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Mi, 17:10 Uhr
06.05.2015

Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz...

von der Klosterkirche zur barocken Unterkirche“. Zu dieses Ereignis, kn berichtete bereits, kam jetzt ein ausführlicher Bericht von Peter Zimmer...

Am 3. Mai 2015, am Sonntag Kantate, begann mit dem Festgottesdienst das Jubiläumsjahr. Mit viel Engagement hat eine Arbeitsgruppe seit Ende 2013 ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm erstellt. Nun war es endlich soweit. Viele Ehrenamtliche haben für den Festgottesdienst alles vorbereitet – vom Fahnenschmuck und einer Girlande an der Unterkirche bis zu dem Blumenschmuck im Inneren, von der Reinigung der Kirche bis zu den umfangreichen musikalischen Proben für diesen Sonntag Kantate.

Zahlreich strömten die Gäste aus Nah und Fern, die evangelischen und katholischen Gemeindeglieder in die Kirche und auch die Frankehäuser Hausmänner gaben sich die Ehre.
Mit dem Einzug der am Gottesdienst Beteiligten begann der Gottesdienst. Pfarrerin Magdalena Seifert und Pfarrer Johannes Preis leiteten den liturgischen Teil, danach erklang der 1. Teil der Kantate des Frankehäuser Kantors Johann Conrad Wagner (1706 – 1774): „Ertönt ihr freudenvolle Chöre, daß man es im Himmel höre…“. Interpretiert wurde die Musik von Mitgliedern des Lohorchesters, von der Kantorei Bad Frankenhausen und dem Kirchenchor Oldisleben und Solisten unter der Leitung von Kantorin Laura Schildmann.
Da in der Unterkirche an der 2. Empore Bibelsprüche als Schmuckelement angebracht sind, suchten sich beide Pfarrer jeweils einen für ihre Predigt aus.
Pfarrer Johannes Preis (katholische Gemeinde) wählte den Spruch „Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie“ (aus dem Johannesevangelium) und interpretierte ihn für die heutige Zeit.

Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat) Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)

Pfarrerin Magdalena Seifert (evangelische Gemeinde) wählte den Spruch, der gegenüber der Kanzel im Chorraum zu lesen ist: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht“ (2. Brief des Paulus an Timotheus). Sie führte aus:
„Liebe Gemeinde heute an diesem festlichen Tag, 800 Jahre Kirche an diesem Platz –
wenn es sie nicht gäbe, unsere Kirche an diesem Platz – würde uns etwas fehlen hier in unserer Stadt Bad Frankenhausen?
800 Jahre Kirche an diesem Platz – mit diesem Jubiläum werfen wir einen Blick auch auf die Geschichte unserer Stadt. Wir werfen einen Blick auch auf die vielfältigen Stimmen, die uns aus dieser langen Geschichte erreichen? Welches ist die Stimme der christlichen Gemeinde hier am Ort?

Als unsere Unterkirche vor 300 Jahren in ihrer barocken Schönheit als nunmehr dritte Kirche an diesem Platz eingeweiht wurde, da hatte man sie nicht nur ausgestattet mit einem imposanten Altar, einem kunstvollen Taufstein, einer neuen Orgel und einer prächtigen Kanzel, sondern auch mit einem Band sorgfältig gestalteter Bibelworte, das sich rings um die Emporen zieht. 15 biblische Verse sind es insgesamt. Und es hat seinen Reiz, sie im Einzelnen wahrzunehmen und zu fragen: Warum sind es gerade diese Worte, die unsere Väter und Mütter im Glauben ausgewählt haben? Wofür stehen sie? Was ist ihre Absicht?
Zwei dieser Bibelworte haben wir beide – Pfarrer Johannes Preis und ich ausgewählt für diesen Tag heute.
Meine Wahl ist auf das Wort gefallen, das mir hier oben auf der Kanzel immer zuerst in den Blick kommt. Es steht hier genau gegenüber.

Es ist ein Wort aus dem 2.Timotheusbrief. In dem heißt es:
„Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht“ (2. Timotheusbrief 1,7). Darauf fällt mein Blick zuerst. Noch bevor ich uns das Predigtwort lese, bevor ICH rede – höre ich diese Worte wie einen Auftrag oder auch wie einen Trost – je nachdem. So ist das auch gedacht. So soll ich das auch sehen. Oder vielmehr hören. Ja, auch ich soll, bevor ich rede, bevor ich predige, HÖREN.
Und ich SOLL nicht nur hören – ich DARF auch hören.

Denn das ist ja das Erste, was uns Menschen geschieht - wir werden gerufen. Wir werden bei unserem Namen gerufen. Wir werden ins Leben gerufen von Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde.
Er steht am Anfang. Und sein Wort steht am Anfang. Es ist sein Wort, das Leben schafft.
Und immer soll sein Wort am Anfang stehen.

Am Anfang des Tages, wenn wir aus den Herrnhuter Losungen die biblischen Worte für den Tag lesen. Am Anfang der Woche, wenn wir am Sonntag, dem ersten Tag der Woche, miteinander Gottesdienst feiern. So bekommen unsere Vorhaben und unsere Wege eine Orientierung. Auf diese Weise hören wir, woran wir sind und was das Fundament unseres Lebens ist.
Der Apostel sagt es deutlich: Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht.
So hat es Martin Luther übersetzt. Im griechischen ursprünglichen Text heißt es noch deutlicher: Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Feigheit.
Den gibt es also – diesen Geist der Feigheit, der sich nichts traut. Der lieber schweigt als redet. Der sich auch dann still verhält, wenn Unrecht gesagt und Unrecht getan wird.
In einer anderen Übersetzung wird dieser Geist ein Geist der Verzagtheit genannt.
Das ist dann ein Geist, der sich nichts mehr zutraut. Der schon klein bei gegeben hat.
Doch das alles ist nicht der Geist, den GOTT uns gegeben hat. Im Gegenteil -
Wir müssen uns überhaupt nicht verstecken mit unserem Glauben. Wir müssen uns nicht klein machen oder auch klein reden.

Wir haben eine wunderbare Botschaft weiter zu sagen - die Stimme unseres Gottes für unsere Welt. Und diese Botschaft wird ja nicht kleiner - Sie bleibt genauso groß und wesentlich, wie sie von Anfang an gewesen ist. Und sie bleibt zuverlässig. Denn Gottes Geist ist ein Geist des Lebens. Nirgends können wir das besser erfahren als jetzt in der österlichen Freudenzeit. In der feiern wir das Leben in seiner ganzen Kraft.


Und wir feiern es nicht nur mit Worten – wir feiern es vor allem auch mit Liedern.
„Singt dem Herrn ein neues Lied“ – heißt es dazu im biblischen Wort für diese Woche.
Auch der Apostel, der unser Predigtwort geschrieben hat, hat Loblieder angestimmt.
Eines davon finden wir ebenfalls in seinem Brief an seinen Freund Timotheus. Da preist er die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Sie ist für ihn eine Quelle großer Kraft. Dass Gott stärker ist als jedes menschengemachte Unrecht, dass Gott stärker ist als die Mächte der Vernichtung und des Todes, das macht auch ihn stark.
Es macht ihn stark, obwohl seine Lage alles andere ist als gut. Er sitzt wegen seines Glaubens an Jesus Christus im Gefängnis. Dennoch hält er an seinem Glaubenslied fest. Und er will seinem Freund Timotheus etwas von dieser Festigkeit weitergeben.

Wer das Erlebnis gemeinsamen Singens kennt, liebe Gemeinde – sei es im Gottesdienst oder im Chor oder im Freundeskreis, der kennt auch die Kraft, die davon ausgeht.
Mit den anderen zu singen, das kann mich tragen, selbst wenn mir einmal nicht nach singen zumute ist. Es trägt mich solange, bis ich schließlich selbst wieder mit einstimmen kann.
So verstehen wir das Anliegen des Apostels, wenn er seinem Freund und auch uns zuruft: Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
Hier an unserer Empore ist vom Geist der Zucht zu lesen.
Das ist ein schwieriges Wort. Mir ist es ein unheimliches Wort. Es klingt nach unbedingtem Gehorsam, nach Befehlen, die keinen Widerspruch dulden.

Man kann dieses Wort fürchterlich missbrauchen. 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und mit der Erinnerung daran, dass unsere evangelische Kirchgemeinde Bad Frankenhausen auch verstrickt war in die Bewegung „Deutsche Christen“ ist uns das bewußt.
Ein Blick in den urspr. Text gibt uns da eine ganz andere Richtung. Da ist vom Geist der Besonnenheit die Rede. Das aber ist ein Geist, der zuerst nach dem Leben fragt. Besonnenheit hat das im Sinn, was dem Leben dient. Und was uns Gottes Boten sein läßt.
Mit einer wunderbaren Botschaft für unsere Welt.
Wir wollen mutig davon singen und reden, liebe Gemeinde. Wir wollen kein Blatt vor den Mund nehmen. Nicht, wenn das Leben gefährdet ist und auch nicht, wenn mit unserer Hilfe Leben gestärkt werden kann. Und wir dürfen gewiss sein – wir selbst werden auf diese Weise gestärkt. Denn „Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“

Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat) Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)

Ob wir dem Geheimnis der Wahl dieses biblischen Wortes für diesen besonderen Ort hier oben gegenüber der Kanzel etwas näher gekommen sind?

Auf jeden Fall haben wir ein sehr schönes Zeugnis für den Glauben der Zeit, in der die biblischen Verse hier angebracht worden sind, in unserem Gesangbuch.
Es ist das Lied „Bis hierher hat mich Gott gebracht durch seine große Güte.“
Geschrieben hat dieses Lied Ämilie Juliane von Schwarzburg – Rudolstadt. Sie war die Ehefrau des Grafen Albert Anton, der den Wiederaufbau unseres Gotteshauses zur barocken Unterkirche vor 300 Jahren veranlasst hat.
Wir wollen dieses Lied jetzt miteinander singen und uns anstecken lassen von der Glaubenskraft und vom Gottvertrauen dieser frommen Frau.
Dazu gebe Gott uns seinen Frieden. Amen.“

Natürlich gibt es an solchen Tagen auch Grußworte. Regionalbischof Propst Dr. Stawenow überbrachte gute Wünsche der Landeskirche. Der für unseren Kirchenkreis zuständige Superintendent Kristóf Bálint richtete sich mit folgenden Worten an die Zuhörer:
„Liebe Festgemeinde, dieser Tag und dieser Anlass sind dazu angetan, voller Dank Gott zu loben. Seit wenigstens 800 Jahren loben Menschen Gott an diesem Ort, Generationen füllten diesen Raum mit Ihren Liedern, Ihrer Hoffnung und Ihrer Sehnsucht in Bitten und Flehen. Es wurde getauft, konfirmiert, getraut und es wurde der Toten gedacht, sie Gott anbefohlen und beigesetzt. Nirgends liegen Freud und Leid einer Gesellschaft so nahe beieinander wie in einer Kirche.

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Darüber können wir froh sein und dem wollen wir heute auch einen Ausdruck geben, denn diese Kirche hat neben Ihrer Funktion als Ortskirche zugleich einen Auftrag als Supturkirche und repräsentiert den Kirchenkreis. Deshalb freue ich mich, dass sie, bei allen damit verbundenen Herausforderungen, wieder in so hellen und freundlichen Farben erstrahlt und damit auch hell für einen freundlichen Kirchkreis wirbt.
Wenn wir heute dankbar für mindestens 800 Jahre Kirche an diesem Ort sind, so dürfen wir zwei Dinge nicht aus dem Blick verlieren.

Der Blick zurück auf diesen imposanten Zeitabschnitt, darf nicht verklärt werden, denn es gab es auch dunkle Zeiten, wie uns nicht nur die Geschichte des imposanten Deckengemäldes dieser Kirche erzählt. Wir müssen bekennen, dass Kirche nicht immer auf der Seite der Armen und Schwachen stand. Die Geschehnisse auf dem Schlacht­berg stehen dafür und offenbaren die Zerrissenheit der Kirche in besonders sinnfälliger Weise: zum einen auf der Seite der Schwachen, geleitet von der Vorstellung, das Reich Gottes auf Erden herbei kämpfen zu müssen. Zum anderen das Bemühen um Ordnung und die Angst vor drohendem Chaos, das dem vorfindlichen Herrschaftssystem indirekt diente.

Beide Seiten in ihrer Radikalität haben dem Ansehen der Kirche bei den Herrschern und Beherrschten ihrer Zeit nicht gut getan, zudem wurde der Weg Jesu, aus Angst und zu geringem Gottvertrauen, leider zu oft verlassen.
Das hat Folgen bis heute, denn kirchliche Arbeit hat es in dieser Region nicht leicht. Es werden Vorurteile gegenüber Kirche liebevoll und ohne jeden Anspruch auf Wirklichkeitsprüfung gepflegt.

Es dauert mich, dass z.B. am Martinstag vor der Kirche mehr Menschen warten, dass der Gottesdienst in der Kirche zu Ende geht, um dann gemeinsam mit den Gottesdienstbesuchern zum Laternenzug zu gehen. Ich wünsche uns als Kirche, und es ist mein Gebet mit vielen Christen der Region, dass wir den Weg zu den Menschen und die Menschen den Weg zur Kirche (zurück)finden. Insofern ist wichtig, dass wir uns verdeutlichen, dass diese Feier heute nur ein Zwischenstopp ist, denn wir haben hier keine bleibende Statt, denn die Zukünftige suchen wir (Hebr. 13,14).

Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat) Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)

Diese Tatsache darf und soll uns aber nicht davon abhalten, hier kräftig davon Zeugnis zu geben, wie befreiend und fröhlich machend unser Glaube ist. Am deutlichsten wird das durch uns und unser Auftreten im Alltag, denn wir sind „die Bibel unserer Mitmenschen“.
Insofern wünsche ich uns und dieser Gemeinde, dass wir fröhlich unseren Glauben bekennen, bemüht um die Menschen vor der Kirche, uns unseres Glaubens vergewissernd und nach Lösungen suchend, wie wir als „geliebte Geliebte Gottes“ diesen Glauben fröhlich leben, bezeugen und in diese Welt tragen. Zu allen Generationen, zu allen Menschen, mit Herz und Verstand.
Der Hebräerbrief sagt uns auch, wie das gelingen kann: „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.“
In diesem Glauben, loben wir Gott und lassen nicht nach für die Menschen in dieser Welt Sorgen zu tragen und zu beten – in dieser und jeder anderen Kirche, an allen Orten, an die wir gestellt sind. Dazu schenke uns Gott die Kraft!“

Am Ende des Festgottesdienstes erklang der 2. Teil der Kantate mit einer Sopranarie und dem Schlußchor. Die etwa 300 Anwesenden erlebten einen eindrucksvollen Gottesdienst. Viele äußerten sich spontan sehr erfreut über die so gut gelungene Auftaktveranstaltung.
Im Anschluß gab es einen Stehempfang, den viele für Gespräche und Begegnungen nutzten.

Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat) Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)

Bürgermeister Strejc, Landrätin Hochwind und Superintendent i.R. Bornschein gaben ihrer Freude Ausdruck an den bisher erfolgten Sanierungsarbeiten, verbunden mit der Hoffnung, daß in einem überschaubaren Zeitrahmen auch die restlichen Arbeiten und die Sanierung der Strobelorgel abgeschlossen werden können. Bürgermeister Strejc und Landrätin Hochwind sagten ihre Mithilfe zu!

Peter Zimmer
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Festgottesdienst "800 Jahre Kirche an diesem Platz... (Foto: Privat)
Autor: khh

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