Do, 14:07 Uhr
29.10.2015
Ein Blick in die Statistik
Ein Drittel für Wohnkosten
Für den Privaten Konsum gaben die Thüringer Haushalte im Jahr 2013 durchschnittlich 2.111 Euro im Monat aus. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik mitteilt, waren das 8,2 Prozent mehr als im Jahr 2008. Ein Drittel (33,2 Prozent) der Konsumausgaben entfiel 2013 auf den Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung...
...gefolgt von Ausgaben für Nahrungs- und Genussmittel (15,3 Prozent), für Verkehr (14,4 Prozent) sowie für Freizeit, Unterhaltung und Kultur (11,3 Prozent).
Die privaten Haushalte gaben für Post- und Telekommunikation im Jahr 2013 pro Monat annähernd so viel aus wie fünf Jahre zuvor (2013: 63 Euro, 2008: 62 Euro). Die Ausgaben für Bekleidung und Schuhe dagegen sind von 88 Euro im Jahr 2008 auf 100 Euro in 2013 (+ 13,6 Prozent) gestiegen. Für die Innenausstattung und die Haushaltsgeräte gaben die Thüringer Haushalte 14,3 Prozent mehr aus als im Jahr 2008. Im Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung stiegen die Ausgaben um 14,7 Prozent. Die höchste Steigerungsrate im Vergleich zu 2008 (+ 27,3 Prozent) entfiel auf den Be- reich Bildungswesen.
Die Daten basieren auf den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. Ausgaben für Steuern, Versicherungen, Spenden und Aufwendungen für die Vermögensbildung zählen bei dieser Statistik nicht zu den Konsumausgaben.
Autor: red...gefolgt von Ausgaben für Nahrungs- und Genussmittel (15,3 Prozent), für Verkehr (14,4 Prozent) sowie für Freizeit, Unterhaltung und Kultur (11,3 Prozent).
Die privaten Haushalte gaben für Post- und Telekommunikation im Jahr 2013 pro Monat annähernd so viel aus wie fünf Jahre zuvor (2013: 63 Euro, 2008: 62 Euro). Die Ausgaben für Bekleidung und Schuhe dagegen sind von 88 Euro im Jahr 2008 auf 100 Euro in 2013 (+ 13,6 Prozent) gestiegen. Für die Innenausstattung und die Haushaltsgeräte gaben die Thüringer Haushalte 14,3 Prozent mehr aus als im Jahr 2008. Im Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung stiegen die Ausgaben um 14,7 Prozent. Die höchste Steigerungsrate im Vergleich zu 2008 (+ 27,3 Prozent) entfiel auf den Be- reich Bildungswesen.
Die Daten basieren auf den Ergebnissen der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe. Ausgaben für Steuern, Versicherungen, Spenden und Aufwendungen für die Vermögensbildung zählen bei dieser Statistik nicht zu den Konsumausgaben.