Fr, 19:47 Uhr
13.02.2015
Jetzt muss endlich Baurecht geschaffen werden
Ortsumgehung von Greußen weiter im vordringlichen Bedarf – jetzt muss endlich Baurecht geschaffen werden, so die Forderung von Landtagsmitglied Dorothea Marx und Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme (beide SPD). Dazu folgende Meldung...
Am Rande der Winterklausur der SPD-Landtagsfraktion verständigten sich die Landtagsabgeordnete Dorothea Marx und Steffen-Claudio Lemme, Mitglied im Deutschen Bundestag, zur vorgelegten Prioritätenliste für Umgehungstraßen des Thüringer Infrastrukturministeriums.
Ministerin Keller habe auf Nachfrage von Marx zugesichert, dass sich die Ortsumgehung Greußen weiterhin im vordringlichen Bedarf im Bundesverkehrswegeplan befinde. Mangels Baurecht habe diese Umgehung jetzt aber noch nicht zur Realisierung angemeldet werden können.
Bei den von Frau Keller genannten Ortsumgehungen handelt sich um bereits planfestgestellte Baumaßnahmen. Dies ist Voraussetzung für einen möglichen Bau., so der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme. Unsere gemeinsamen Bemühungen müssen jetzt sein, endlich Baurecht für die Ortsumgehung Greußen zu schaffen.
Die DEGES ist bereits dabei den Vorentwurf fertigzustellen, welcher dann beim Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur eingereicht werden muss., ergänzt Dorothea Marx. Die Einführung der Richtlinien für die Anlagen von Landstraßen (RAL) zog eine aufwendige Umplanung nach sich, welche aber in diesem Jahr abgeschlossen sein soll.
Wir werden uns auch weiter für eine Ortsumgehung in Greußen einsetzen., versicherten Marx und Lemme. Dieses soll, wie bisher auch, in einer engen Abstimmung mit den Akteuren vor Ort geschehen. Ziel sollte nach Aussage der beiden Abgeordneten sein, die gesamte Linie B 4 Erfurt-Nordhausen unter dem Eindruck des starken Verkehrsaufkommens zu betrachten. Dazu gehören die Ortsumgehungen, aber auch der Ausbau der Straßen insbesondere im Bereich der Sundhäuser Berge .
Autor: khhAm Rande der Winterklausur der SPD-Landtagsfraktion verständigten sich die Landtagsabgeordnete Dorothea Marx und Steffen-Claudio Lemme, Mitglied im Deutschen Bundestag, zur vorgelegten Prioritätenliste für Umgehungstraßen des Thüringer Infrastrukturministeriums.
Ministerin Keller habe auf Nachfrage von Marx zugesichert, dass sich die Ortsumgehung Greußen weiterhin im vordringlichen Bedarf im Bundesverkehrswegeplan befinde. Mangels Baurecht habe diese Umgehung jetzt aber noch nicht zur Realisierung angemeldet werden können.
Bei den von Frau Keller genannten Ortsumgehungen handelt sich um bereits planfestgestellte Baumaßnahmen. Dies ist Voraussetzung für einen möglichen Bau., so der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme. Unsere gemeinsamen Bemühungen müssen jetzt sein, endlich Baurecht für die Ortsumgehung Greußen zu schaffen.
Die DEGES ist bereits dabei den Vorentwurf fertigzustellen, welcher dann beim Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur eingereicht werden muss., ergänzt Dorothea Marx. Die Einführung der Richtlinien für die Anlagen von Landstraßen (RAL) zog eine aufwendige Umplanung nach sich, welche aber in diesem Jahr abgeschlossen sein soll.
Wir werden uns auch weiter für eine Ortsumgehung in Greußen einsetzen., versicherten Marx und Lemme. Dieses soll, wie bisher auch, in einer engen Abstimmung mit den Akteuren vor Ort geschehen. Ziel sollte nach Aussage der beiden Abgeordneten sein, die gesamte Linie B 4 Erfurt-Nordhausen unter dem Eindruck des starken Verkehrsaufkommens zu betrachten. Dazu gehören die Ortsumgehungen, aber auch der Ausbau der Straßen insbesondere im Bereich der Sundhäuser Berge .
