Di, 08:34 Uhr
01.03.2016
Neues aus Sondershausen
Weitere Abrisse am Franzberg
Eigentlich war er nur als Privatmann zur gestrigen Einwohnerversammlung in Sondershausen gekommen. Aber er als Geschäftsführer der Wippertal wurde er sofort befragt...
In der Einwohnerversammlung der Wohngebiete Bebra, Franzberg und Jechaburg verkündete Geschäftsführer Eckhard Wehmeier, dass voraussichtlich bereits im Sommer die Abrissarbeiten für einige Wohnhäuser beginnen könnte.
Über die geplanten Bauarbeiten und Teilabrisse hatte kn bereits ausführlich berichtet:
Kommt Bewegung in das "Musikerviertel"? und Wohnanlage Sebastian-Bach-Straße konzipiert.
Wie Wehmeier verkündete, sind bis auf eine Mieterin gesamten Wohnhäuser für das Sanierungsgebiet leer gezogen. Allen bisherigen Mietern konnte adäquater Wohnraum vermittelt werden und auch die Einigung mit der letzten Mieterin sei bereits in Sicht.
Wehmeier erläuterte in diesem Zusammenhang nochmals die Finanzierung der Neubauten. Wegen der eh niedrigen Zinsen zur Zeit, sei die Kreditaufnahme kein großes finanzielles Problem. Man verzichte bewusst auf möglich Fördermittel, um in der Gestaltung frei von Zwängen zu sein. Bei geförderten Wohnungen gibt es oft Begrenzungen durch den Fördermittelgeber, der die Entscheidungsfreiheit behindert.
Außerdem gibt es zurzeit eine deutlich steigende Nachfrage nach Eigentumswohnungen, was in den Jahren zuvor nicht war. Bei dem Bauprojekten stehen die Wohnungsgrößen noch nicht exakt fest so Wehmeier, es soll aber eine gute Mischung von großen und auch kleineren Wohnungen geben. Damit hofft man, auch die Altersstruktur in der Wohnanlage mit älteren, mittleren und jungen Familien zu errichen.
Autor: khhIn der Einwohnerversammlung der Wohngebiete Bebra, Franzberg und Jechaburg verkündete Geschäftsführer Eckhard Wehmeier, dass voraussichtlich bereits im Sommer die Abrissarbeiten für einige Wohnhäuser beginnen könnte.
Über die geplanten Bauarbeiten und Teilabrisse hatte kn bereits ausführlich berichtet:
Kommt Bewegung in das "Musikerviertel"? und Wohnanlage Sebastian-Bach-Straße konzipiert.
Wie Wehmeier verkündete, sind bis auf eine Mieterin gesamten Wohnhäuser für das Sanierungsgebiet leer gezogen. Allen bisherigen Mietern konnte adäquater Wohnraum vermittelt werden und auch die Einigung mit der letzten Mieterin sei bereits in Sicht.
Wehmeier erläuterte in diesem Zusammenhang nochmals die Finanzierung der Neubauten. Wegen der eh niedrigen Zinsen zur Zeit, sei die Kreditaufnahme kein großes finanzielles Problem. Man verzichte bewusst auf möglich Fördermittel, um in der Gestaltung frei von Zwängen zu sein. Bei geförderten Wohnungen gibt es oft Begrenzungen durch den Fördermittelgeber, der die Entscheidungsfreiheit behindert.
Außerdem gibt es zurzeit eine deutlich steigende Nachfrage nach Eigentumswohnungen, was in den Jahren zuvor nicht war. Bei dem Bauprojekten stehen die Wohnungsgrößen noch nicht exakt fest so Wehmeier, es soll aber eine gute Mischung von großen und auch kleineren Wohnungen geben. Damit hofft man, auch die Altersstruktur in der Wohnanlage mit älteren, mittleren und jungen Familien zu errichen.

