Do, 11:07 Uhr
28.01.2016
Kulturszene aktuell
Neue Orgel vorgestellt
Zum ersten Mal in Sondershausen war sie in einem öffentlichen Konzert zu hören, die neue Orgel der Thüringer Landesmusikakademie in Sondershausen. Einen kleinen Eindruck gibt es hier…
Mit einem festlichen Konzert fand am gestrigen Abend die offizielle Einweihung der Max-Reger-Halle im ehemaligen Westflügel des Marstalls statt, kn berichtete.
Zum ersten Mal erklang auch die neue Orgel der Landesmusikakademie. Das neu bezieht sich allerdings nur auf das Vorhandensein in Sondershausen. Der Direktor, Prof. Dr. Eckart Lange, hatte das Instrument in der Musikhochschule Weimar entdeckt und dort sollte es wegen einer Neuanschaffung ausgesondert werden.
Joachim Stade vom Orgelbau Waltershausen stellte das Instrument kurz vor. Die Potsdamer Orgelbaufirma Schuke hatte im Jahre 1947 die Orgel gebaut.
Zuletzt diente sie in Weimar als Übungsinstrument. Stade freute sich, dass das Instrument nicht verschrottet wurde und nun sogar in Thüringen verbleiben konnte.
Orgel
Das festlichen Konzert wurde vom Sondershäuser Kantor Andreas Fauß an der Schuke-Orgel mit den ersten Klängen eröffnet, Johann-Sebastian-Bach, Fantasie G-Dur, BWV 572. Und der Beifall zeigte, der Klang des Instruments kam an. Hier gewinnen Sie einen kleinen Eindruck vom Klang der Orgel. Natürlich kann so eine Kamera nie den Originalton im vollen Umfang wiedergeben
Die Orgel mit ihren neun Registern steht auf einem fahrbaren Podest und ermöglicht die variable Nutzung auch in der benachbarten Franz-Liszt-Halle. Ein Festeinbau der Orgel war von der Stiftung Thüringer Gärten und Schlösser nicht genehmigt worden.
Gemeinsam mit dem Leiter des Carl-Schroeder-Konservatoriums Sondershausen, Matthias Deichstetter (Trompete) wurde das Konzert mit Josef Gabriel Rheinsberger, Cantilene, fortgesetzt.
Für die Freunde der Chormusik erklang unter der Leitung von Prof. Dr. Eckart Lange die Messe brève no. 7 in C aux chapelles von Charles Gounod, gesungen von den Sondershäuser Madrigalisten und dem Philharmonischen Chor Weimar.
Autor: khhMit einem festlichen Konzert fand am gestrigen Abend die offizielle Einweihung der Max-Reger-Halle im ehemaligen Westflügel des Marstalls statt, kn berichtete.
Zum ersten Mal erklang auch die neue Orgel der Landesmusikakademie. Das neu bezieht sich allerdings nur auf das Vorhandensein in Sondershausen. Der Direktor, Prof. Dr. Eckart Lange, hatte das Instrument in der Musikhochschule Weimar entdeckt und dort sollte es wegen einer Neuanschaffung ausgesondert werden.
Joachim Stade vom Orgelbau Waltershausen stellte das Instrument kurz vor. Die Potsdamer Orgelbaufirma Schuke hatte im Jahre 1947 die Orgel gebaut.
Zuletzt diente sie in Weimar als Übungsinstrument. Stade freute sich, dass das Instrument nicht verschrottet wurde und nun sogar in Thüringen verbleiben konnte.
Orgel
Das festlichen Konzert wurde vom Sondershäuser Kantor Andreas Fauß an der Schuke-Orgel mit den ersten Klängen eröffnet, Johann-Sebastian-Bach, Fantasie G-Dur, BWV 572. Und der Beifall zeigte, der Klang des Instruments kam an. Hier gewinnen Sie einen kleinen Eindruck vom Klang der Orgel. Natürlich kann so eine Kamera nie den Originalton im vollen Umfang wiedergeben
Die Orgel mit ihren neun Registern steht auf einem fahrbaren Podest und ermöglicht die variable Nutzung auch in der benachbarten Franz-Liszt-Halle. Ein Festeinbau der Orgel war von der Stiftung Thüringer Gärten und Schlösser nicht genehmigt worden.
Gemeinsam mit dem Leiter des Carl-Schroeder-Konservatoriums Sondershausen, Matthias Deichstetter (Trompete) wurde das Konzert mit Josef Gabriel Rheinsberger, Cantilene, fortgesetzt.
Für die Freunde der Chormusik erklang unter der Leitung von Prof. Dr. Eckart Lange die Messe brève no. 7 in C aux chapelles von Charles Gounod, gesungen von den Sondershäuser Madrigalisten und dem Philharmonischen Chor Weimar.




