Di, 23:16 Uhr
30.06.2015
Höhere Gewerbesteuern in Sondershausen?
Der Stadtrat von Sondershausen hat sie erst beschlossen, die neuen höheren Gewerbesteuern. Es könnte aber nicht das Ende der "Fahnenstange sein. Keine Straftaten durch Asylbewerber..
Gestern fand in Berka eine Einwohnerversammlung statt. Dabei gibt der Bürgermeister immer einen Überblick über die Finanzsituation der Stadt Sondershausen. Zwar gab es keine neue Zahlen im Vorfeld der kommenden Stadtratssitzung, bei der das Konsolidierungsprogramm verabschiedet werden soll, aber aufhorchen lässt die Äußerung von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), wir haben uns bei den Hebesätzen zur Gewerbesteuer dem Landesdurchschnitt angeglichen, aber es könnte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Genaueres ließ er aber nicht verlauten.
Einige Anfragen der Bürger bschäftigte sich auch mit der Asylpolitik. Dazu sagte Kreyer, die Zuständigkeit liegt bei der Kreisverwaltung. Das Land bekomme feste Quoten bei der Zuweisung von Asylbewerbern, die an Kreise weitergereicht werden.
Sondershausen bietet seinen Asylbewerbern menschenwürdige Unterkunftsbedingungen. Wir müssen mit größeren Zahlen rechnen, ohne das Kreyer genau Angaben machen konnte.
Bezugnehmend auf die Zahle der gehäuften Einbrüche in der Stadt sagte Kreyer, die Straftaten gehen nicht auf das Konto der Asylbewerber. Die Straftaten wurden bandenmäßig betrieben und es waren Rumänen, also EU-Bürger, so Kreyer.
Kreer und Bauatsleiter Manfred Kucksch bestätigten, dass es wegen der Finanzsituation Probleme bei der Pflege der Grünanlagen komme. Beide mahnte aber auch an, Grünpflege nicht in Eigenregie betreiben zu wollen. Gefährlich wird es bei frisch gepflanzten Bäumen und Sträuchern, denn hier gibte es auch Gewährleistungen der Grünfirmen zu beachten. Falscher Schnitt könnte die Gewähleistung ganz aushebeln. Wenn etwas getan werden soll, dann nur in Abstimmung mit dem Grünamt der Stadt Sondershausen
Autor: khhGestern fand in Berka eine Einwohnerversammlung statt. Dabei gibt der Bürgermeister immer einen Überblick über die Finanzsituation der Stadt Sondershausen. Zwar gab es keine neue Zahlen im Vorfeld der kommenden Stadtratssitzung, bei der das Konsolidierungsprogramm verabschiedet werden soll, aber aufhorchen lässt die Äußerung von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), wir haben uns bei den Hebesätzen zur Gewerbesteuer dem Landesdurchschnitt angeglichen, aber es könnte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Genaueres ließ er aber nicht verlauten.
Einige Anfragen der Bürger bschäftigte sich auch mit der Asylpolitik. Dazu sagte Kreyer, die Zuständigkeit liegt bei der Kreisverwaltung. Das Land bekomme feste Quoten bei der Zuweisung von Asylbewerbern, die an Kreise weitergereicht werden.
Sondershausen bietet seinen Asylbewerbern menschenwürdige Unterkunftsbedingungen. Wir müssen mit größeren Zahlen rechnen, ohne das Kreyer genau Angaben machen konnte.
Bezugnehmend auf die Zahle der gehäuften Einbrüche in der Stadt sagte Kreyer, die Straftaten gehen nicht auf das Konto der Asylbewerber. Die Straftaten wurden bandenmäßig betrieben und es waren Rumänen, also EU-Bürger, so Kreyer.
Kreer und Bauatsleiter Manfred Kucksch bestätigten, dass es wegen der Finanzsituation Probleme bei der Pflege der Grünanlagen komme. Beide mahnte aber auch an, Grünpflege nicht in Eigenregie betreiben zu wollen. Gefährlich wird es bei frisch gepflanzten Bäumen und Sträuchern, denn hier gibte es auch Gewährleistungen der Grünfirmen zu beachten. Falscher Schnitt könnte die Gewähleistung ganz aushebeln. Wenn etwas getan werden soll, dann nur in Abstimmung mit dem Grünamt der Stadt Sondershausen