Sa, 10:30 Uhr
06.06.2015
Besseres Image, weniger Aufträge
Immobilienmakler rechnen nach der Einführung des Bestellerprinzips mit weniger Aufträgen von Vermietern, aber auch mit einem positiven Effekt auf das Image der Branche. Das ergab eine deutschlandweite Ad-Hoc-Umfrage der unabhängigen Immobilienberatung talocasa unter 300 Immobilienmaklern...
Von den Befragten stimmten 84 Prozent der Aussage zu, dass Vermieter künftig seltener Makler mit der Mietersuche beauftragen werden. 59 Prozent glauben, dass ihre Courtage niedriger ausfallen wird, 21 Prozent sehen dadurch ihre Existenz gefährdet.
Immobilienmakler versprechen sich aber nicht nur Schlechtes von dem neuen Gesetz: 74 Prozent der Befragten glauben, dass es schwarze Schafe durch das Bestellerprinzip schwerer haben werden. Dass gute Makler trotz Bestellerprinzips erfolgreich sein werden, davon sind hingegen 78 Prozent überzeugt.
Hier zeigt sich allerdings auch, dass Makler großer Franchise-Unternehmen wie Engel & Völkers oder RE/MAX deutlich optimistischer sind als freie Makler. Während in der Gruppe der Franchise-Nehmer rund 69 Prozent der Meinung sind, dass das Bestellerprinzip dem Image der Branche nützen wird, teilen nur 43 Prozent der freien Makler diese Meinung.
Autor: redVon den Befragten stimmten 84 Prozent der Aussage zu, dass Vermieter künftig seltener Makler mit der Mietersuche beauftragen werden. 59 Prozent glauben, dass ihre Courtage niedriger ausfallen wird, 21 Prozent sehen dadurch ihre Existenz gefährdet.
Immobilienmakler versprechen sich aber nicht nur Schlechtes von dem neuen Gesetz: 74 Prozent der Befragten glauben, dass es schwarze Schafe durch das Bestellerprinzip schwerer haben werden. Dass gute Makler trotz Bestellerprinzips erfolgreich sein werden, davon sind hingegen 78 Prozent überzeugt.
Hier zeigt sich allerdings auch, dass Makler großer Franchise-Unternehmen wie Engel & Völkers oder RE/MAX deutlich optimistischer sind als freie Makler. Während in der Gruppe der Franchise-Nehmer rund 69 Prozent der Meinung sind, dass das Bestellerprinzip dem Image der Branche nützen wird, teilen nur 43 Prozent der freien Makler diese Meinung.