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Do, 11:41 Uhr
11.12.2014

Thüringer Baugewerbe weiter im Umsatz-Plus

Weniger Beschäftigte, mehr Umsatz - der Trend, der sich im Thüringer Baugewerbe seit einiger Zeit abzeichnet, setzt sich auch gegen Jahresende weiter fort. Im Bundesvergleich liegen das Thüringer Baugewerbe damit über dem Durchschnitt. Das gab heute das Landesamt für Statistik bekannt...

Im Thüringer Bauhauptgewerbe lag der Umsatzzuwachs von Januar bis September 2014 insgesamt über dem Bundesdurchschnitt. In den ersten neun Monaten 2014 stieg allein der Umsatz in den Be- trieben des Thüringer Bauhauptgewerbes mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat (bei gleicher Anzahl an Arbeitstagen) nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik um 6,9 Prozent auf 1 418 Millionen Euro an.

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In den neuen Bundesländern fiel der Anstieg mit 5,6 Prozent und in Deutschland mit 6,6 Prozent geringer aus.
Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden erhöhte sich deutschlandweit. Im Thüringer Bauhauptgewerbe wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 0,5 Prozent mehr Stunden gearbeitet. Im Durch- schnitt der neuen Bundesländer wurden 5,0 Prozent und in Deutschland 6,2 Prozent mehr Stunden geleistet.

Die gezahlten Entgelte stiegen im Thüringer Bauhauptgewerbe um ein Prozent, in den Neuen Bundesländern um 5,4 und deutschlandweit um 6,1 Prozent an.

Veränderung ausgewählter Merkmale im Bauhauptgewerbe von Januar bis September 2014 (Foto: Thüringer Landesamt für Statistik) Veränderung ausgewählter Merkmale im Bauhauptgewerbe von Januar bis September 2014 (Foto: Thüringer Landesamt für Statistik)

Während die durchschnittliche Zahl der tätigen Personen in Thüringen bis Ende September 2014 um 3,2 Prozent unter dem Niveau des vergleichbaren Vorjahreszeitraumes lag, stieg die Anzahl der Bau- beschäftigten in Deutschland um 1,5 Prozent und in der Summe der neuen Bundesländer um 0,4 Prozent an.

Resultierend aus Umsatzzuwachs und Beschäftigungsrückgang lag auch die Umsatzproduktivität (Umsatz je Beschäftigten) in Thüringen von Januar bis September dieses Jahres gegenüber 2013 um 10,5 Prozent höher. Im Bundesdurchschnitt stieg sie um 5,0 Prozent an. Im Durchschnitt der neuen Bundesländer kam es zu einer Produktivitätszunahme von 5,3 Prozent.
Autor: red

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