Di, 10:52 Uhr
15.09.2015
Ein Blick in die Statistik
Gefahren für das Wasser
Wasser ist lebenswichtig, droht eine Verseuchung, muss schnell gehandelt werden. 70 "Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen" gab es nach Angaben des Landesamtes für Statistik insgesamt im Jahr 2014. Die Mehrzahl dieser Unfälle ereignete sich auf den Straßen...
In Thüringen wurden im Jahr 2014 insgesamt 70 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen gemeldet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ereigneten sich 22 Unfälle beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Lagern, Abfüllen, Umschlagen), weitere 48 Unfälle bei deren Beförderung.
Unfälle sind plötzlich auftretende, unvorhersehbare Ereignisse, deren Häufung und Auswirkungen nicht absehbar sind und von Jahr zu Jahr größeren Schwankungen unterliegen können. Bei diesen Ereignissen wurden 2014 nach Angaben der zuständigen Behörden insgesamt 54,7 Kubikmeter wassergefährdende Substanzen freigesetzt.
Durch entsprechende Sofort- bzw. Folgemaßnahmen (z. B. Aufbringen von Bindemitteln, Umladen oder Umpumpen in andere Behälter) konnte mehr als zwei Drittel der freigesetzten Menge (36,6 Kubikmeter) von den Unfallorten entfernt und einer Wiederverwendung oder geordneten Entsorgung zugeführt werden.
Alle 48 Beförderungsunfälle in Thüringen ereigneten sich 2014 beim Transport wassergefährdender Stoffe mit Straßenfahrzeugen und waren überwiegend auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen.
Autor: redIn Thüringen wurden im Jahr 2014 insgesamt 70 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen gemeldet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik ereigneten sich 22 Unfälle beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Lagern, Abfüllen, Umschlagen), weitere 48 Unfälle bei deren Beförderung.
Unfälle sind plötzlich auftretende, unvorhersehbare Ereignisse, deren Häufung und Auswirkungen nicht absehbar sind und von Jahr zu Jahr größeren Schwankungen unterliegen können. Bei diesen Ereignissen wurden 2014 nach Angaben der zuständigen Behörden insgesamt 54,7 Kubikmeter wassergefährdende Substanzen freigesetzt.
Durch entsprechende Sofort- bzw. Folgemaßnahmen (z. B. Aufbringen von Bindemitteln, Umladen oder Umpumpen in andere Behälter) konnte mehr als zwei Drittel der freigesetzten Menge (36,6 Kubikmeter) von den Unfallorten entfernt und einer Wiederverwendung oder geordneten Entsorgung zugeführt werden.
Alle 48 Beförderungsunfälle in Thüringen ereigneten sich 2014 beim Transport wassergefährdender Stoffe mit Straßenfahrzeugen und waren überwiegend auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen.
