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Fr, 12:03 Uhr
25.12.2015
Neues aus Sondershausen

Brückental von Sondershausen meiden

Eigentlich ist ja ein Spaziergang hinter zum Pfaffenteich zu jeder Jahreszeit ein interessanter Spaziergang bzw. Wanderung. Aber zurzeit sollte man es nicht machen, warnt der Ortswegwart Wandern und Radwandern…

Im Winter ist die Haupteinschlagszeit, wenn der Forst seiner Wälder bewirtschaftet. Die modernen Maschinen im Forst wühlen leider viel Boden auf. Die feuchte Witterung und der fehlende Frost tun ihr übriges, dass die Wege im Revier nicht gerade mit den guten Sonntagsausgehschuhen benutzt werden sollten. Betroffen ist diesen Winter das hintere Brückental von Sondershausen.

Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Betroffen ist besonders das Gebiet direkt um den Pfaffenteich. Vielleicht ein Stück um den kleinen See herum zu machen, sollte man sich aus dem Kopf schlagen, auch wie kleine Nebenwege, die gern belaufen, aber nicht als Wanderweg ausgeschildert sind.
Selbst wenn man nur auf dem Wanderweg (grünes Dreieck), dem Pfaffenteich-Rundweg, bleibt, sollte man gutes Wanderschuhwerk oder noch besser Gummistiefel tragen.

Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Da vom Weg aus zu sehen, noch viele Bäume Fällmarkierungen haben, wird es mit Sicherheit noch einige Zeit dauern, ehe man wieder „trockenen Fußes“ im hinteren Brückental unterwegs sein kann. Erst recht, wenn dieses nasse und frostlose Wetter anhält.

Außerdem könnte es passieren, dass der Weg teilweise aus Sicherheitsgründen bei Baumfällarbeiten ganz gesperrt wird. Meist git es da leider keine Vorwarnung.

Wer sich nur mal ein bisschen die Füße vertreten will, sollte an der Schranke, spätestens am Abzweig des Wezelweg (Hoch zur Haardt) wieder umdrehen.

Und wenn der Forst schon Baumeinschlag macht, dann sollten auch mal einige Bäume im vorderen Brückental angesehen werden. Da sehen einige Bäume nicht mehr sehr „vertrauenserweckend“ aus, mit ihren Schäden an den Ästen (Bildergalerie vorn). Das Brückental ist nun mal ein beliebter Spazierweg, da sollte Sicherheit eine wichtige Größe sein.
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Brückental von Sondershausen meiden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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Kommentare
takuma
25.12.2015, 14:58 Uhr
jedes Mittel recht
Na hoffentlich bringt die Holzmafia die Waldwege wieder in Ordnung. Denen ist doch egal wie der Wald und die Wege hinterher ausschauen. Hauptsache das Holz wird gewinnbringend verkauft. In unserer näheren Umgebung gibt es kaum noch freie Flächen die nicht vom Menschen kommerziell genutzt werden. Es gibt keinen Wald mehr mit altem Baumbestand, keine offenen Wiesen, kaum noch Streuobstwiesen usw. Naja Geld geht wieder mal vor auf Kosten der Natur.
Warum reg ich mich also auf, ich kann's nicht ändern.
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