Do, 19:57 Uhr
11.02.2016
Bundeswehr aktuell
Anwärter in Sondershausen vereidigt
Am Abend wurden 200 Anwärter des Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 am Garnisionsstandort Sondershausen bei Fackelschein vereidigt...
Mit dem Auflegen der Hand auf die Truppenfahne hat eine Abordnung den Eid ablegt, der von den angetretenen Einheiten ebenfalls geleistet wurde.
Das Feldwebel-/Unteroffizieranwärter Bataillon 1 ist eines von drei Ba taillonen des Heeres, das für den Bereich der Heeresuniformträger den Feldwebel-/ Unteroffiziersanwärterlehrgang Teil 1 und Teil 3 durch führt.
Diese Lehrgänge sind die entscheidende Grundlagenausbildung zum Unteroffizier Landstreitkräfte für alle Fachdienstunteroffiziere. Für den zukünftigen Feldwebel des Heeres vermitteln diese Lehrgänge das militärische Handwerk und schaffen Handlungssicherheit als Wach- und Sicherungssoldat der Streitkräfte, wie der Kommandeur Oberstleutnant Ulrich Rölle in seiner Begrüßung der Einheiten betonte.
Rölle erinnerte, heute vor 26 Jahren gab Gorbatschow das grüne Licht für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten, die diese heutige Vereidigung erst ermöglichte.
Oberstleutnant Ulrich Rölle und Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) schritten die angetretenen Einheiten ab.
Bürgermeister Kreyer zeigte sich zufrieden, dass der Lehrgangsbetrieb hier in Sondershausen zur Normalität geworden ist und in vollem Umfang läuft. Er erinnerte an die jahrelange gute Zusammenarbeit von Bundeswehr und Stadt Sondershausen. Die Anwärter informierte er, wie um den Erhalte des Bundeswehrstandortes gekämpft worden war.
Vor der Vereidigung war Hauptfeldwebel Knoll mit der Einsatzmedaille der Nato für seine Auslandseinsätze geehrt worden.
An der Vereidigung nahmen zahlreich Ehrengäste, unter anderem das Bundestagsmitglied Johannes Selle und der Verwaltungsleiter des Landratsamtes Dr. Heinz-Ulrich Thiele im Auftrag von Landrätin Antje Hochwind, teil.
Nach der Vereidigung beglückwünschten Kreyer und Rölle stellvertretend für die Einheiten die Anwärter.
Neben der Vereidigung als Höhepunkt, war dieser Tag durch ein breit gefächertes Programm für die Gäste und Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten begleitet worden. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.
Nach der Vereidigung hatten dann die Angehörigen die Möglichkeit, sich mit den Vereidigten zu treffen.
Hintergrund
Die beiden Lehrgänge bestehen aus praktischem Dienst, der einsatzorientiert, modern und erlebnisreich ausgerichtet ist. Das Bataillon wurde im Jahr 2013 aufgestellt und hat Anfang 2014 den Ausbildungsbetrieb aufgenommen. Es ist gegliedert in die Bataillonsführung, einen Stab, einen Bereich Versorgung und zwei Kompanien, die die Lehrgänge durchführen.
Derzeitig leisten 538 Soldatinnen und Soldaten und ein ziviler Mitarbeiter Dienst im Bataillon, wobei 61 Ausbilder 423 Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer in zwei Lehrgängen ausbilden.
Beheimatet ist das Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 in der Karl-Günther-
Kaserne der Garnisonsstadt Sondershausen.
Autor: khhMit dem Auflegen der Hand auf die Truppenfahne hat eine Abordnung den Eid ablegt, der von den angetretenen Einheiten ebenfalls geleistet wurde.
Das Feldwebel-/Unteroffizieranwärter Bataillon 1 ist eines von drei Ba taillonen des Heeres, das für den Bereich der Heeresuniformträger den Feldwebel-/ Unteroffiziersanwärterlehrgang Teil 1 und Teil 3 durch führt.
Diese Lehrgänge sind die entscheidende Grundlagenausbildung zum Unteroffizier Landstreitkräfte für alle Fachdienstunteroffiziere. Für den zukünftigen Feldwebel des Heeres vermitteln diese Lehrgänge das militärische Handwerk und schaffen Handlungssicherheit als Wach- und Sicherungssoldat der Streitkräfte, wie der Kommandeur Oberstleutnant Ulrich Rölle in seiner Begrüßung der Einheiten betonte.
Rölle erinnerte, heute vor 26 Jahren gab Gorbatschow das grüne Licht für die Vereinigung der beiden deutschen Staaten, die diese heutige Vereidigung erst ermöglichte.
Oberstleutnant Ulrich Rölle und Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) schritten die angetretenen Einheiten ab.
Bürgermeister Kreyer zeigte sich zufrieden, dass der Lehrgangsbetrieb hier in Sondershausen zur Normalität geworden ist und in vollem Umfang läuft. Er erinnerte an die jahrelange gute Zusammenarbeit von Bundeswehr und Stadt Sondershausen. Die Anwärter informierte er, wie um den Erhalte des Bundeswehrstandortes gekämpft worden war.
Vor der Vereidigung war Hauptfeldwebel Knoll mit der Einsatzmedaille der Nato für seine Auslandseinsätze geehrt worden.
An der Vereidigung nahmen zahlreich Ehrengäste, unter anderem das Bundestagsmitglied Johannes Selle und der Verwaltungsleiter des Landratsamtes Dr. Heinz-Ulrich Thiele im Auftrag von Landrätin Antje Hochwind, teil.
Nach der Vereidigung beglückwünschten Kreyer und Rölle stellvertretend für die Einheiten die Anwärter.
Neben der Vereidigung als Höhepunkt, war dieser Tag durch ein breit gefächertes Programm für die Gäste und Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten begleitet worden. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.
Nach der Vereidigung hatten dann die Angehörigen die Möglichkeit, sich mit den Vereidigten zu treffen.
Hintergrund
Die beiden Lehrgänge bestehen aus praktischem Dienst, der einsatzorientiert, modern und erlebnisreich ausgerichtet ist. Das Bataillon wurde im Jahr 2013 aufgestellt und hat Anfang 2014 den Ausbildungsbetrieb aufgenommen. Es ist gegliedert in die Bataillonsführung, einen Stab, einen Bereich Versorgung und zwei Kompanien, die die Lehrgänge durchführen.
Derzeitig leisten 538 Soldatinnen und Soldaten und ein ziviler Mitarbeiter Dienst im Bataillon, wobei 61 Ausbilder 423 Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer in zwei Lehrgängen ausbilden.
Beheimatet ist das Feldwebel-/Unteroffizieranwärter-Bataillon 1 in der Karl-Günther-
Kaserne der Garnisonsstadt Sondershausen.











































