Fr, 12:06 Uhr
28.11.2014
Neues aus Berlin (71)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Aids: Wir können Aids besiegen...
"In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 500 Menschen an Aids. Meist erfahren sie von der Erkrankung zu spät, so dass die Medikamente nicht mehr erfolgreich eingesetzt werden können. Deshalb fordere ich gemeinsam mit meiner Fraktion DIE LINKE , alle Anstrengungen zu unternehmen, die Testbereitschaft zu steigern, damit bei einem positiven Testergebnis schnell mit der Therapie begonnen werden kann.
Wenn alle Anstrengungen weltweit gebündelt werden und das dafür notwendige Geld zur Verfügung gestellt wird, können wir Aids in wenigen Jahren besiegen. 36 Millionen Menschen leben weltweit mit der HIV-Infektion. Doch anders als früher gibt es heute gute Behandlungsmöglichkeiten, das Ausbrechen der Krankheit zu verhindern.
In den armen Staaten des Südens allerdings hat die überwiegende Zahl der Betroffenen keinen Zugang zu den Medikamenten und einer adäquaten Gesundheitsversorgung. Das muss geändert werden. Nach neueren Erkenntnissen ist ein HIV-Positiver unter Therapie nicht mehr infektiös. Dies spricht umso mehr dafür, die HIV-Medikamente allen Betroffenen schnell zugänglich zu machen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh"In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 500 Menschen an Aids. Meist erfahren sie von der Erkrankung zu spät, so dass die Medikamente nicht mehr erfolgreich eingesetzt werden können. Deshalb fordere ich gemeinsam mit meiner Fraktion DIE LINKE , alle Anstrengungen zu unternehmen, die Testbereitschaft zu steigern, damit bei einem positiven Testergebnis schnell mit der Therapie begonnen werden kann.
Wenn alle Anstrengungen weltweit gebündelt werden und das dafür notwendige Geld zur Verfügung gestellt wird, können wir Aids in wenigen Jahren besiegen. 36 Millionen Menschen leben weltweit mit der HIV-Infektion. Doch anders als früher gibt es heute gute Behandlungsmöglichkeiten, das Ausbrechen der Krankheit zu verhindern.
In den armen Staaten des Südens allerdings hat die überwiegende Zahl der Betroffenen keinen Zugang zu den Medikamenten und einer adäquaten Gesundheitsversorgung. Das muss geändert werden. Nach neueren Erkenntnissen ist ein HIV-Positiver unter Therapie nicht mehr infektiös. Dies spricht umso mehr dafür, die HIV-Medikamente allen Betroffenen schnell zugänglich zu machen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke