Mi, 14:15 Uhr
08.10.2014
Schatzsucher im Kyffhäuserwald
Unser diesjähriger Familienwandertag war irgendwie ganz anders, so die Organisatoren des Elternbeirates der Kindervilla Bad Frankenhausen in ihrem Bericht...
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am 27. September mehr als 80 Kinder, Eltern, Großeltern und Erzieherinnen vor der Kindervilla. Hier wurden alle Knirpse mit einer Schatzkarte ausgestattet. Die zeigte nicht nur die Wanderroute und das Wanderziel sondern auch die verschiedenen Aufgaben, die am Ziel zu bewältigen waren.
Schon bei der Wanderung zur Naturparkstation, die sowohl per Pedes als auch im Kinderwagen, im Bollerwagen, auf dem Arm oder den Schultern von Mama oder Papa bewältigt wurde, sammelten vor allem die Kleinsten ganz fleißig Kastanien, testeten Stinkschiefer, und begutachteten allerlei Getier. An der Naturparkstation angekommen, konnte niemand einfach so dort reinmarschieren. Zuerst galt es Eintritt in Form von mindestens 5 Kastanien zu zahlen. Die nahm Bodo Rosenstock vom Jugendwaldheim sehr gern als Wintervorrat für die Tiere des Waldes entgegen.
Und wer sich an dieser Stelle genau umsah, konnte im hohen Trockenrasen schon verschiedene Tiere entdecken. Dazu wurden im Vorfeld extra Fernrohre gebastelt, um Dachs, Waschbär, Eichhörnchen und Hase auch wirklich aufzuspüren. Und schon war die erste Aufgabe gelöst. Nun standen neben Spaß und Spiel noch drei Station, bei denen der Geruchssinn, der Tastsinn und das Gehör gefragt waren, auf der Aufgabenliste der Schatzsucher. Die jungen Schatzsucher mussten den Ruf der Eule, vom Bellen des Fuchses oder dem Geratter einer Motorsäge unterscheiden.
Moos, Tannenzapfen oder Steine mussten erfühlt werden. Auch die Gerüche waren aus der Natur entnommen und den meisten Kindern gut bekannt. Und nachdem alle Schatzsucher allein oder mit Hilfe der Eltern ihre Aufgaben erfüllt hatten, konnten sie sich aus der großen Schatztruhe einen kleinen Schatz entnehmen. Der enthielt neben kleinen Stärkungen auch einen Minidrachen. Abenteuerlich war auch das Grillen von Stockbrot am Lagerfeuer und wem das zu lange dauerte, der konnte seinen verdienten Hunger mit leckeren Würstchen von der Markusgemeinschaft stillen.
Darüber hinaus gab es in der Naturparkstation für jeden noch viel zu entdecken und auszuprobieren, wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde. Aus unterschiedlichen Gründen konnten nicht alle Kinder und Eltern an dieser tollen Schatzsuche teilnehmen. Und so gab es am kommenden Montag für jede Gruppe noch interessante Sachen aus der Schatztruhe. Das waren u.a. Buntstifte, Malbücher, Knete oder Autos.
Natürlich kam die ganz persönliche Begegnung zwischen Kindern, Eltern und auch den Erzieherinnen nicht zu kurz. Das ganze Vergnügen wurde durch das bilderbuchmäßige Herbstwetter gekrönt.
An dieser Stelle sei den zahlreichen Sponsoren und Helfern herzlichst gedankt insbesondere Bodo Rosenstock.
Die Organisatoren des Elternbeirates
der Kindervilla Bad Frankenhausen
Autor: khhBei strahlendem Sonnenschein trafen sich am 27. September mehr als 80 Kinder, Eltern, Großeltern und Erzieherinnen vor der Kindervilla. Hier wurden alle Knirpse mit einer Schatzkarte ausgestattet. Die zeigte nicht nur die Wanderroute und das Wanderziel sondern auch die verschiedenen Aufgaben, die am Ziel zu bewältigen waren.
Schon bei der Wanderung zur Naturparkstation, die sowohl per Pedes als auch im Kinderwagen, im Bollerwagen, auf dem Arm oder den Schultern von Mama oder Papa bewältigt wurde, sammelten vor allem die Kleinsten ganz fleißig Kastanien, testeten Stinkschiefer, und begutachteten allerlei Getier. An der Naturparkstation angekommen, konnte niemand einfach so dort reinmarschieren. Zuerst galt es Eintritt in Form von mindestens 5 Kastanien zu zahlen. Die nahm Bodo Rosenstock vom Jugendwaldheim sehr gern als Wintervorrat für die Tiere des Waldes entgegen.
Und wer sich an dieser Stelle genau umsah, konnte im hohen Trockenrasen schon verschiedene Tiere entdecken. Dazu wurden im Vorfeld extra Fernrohre gebastelt, um Dachs, Waschbär, Eichhörnchen und Hase auch wirklich aufzuspüren. Und schon war die erste Aufgabe gelöst. Nun standen neben Spaß und Spiel noch drei Station, bei denen der Geruchssinn, der Tastsinn und das Gehör gefragt waren, auf der Aufgabenliste der Schatzsucher. Die jungen Schatzsucher mussten den Ruf der Eule, vom Bellen des Fuchses oder dem Geratter einer Motorsäge unterscheiden.
Moos, Tannenzapfen oder Steine mussten erfühlt werden. Auch die Gerüche waren aus der Natur entnommen und den meisten Kindern gut bekannt. Und nachdem alle Schatzsucher allein oder mit Hilfe der Eltern ihre Aufgaben erfüllt hatten, konnten sie sich aus der großen Schatztruhe einen kleinen Schatz entnehmen. Der enthielt neben kleinen Stärkungen auch einen Minidrachen. Abenteuerlich war auch das Grillen von Stockbrot am Lagerfeuer und wem das zu lange dauerte, der konnte seinen verdienten Hunger mit leckeren Würstchen von der Markusgemeinschaft stillen.
Darüber hinaus gab es in der Naturparkstation für jeden noch viel zu entdecken und auszuprobieren, wovon auch reichlich Gebrauch gemacht wurde. Aus unterschiedlichen Gründen konnten nicht alle Kinder und Eltern an dieser tollen Schatzsuche teilnehmen. Und so gab es am kommenden Montag für jede Gruppe noch interessante Sachen aus der Schatztruhe. Das waren u.a. Buntstifte, Malbücher, Knete oder Autos.
Natürlich kam die ganz persönliche Begegnung zwischen Kindern, Eltern und auch den Erzieherinnen nicht zu kurz. Das ganze Vergnügen wurde durch das bilderbuchmäßige Herbstwetter gekrönt.
An dieser Stelle sei den zahlreichen Sponsoren und Helfern herzlichst gedankt insbesondere Bodo Rosenstock.
Die Organisatoren des Elternbeirates
der Kindervilla Bad Frankenhausen



