Do, 14:48 Uhr
15.10.2015
Neues aus Sondershausen
Grundsteinlegung für neues Wohn- und Geschäftshaus
Möge der Bau gelingen, ertönte es heute nicht nur einmal in Sondershausen auf dem Baugrundstück Bebrastraße/Ferdinand-Schlufter-Straße…
Sie waren schon teilweise mit dabei, die zukünftigen Mieter dieses neuen Wohn- Geschäftshauses, dass da zurzeit in Sondershausen im entstehen ist. Aber auch Vertreter dar Parteien CDU, Die Linke und der Nubi, Vertreter der Wirtschaft, der Kyffhäusersparkasse als Kreditgeber, und der Wohnungsgesellschaften Wippertal und Glückauf, der Stadt Sondershausen und des Landratsamtes Kyffhäuserkreis, um nur einige zu nennen.
Neben acht Wohnung mit viel Komfort, wie Fußbodenheizung, Solaranlage auf dem Dach für Warmwasseranlge, barrierefreier Zugang und Fahrstuhl entstehen auch ein Ladenlokal in bester Innenstadtlage und der neue Firmensitz des Bauherren, der Wohnungsgenossenschaft Fortschritt. Der bisherige Geschäftssitz war nicht barrierefrei für unsere Mieter erreichbar, so Geschäftsführer Horst Mähler.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Fortschritt, Heinz Nöll, hatte die Begrüßung der Gäste übernommen. Bei der Grundsteinlegung werden wir eine aktuelle Tageszeitung, Münzen und die Entwicklung unserer Genossenschaft einbringen. Darin wird auch für die Nachwelt stehen, wie wir mit Krieg in der Welt und eine daraus resultierende Völkerwanderung erleben.
Nöll würdigte, dass mit diesem Neubau eine Bauruine in der Innenstadt beseitigt wird.
v.l.n.r.: Carsten Schmidt (Ingenieurbüro AIG), Silvio Wagner (Geschäftsführer der WAREMa Bau Nordhausen), Torsten Höcke (Technischer Leiter der Fortschritt), Horst Mähler (Geschftsführer der Fotschritt), Heinz Nöll (Vorstandsvorsitzender) und Manfred Kucksch (Bauamtsleiter der Stadt Sondershausen).
Horst Mähler hob hervor, dass die Stadt Sondershausen jetzt in der Innenstadt ein neues Gesicht erhält und jetzt auch die benachbarten Wohnhäuser der Fortschritt einen ordentlich aussehenden Nachbarn erhalten.
Mähler erinnerte an die vier Wochen Bauverzögerung, weil auf dem Baugrund unter anderem eine alte Brunnenanlage und Gegenstände aus dem 13. Jahrhundert gefunden wurden, als dieser Teil der Stadt für die Handwerker außerhalb der Stadtmauer lagen.
Was sich nicht alles auf dem Gelände dieses Grundstückes befand. Da reicht schon ein kurzer Blick um zu sehen was hier allein in dem Eckhaus sich alles befunden hat, so ein Kaufhaus, später ein Kinderkaufhaus, ein Lebensmittelladen und zuletzt bis zum Leerstand eine Buchhandlung.
Für das Wohn- und Geschäftshaus (u.a. Ladengeschäft mit 120 Quadratmeter) wird die Fortschritt rund zwei Millionen Euro in die Hand nehmen, wovon 1,5 Millionen aus Eingenmitteln kommen und für 500.000 Euro ein Kredit bei der Kyffhäusersparkasse aufgenommen wird.
Den Ingenieurbüros aus Sondershausen AIG, HESA und EVT dankte er für die Projekte und wünschte der bauausführenden Firma WARESA ein gutes Gelingen des Baus.
Manfred Kucksch überbrachte die Grüße der Stadt Sondershausen. Dieser Bau wird die Innenstadt beleben, ist sich Kucksch sicher. Kucksch erinnerte auch an die Geschichte des Grundstücks und das erst vor einiger Zeit hier Stolpersteine verlegt wurden. Die 25 Jahre Stadtsanierung haben etliches bewirkt.
Im Namen der Stadt Sondershausen wünschte er sich, dass es weitere Bauherren geben wird, die noch einige Lücken in der Stadt zubauen, wie in der Hauptstraße und am Trinitatisplatz.
Nach dem die Verantwortlichen bereits einige Schippen Speis eingebracht hatten, wurden von Horst Mähler und Heinz Nöll die letzten Hammerschläge getan. Damit leitete die Grundsteinlegung, die Letzte für die Fortschritt war vor zwei Jahren in der Edmund-König-Straße, in den gemütlichen Teil über.
Autor: khhSie waren schon teilweise mit dabei, die zukünftigen Mieter dieses neuen Wohn- Geschäftshauses, dass da zurzeit in Sondershausen im entstehen ist. Aber auch Vertreter dar Parteien CDU, Die Linke und der Nubi, Vertreter der Wirtschaft, der Kyffhäusersparkasse als Kreditgeber, und der Wohnungsgesellschaften Wippertal und Glückauf, der Stadt Sondershausen und des Landratsamtes Kyffhäuserkreis, um nur einige zu nennen.
Neben acht Wohnung mit viel Komfort, wie Fußbodenheizung, Solaranlage auf dem Dach für Warmwasseranlge, barrierefreier Zugang und Fahrstuhl entstehen auch ein Ladenlokal in bester Innenstadtlage und der neue Firmensitz des Bauherren, der Wohnungsgenossenschaft Fortschritt. Der bisherige Geschäftssitz war nicht barrierefrei für unsere Mieter erreichbar, so Geschäftsführer Horst Mähler.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Fortschritt, Heinz Nöll, hatte die Begrüßung der Gäste übernommen. Bei der Grundsteinlegung werden wir eine aktuelle Tageszeitung, Münzen und die Entwicklung unserer Genossenschaft einbringen. Darin wird auch für die Nachwelt stehen, wie wir mit Krieg in der Welt und eine daraus resultierende Völkerwanderung erleben.
Nöll würdigte, dass mit diesem Neubau eine Bauruine in der Innenstadt beseitigt wird.
v.l.n.r.: Carsten Schmidt (Ingenieurbüro AIG), Silvio Wagner (Geschäftsführer der WAREMa Bau Nordhausen), Torsten Höcke (Technischer Leiter der Fortschritt), Horst Mähler (Geschftsführer der Fotschritt), Heinz Nöll (Vorstandsvorsitzender) und Manfred Kucksch (Bauamtsleiter der Stadt Sondershausen).
Horst Mähler hob hervor, dass die Stadt Sondershausen jetzt in der Innenstadt ein neues Gesicht erhält und jetzt auch die benachbarten Wohnhäuser der Fortschritt einen ordentlich aussehenden Nachbarn erhalten.
Mähler erinnerte an die vier Wochen Bauverzögerung, weil auf dem Baugrund unter anderem eine alte Brunnenanlage und Gegenstände aus dem 13. Jahrhundert gefunden wurden, als dieser Teil der Stadt für die Handwerker außerhalb der Stadtmauer lagen.
Was sich nicht alles auf dem Gelände dieses Grundstückes befand. Da reicht schon ein kurzer Blick um zu sehen was hier allein in dem Eckhaus sich alles befunden hat, so ein Kaufhaus, später ein Kinderkaufhaus, ein Lebensmittelladen und zuletzt bis zum Leerstand eine Buchhandlung.
Für das Wohn- und Geschäftshaus (u.a. Ladengeschäft mit 120 Quadratmeter) wird die Fortschritt rund zwei Millionen Euro in die Hand nehmen, wovon 1,5 Millionen aus Eingenmitteln kommen und für 500.000 Euro ein Kredit bei der Kyffhäusersparkasse aufgenommen wird.
Den Ingenieurbüros aus Sondershausen AIG, HESA und EVT dankte er für die Projekte und wünschte der bauausführenden Firma WARESA ein gutes Gelingen des Baus.
Manfred Kucksch überbrachte die Grüße der Stadt Sondershausen. Dieser Bau wird die Innenstadt beleben, ist sich Kucksch sicher. Kucksch erinnerte auch an die Geschichte des Grundstücks und das erst vor einiger Zeit hier Stolpersteine verlegt wurden. Die 25 Jahre Stadtsanierung haben etliches bewirkt.
Im Namen der Stadt Sondershausen wünschte er sich, dass es weitere Bauherren geben wird, die noch einige Lücken in der Stadt zubauen, wie in der Hauptstraße und am Trinitatisplatz.
Nach dem die Verantwortlichen bereits einige Schippen Speis eingebracht hatten, wurden von Horst Mähler und Heinz Nöll die letzten Hammerschläge getan. Damit leitete die Grundsteinlegung, die Letzte für die Fortschritt war vor zwei Jahren in der Edmund-König-Straße, in den gemütlichen Teil über.























