamte der Bereitschaftspolizei und mehrere Diensthundeführer mit Sprengstoffspür- und Rauschgiftsuchhunden beteiligt. Die Aktion diente der Umsetzung der von der Staatsanwaltschaft Mühlhausen beantragten und vom Untersuchungsrichter erlassenen Durchsuchungsbefehle. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.
Autor: redGrundlage ist ein seit längerer Zeit laufendes Ermittlungsverfahren gegen mehrere Beschuldigte wegen Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoß gegen das Waffengesetz. Die Tatverdächtigen sind 20 bis 48 Jahre alt.
Zeitgleich wurde um 6 Uhr mit der Durchsuchung aller Objekte im Unstrut-Hainich-Kreis begonnen. Auf einem Grundstück in Mühlhausen wurden die Beamten vom Hund des Verdächtigen angegriffen. Obwohl der Beschuldigte bereits bemerkt hatte, dass die Polizei sein Grundstück betreten hat, unterließ er es den Hund zurückzurufen. Als er sich gefährlich annäherte, schossen Beamte des Spezialeinsatzkommandos zur Eigensicherung gezielt auf das Tier. Der Hund wurde dabei getötet. Es handelt sich um einen 49 kg schweren Mischlingsrüden, eine Kreuzung aus Deutschem Schäferhund und American Staffordshire Terrier.
Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem eine scharfe Pistole Walther P 38 mit Munition, verbotene Gegenstände, wie Teleskopschlagstöcke, Springmesser und ein Seitengewehr sowie geringe Mengen Rauschgift sichergestellt.
Neben Beamten der Nordhäuser Kriminalpolizei waren an den Durchsuchungen Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamtes, Beamte der Bereitschaftspolizei und mehrere Diensthundeführer mit Sprengstoffspür- und Rauschgiftsuchhunden beteiligt. Die Aktion diente der Umsetzung der von der Staatsanwaltschaft Mühlhausen beantragten und vom Untersuchungsrichter erlassenen Durchsuchungsbefehle. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

