Fr, 19:55 Uhr
25.09.2015
Meldungen vom Sport
Die besondere Trainingseinheit
Wenn junge Fußballer, die B-Junioren des BSV Eintracht Sondershausen, vor dem Werkstor von Isoplus in der Schachtstraße stehen, dann erregt das die Aufmerksamkeit und kn ist der Sache auf den Grund gegangen…
Zwischen dem BSV Eintracht Sondershausen und dem Unternehmen Isoplus bestehen enge Beziehungen und so kam es, dass die B-Junioren des BSV Eintracht Sondershausen heute die Produktionsstätte besuchten.
Allerdings auch nicht ganz ohne Hintergedanken. Zwar kann man als Profifußballer gutes Geld verdienen, aber es schaffen doch nur wenige. Einen soliden Beruf erlernen ist sicher eine gute Grundlage, sein Leben zu gestalten, was den Jugendlichen auch gezeigt werden soll, und so machten Trainer Silvio Schröder und Wolfgang Maresch von Isoplus einen Rundgang durch die Produktionshallen. Konnten die Jugendlichen sehen, wie die für eine nachhaltige Energiepolitik wichtigen isolierten Fernleitungsrohre entstehen.
Aber auch die Unternehmen im Kyffhäuserkreis müssen sich immer mehr Gedanken machen, wie komme ich an die Auszubildenden, denn die wachsen nicht auf den Bäumen. Wie sagte jüngst der Geschäftsführer von Isoplus (Besuch von Ministerpräsident Ramelow), früher wollten 20 Schweißer ins Unternehmen, jetzt laufen wir herum, um einen qualifizierten Schweißer zu bekommen.
So wundert es nicht, dass Sascha Pflug, Assistent in der Geschäftsleitung, die jungen Gäste begrüßte.
Ausbildungsleiter Stefan Frank (selbst bei Isoplus gelernt) überließ den beiden Auszubildenden das Terrain, denn die können aus erster Hand berichten, wie es bei der Ausbildung läuft. Hier wollte kn dann nicht weiter stören, damit sich die Jugendlichen ungezwungen informieren konnten.
Autor: khhZwischen dem BSV Eintracht Sondershausen und dem Unternehmen Isoplus bestehen enge Beziehungen und so kam es, dass die B-Junioren des BSV Eintracht Sondershausen heute die Produktionsstätte besuchten.
Allerdings auch nicht ganz ohne Hintergedanken. Zwar kann man als Profifußballer gutes Geld verdienen, aber es schaffen doch nur wenige. Einen soliden Beruf erlernen ist sicher eine gute Grundlage, sein Leben zu gestalten, was den Jugendlichen auch gezeigt werden soll, und so machten Trainer Silvio Schröder und Wolfgang Maresch von Isoplus einen Rundgang durch die Produktionshallen. Konnten die Jugendlichen sehen, wie die für eine nachhaltige Energiepolitik wichtigen isolierten Fernleitungsrohre entstehen.
Aber auch die Unternehmen im Kyffhäuserkreis müssen sich immer mehr Gedanken machen, wie komme ich an die Auszubildenden, denn die wachsen nicht auf den Bäumen. Wie sagte jüngst der Geschäftsführer von Isoplus (Besuch von Ministerpräsident Ramelow), früher wollten 20 Schweißer ins Unternehmen, jetzt laufen wir herum, um einen qualifizierten Schweißer zu bekommen.
So wundert es nicht, dass Sascha Pflug, Assistent in der Geschäftsleitung, die jungen Gäste begrüßte.
Ausbildungsleiter Stefan Frank (selbst bei Isoplus gelernt) überließ den beiden Auszubildenden das Terrain, denn die können aus erster Hand berichten, wie es bei der Ausbildung läuft. Hier wollte kn dann nicht weiter stören, damit sich die Jugendlichen ungezwungen informieren konnten.







