Mi, 10:12 Uhr
03.06.2015
Mehr Lehrende für den Freistaat
Im Jahr 2014 haben in Thüringen 38 Männer und 19 Frauen den Nachweis einer wissenschaftlichen Lehrbefähigung erworben. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, ist das der höchste Stand an abgeschlossenen Habilitationsverfahren seit zehn Jahren...
Im Vergleich zum Jahr 2013 wurden 67,6 Prozent bzw. 23 mehr dieser akademischen Examen erfolgreich absolviert. Rund ein Drittel der Habilitationen wurden in der Fächergruppe Humanmedizin bzw. Gesundheitswissenschaften (18 Habilitationen) abgeschlossen. 14 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (24,6 Prozent) habilitierten in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften. Jeweils zehn Habilitationen (17,5 Prozent) gab es in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften.
Fünf Verfahren (8,8 Prozent) wurden in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften abgeschlossen.
Der Großteil der Habilitationen wurde an der Friedrich-Schiller-Universität Jena abgelegt. Hier erreichten 46Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen den höchstmöglichen Hochschulabschluss (80,7 Prozent). Fünf Habilitationen (8,8 Prozent) wurden an der Technischen Universität Ilmenau und jeweils drei (5,3 Prozent) an der Bauhaus Universität Weimar und der Universität Erfurt gemeldet. Zum Zeitpunkt der Erlangung der Lehrbefugnis standen 37 Habilitierte (64,9 Prozent) in einem Beschäftigungsverhältnis an einer Thüringer Universität.
Mit acht Habilitationen war der Frauenanteil in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften am höchsten. Das Durchschnittsalter der Habilitanden mit erteilter Lehrbefähigung betrug 43,1 Jahre. Der jüngste Wissenschaftler war 33 und der älteste 70 Jahre.
Autor: redIm Vergleich zum Jahr 2013 wurden 67,6 Prozent bzw. 23 mehr dieser akademischen Examen erfolgreich absolviert. Rund ein Drittel der Habilitationen wurden in der Fächergruppe Humanmedizin bzw. Gesundheitswissenschaften (18 Habilitationen) abgeschlossen. 14 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen (24,6 Prozent) habilitierten in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften. Jeweils zehn Habilitationen (17,5 Prozent) gab es in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften.
Fünf Verfahren (8,8 Prozent) wurden in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften abgeschlossen.
Der Großteil der Habilitationen wurde an der Friedrich-Schiller-Universität Jena abgelegt. Hier erreichten 46Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen den höchstmöglichen Hochschulabschluss (80,7 Prozent). Fünf Habilitationen (8,8 Prozent) wurden an der Technischen Universität Ilmenau und jeweils drei (5,3 Prozent) an der Bauhaus Universität Weimar und der Universität Erfurt gemeldet. Zum Zeitpunkt der Erlangung der Lehrbefugnis standen 37 Habilitierte (64,9 Prozent) in einem Beschäftigungsverhältnis an einer Thüringer Universität.
Mit acht Habilitationen war der Frauenanteil in den Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften am höchsten. Das Durchschnittsalter der Habilitanden mit erteilter Lehrbefähigung betrug 43,1 Jahre. Der jüngste Wissenschaftler war 33 und der älteste 70 Jahre.
