Fr, 18:16 Uhr
25.09.2015
Bürgermeister reagierten mit Verständnis
Nach der Sonderkreisausschusssitzung hatte Landrätin Antje Hochwind (SPD) Bürgermeister der Region zu einem Gespräch ins Landratsamt Sondershausen gebeten. Nach der Veranstaltung hatte kn ein kurzes Gespräch mit der Landrätin…
Bürgermeister reagierten mit Verständnis (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Im Gespräch mit kn zeigte sich die Landrätin Hochwind zufrieden mit dem Ausgang des Treffens. Rund 30 Bürgermeister und Ortsteilbürgermeister waren der Einladung der Landrätin gefolgt. Hier hatte sie die Bürgermeister über das Ergebnis der Kreisausschusssitzung aktuell informiert und den betroffenen Bürgermeistern und VG-Vorsitzenden die entsprechenden Zahlen übergeben, welche Flüchtlingszahlen zu erwarten sind und wie sie im Kreis verteilt werden sollen (So könnten Flüchtlinge auf Kommunen aufgeteilt werden ).
Erste Vorschläge kamen auch schon aus der Runde der Bürgermeister, so Hochwind. So bot die Bürgermeisterin von Wiehe, Dagmar Dittmer (CDU) an, die Räumlichkeiten einer nicht mehr genutzten Kita in Wiehe für die Flüchtlinge zu nutzen.
Im Gespräch mit kn unterstrich Hochwind nochmals, dass der CDU-Fraktionsführer die Durchführung der heutigen Veranstaltungen initiiert hatte.
Wie die heute übergebenen Flüchtlingszahlen umgesetzt werden können, müssen die betroffenen Bürgermeister und VG-Vorsitzenden erst verarbeiten. Und wer weiß ob die heute prognostizierten Flüchtlingszahlen den nächsten Monat überstehen.
Autor: khh
Bürgermeister reagierten mit Verständnis (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Im Gespräch mit kn zeigte sich die Landrätin Hochwind zufrieden mit dem Ausgang des Treffens. Rund 30 Bürgermeister und Ortsteilbürgermeister waren der Einladung der Landrätin gefolgt. Hier hatte sie die Bürgermeister über das Ergebnis der Kreisausschusssitzung aktuell informiert und den betroffenen Bürgermeistern und VG-Vorsitzenden die entsprechenden Zahlen übergeben, welche Flüchtlingszahlen zu erwarten sind und wie sie im Kreis verteilt werden sollen (So könnten Flüchtlinge auf Kommunen aufgeteilt werden ).Erste Vorschläge kamen auch schon aus der Runde der Bürgermeister, so Hochwind. So bot die Bürgermeisterin von Wiehe, Dagmar Dittmer (CDU) an, die Räumlichkeiten einer nicht mehr genutzten Kita in Wiehe für die Flüchtlinge zu nutzen.
Im Gespräch mit kn unterstrich Hochwind nochmals, dass der CDU-Fraktionsführer die Durchführung der heutigen Veranstaltungen initiiert hatte.
Wie die heute übergebenen Flüchtlingszahlen umgesetzt werden können, müssen die betroffenen Bürgermeister und VG-Vorsitzenden erst verarbeiten. Und wer weiß ob die heute prognostizierten Flüchtlingszahlen den nächsten Monat überstehen.