So, 12:48 Uhr
31.05.2015
Auffahrunfälle und Wildunfälle
Wer meint, es wäre im Kyffhäuserkreis nicht los, der hat die kommende Latte von Wild- und Auffahrunfällen vom Samstag noch nicht gelesen. Da gab es für die Beamten der Polizei viel zu tun, ob in. ..
Ein Auffahrunfall geschah, ebenfalls am Samstag, um 11:25 Uhr in Sondershausen in der Alexander-Puschkin-Promenade. Ein 61-jähriger VW Passat-Fahrer beabsichtigte, aus Richtung Frankenhäuser Straße kommend, nach links in die Gänsespitze einzubiegen.
Infolge unangepasster Geschwindigkeit in Kombination mit zu geringem Sicherheitsabstand erkennt eine 26-jährige Mazda-Fahrerin die Situation zu spät und fährt auf den Passat auf. Personen wurden bei diesem Unfall ebenfalls nicht verletzt.
An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 3.000 Euro.
Um 15:45 am selben Tag ereignete sich ein weiterer Verkehrsunfall, ebenfalls ein Auffahrunfall. Auf der L1016 zwischen Friedrichsrode und Keula wollte ein PKW-Fahrer aus Richtung Friedrichsrode kommend nach rechts in einen Waldweg einbiegen. Ein dahinter fahrender 62-jähriger BMWFahrer erkannte dies und bremste sein Fahrzeug ab.
Eine hinter dem BMW fahrende 27-jährige VW-Fahrerin allerdings erkennt die Situation nicht
rechtzeitig und fährt auf dem BMW auf. Personen kommen nicht zu Schaden, jedoch beläuft sich der Gesamtschaden an beiden beschädigten Fahrzeugen auf ca. 13.000 Euro.
Am Samstagabend um 21:30 Uhr musste bei einem Wildunfall auf der L1034 zwischen Sondershausen und Berka ein Reh sein Leben lassen. Ein 39-jähriger Suzuki-Fahrer konnte hier eine Kollision mit dem Tier nicht mehr verhindern. Am Fahrzeug entstand Schaden von 500 Euro. Auch hier gab es keine verletzten Personen.
Nur 40 Minuten später entstand bei einem weiteren Wildunfall ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Auf der L1040 aus Richtung Badra in Richtung Sondershausen fahrend konnte hier ein 42-jähriger Audi-Fahrer den Zusammenstoß mit einem Rehbock ebenfalls nicht mehr verhindern.
Auch hier musste das Tier mit dem Leben bezahlen. Personenschaden gab es ebenfalls nicht.
Autor: khhEin Auffahrunfall geschah, ebenfalls am Samstag, um 11:25 Uhr in Sondershausen in der Alexander-Puschkin-Promenade. Ein 61-jähriger VW Passat-Fahrer beabsichtigte, aus Richtung Frankenhäuser Straße kommend, nach links in die Gänsespitze einzubiegen.
Infolge unangepasster Geschwindigkeit in Kombination mit zu geringem Sicherheitsabstand erkennt eine 26-jährige Mazda-Fahrerin die Situation zu spät und fährt auf den Passat auf. Personen wurden bei diesem Unfall ebenfalls nicht verletzt.
An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 3.000 Euro.
Um 15:45 am selben Tag ereignete sich ein weiterer Verkehrsunfall, ebenfalls ein Auffahrunfall. Auf der L1016 zwischen Friedrichsrode und Keula wollte ein PKW-Fahrer aus Richtung Friedrichsrode kommend nach rechts in einen Waldweg einbiegen. Ein dahinter fahrender 62-jähriger BMWFahrer erkannte dies und bremste sein Fahrzeug ab.
Eine hinter dem BMW fahrende 27-jährige VW-Fahrerin allerdings erkennt die Situation nicht
rechtzeitig und fährt auf dem BMW auf. Personen kommen nicht zu Schaden, jedoch beläuft sich der Gesamtschaden an beiden beschädigten Fahrzeugen auf ca. 13.000 Euro.
Am Samstagabend um 21:30 Uhr musste bei einem Wildunfall auf der L1034 zwischen Sondershausen und Berka ein Reh sein Leben lassen. Ein 39-jähriger Suzuki-Fahrer konnte hier eine Kollision mit dem Tier nicht mehr verhindern. Am Fahrzeug entstand Schaden von 500 Euro. Auch hier gab es keine verletzten Personen.
Nur 40 Minuten später entstand bei einem weiteren Wildunfall ein Sachschaden von ca. 1.000 Euro. Auf der L1040 aus Richtung Badra in Richtung Sondershausen fahrend konnte hier ein 42-jähriger Audi-Fahrer den Zusammenstoß mit einem Rehbock ebenfalls nicht mehr verhindern.
Auch hier musste das Tier mit dem Leben bezahlen. Personenschaden gab es ebenfalls nicht.