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Mi, 15:24 Uhr
31.12.2014

Forum: Bei Tötungen die Hand im Spiel

"Bundeswehr und BND haben bei gezielten Tötungen die Hand im Spiel", unter dieser Überschrift kam kurz vor Jahresschluss eine Leserzuschrift...

13 Jahre sinnloser Krieg in Afghanistan und Deutschland als williger Eiferer der USA dabei, um "deutsche Interessen" am Hindukusch zu verteidigen. Die Schönrederei und Lüge hat Hochkonjunktur und gipfelt in der Aussage von der Verteidigungsministerin und dem Außenminister, dass der Einsatz ein Erfolg sei.

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Das die Tatsachen eine andere Sprache sprechen, scheint da von wenig Interesse. Nun erfahren wir, dass die Bundeswehr und der BND mit der Zuarbeit zur gezielten Tötung in Afghanistan tätig war. Diese Information entspringt einem neuen Bericht. Also war diese "Hilfe" schon länger bekannt und wurde ohne jegliche Konsequenzen von der Regierung zur Kenntnis genommen. Es ist einfach nicht zu fassen, wie Deutschland in seiner neuen Rolle in Krisenherden , solchen verbrecherischen Handlungen Tür und Tor öffnet. Das die Mehrheit der Deutschen diesen und andere Kriege mit Beteiligung der Bundeswehr ablehnt, bewegt die Regierung und ihre Vorgänger nicht.

Sie nehmen sich einfach das Mandat, folgen der "Weltmacht" USA und machen sich an Verbrechen schuldig. Es ist doch schon länger offensichtlich, dass die Nato unter Führung der USA die seltsamen Ergebnisse ihrer weltweiten Terrorbekämpfung bekämpft und Krisenherde regelrecht schürt. Es wäre ein längst überfälliger mutiger Schritt, wenn Deutschland sich endlich dafür einsetzt, die Probleme dieser Welt nicht mit militärischen Mitteln zu lösen.. Das wäre doch einmal ein sinnvoller Gesprächsstoff der Kanzlerin mit Obama.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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