Fr, 16:26 Uhr
04.03.2016
Meldung aus der Wirtschaftswelt
Innovation für Sondershäuser Standort der intek
Bei einem Unternehmerbesuch von Landrätin Hochwind stellte sich der neue Gesellschafter der intek Sondershausen vor und informierte auch über interessanten Innovationen…
Sie ihrem Amtsantritt setzt Landrätin Antje Hochwind (SPD) die Reihe der Unternehmensbesuche fort. Heute war sie bei der Firma intek im Gewerbegebiet Berka, in Sichtweite der WAGO. Beim Namen intek wird es sicher bei einigen Sondershäusern klingeln, dass war doch das die Metallwarenfabrik, die mal früher ihren Sitz in der Hospitalstraße hatten.
Das Profil des Unternehmens hat sich allerdings erheblich geändert. Die Firma intek hat sich gewandelt und ist jetzt ein Spezialist für innovative Trennwandgestaltung. So stellt man mobile und multifunktionale Trennwände, verschiebbare Ganzglaswandsysteme, Lärmetrennwände und mehr her.
Bei einem Betriebsrundgang erläuterte der Betriebsleiter Klaus Becker (re. im Bild) was alles hier produziert wird. Neben Landrätin Hochwind waren u.a. Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich thiele, der Leiter der Wirtschaftsförderung Kyffhäuserkreis Dr. Andreas Räuber und im Auftrag des Bürgermeisters von Sondershausen Marcus Strunck von der Wirtschaftsförderung der Stadt Sondershausen.
Kernstück der Fertigung und des halb vorgestellt, die Profilieranlage, Landrätin Antje Hochwind hier vorgestellt von Betriebsleiter Klaus Becker.
Ausgangspunkt für den heutigen Besuch war das Unternehmensfrühstück bei Sonlux, kn berichtete, wo man näher in Kontakt kam und ein Treffen vereinbarte. Die intek war auch im Herbst erstmalig bei den Berufsinfotagen dabei.
Hochwind zum Hintergrund solcher Treffen: Wir suchen Kontakt, um eventuell helfen zu können, stellen persönliche Kontakte her und vermitteln auch Kontakte zu Landesbehörden und der LEG Thüringen.
Hochwind informierte, das der Landkreis zertifizierte mittelständische Kommunalverwaltung sei (kn berichte bereits mehrfach über die Auszeichnung der IHK), was von der Unternehmensleitung mit Interesse aufgenommen. Wir haben erst selbst das Zertifikat für das Qualitätsmanagement erhalten.
Armin Luczkowski, Mananging Direktor der EHEIM Group, erläuterte, warum man im Jahre 2014 die intek Sondershausen übernommen hatte. EHEIM ist bisher eher den Aquarianern bekannt. Der Firmengründer hatte früher den Außenfilter für Aquarien erfunden und seit dem baut man nicht diese Geräte, sondern alles rund um das was man zu Aquarium braucht vom Außenfilter über Heizstäbe bis hin zum Futter. Pro Jahr will man rund 50 neue Produkte auf den Markt bringen und Produziert, außer in Deizisau (200 Beschäftigte) auch in China.
Zur Unternehmensgruppe gehört u.a. auch der Stuttgarter Flugdienst, für Unternehmer aus dem Raum Stuttgart. Mit der intek wollte man sich durch die Übernahme ein weiteres Standbein sichern., zumal es doch ins Profil passt, dass hier hochwertige Innenausstattung produziert wird.
Und man bringt aus dem Ländle auch innovative Technologie mit, wie das industrielle Verkleben von Glas, das man aus dem Produktionsstandort in Oberriexigen der intek mitgebracht hat. Was bei Aquarien funktioniert, klappt jetzt auch bei Structual Glazing, gläsernen Trennwandsystemen. Wir möchten zeigen, dass es für West- und Ostfirmen gut klappt, wenn man zusammenarbeitet. Und wir brauchen bei intek noch motivierte Menschen, was die Landrätin mit Freude vernahm.
In jedem Fall war es wieder ein interessanter Besuch der allen Seiten, Unternehmen, Landkreis und Stadt Sondershausen etwas gebracht haben dürfte.
Autor: khhSie ihrem Amtsantritt setzt Landrätin Antje Hochwind (SPD) die Reihe der Unternehmensbesuche fort. Heute war sie bei der Firma intek im Gewerbegebiet Berka, in Sichtweite der WAGO. Beim Namen intek wird es sicher bei einigen Sondershäusern klingeln, dass war doch das die Metallwarenfabrik, die mal früher ihren Sitz in der Hospitalstraße hatten.
Das Profil des Unternehmens hat sich allerdings erheblich geändert. Die Firma intek hat sich gewandelt und ist jetzt ein Spezialist für innovative Trennwandgestaltung. So stellt man mobile und multifunktionale Trennwände, verschiebbare Ganzglaswandsysteme, Lärmetrennwände und mehr her.
Bei einem Betriebsrundgang erläuterte der Betriebsleiter Klaus Becker (re. im Bild) was alles hier produziert wird. Neben Landrätin Hochwind waren u.a. Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich thiele, der Leiter der Wirtschaftsförderung Kyffhäuserkreis Dr. Andreas Räuber und im Auftrag des Bürgermeisters von Sondershausen Marcus Strunck von der Wirtschaftsförderung der Stadt Sondershausen.
Kernstück der Fertigung und des halb vorgestellt, die Profilieranlage, Landrätin Antje Hochwind hier vorgestellt von Betriebsleiter Klaus Becker.
Ausgangspunkt für den heutigen Besuch war das Unternehmensfrühstück bei Sonlux, kn berichtete, wo man näher in Kontakt kam und ein Treffen vereinbarte. Die intek war auch im Herbst erstmalig bei den Berufsinfotagen dabei.
Hochwind zum Hintergrund solcher Treffen: Wir suchen Kontakt, um eventuell helfen zu können, stellen persönliche Kontakte her und vermitteln auch Kontakte zu Landesbehörden und der LEG Thüringen.
Hochwind informierte, das der Landkreis zertifizierte mittelständische Kommunalverwaltung sei (kn berichte bereits mehrfach über die Auszeichnung der IHK), was von der Unternehmensleitung mit Interesse aufgenommen. Wir haben erst selbst das Zertifikat für das Qualitätsmanagement erhalten.
Armin Luczkowski, Mananging Direktor der EHEIM Group, erläuterte, warum man im Jahre 2014 die intek Sondershausen übernommen hatte. EHEIM ist bisher eher den Aquarianern bekannt. Der Firmengründer hatte früher den Außenfilter für Aquarien erfunden und seit dem baut man nicht diese Geräte, sondern alles rund um das was man zu Aquarium braucht vom Außenfilter über Heizstäbe bis hin zum Futter. Pro Jahr will man rund 50 neue Produkte auf den Markt bringen und Produziert, außer in Deizisau (200 Beschäftigte) auch in China.
Zur Unternehmensgruppe gehört u.a. auch der Stuttgarter Flugdienst, für Unternehmer aus dem Raum Stuttgart. Mit der intek wollte man sich durch die Übernahme ein weiteres Standbein sichern., zumal es doch ins Profil passt, dass hier hochwertige Innenausstattung produziert wird.
Und man bringt aus dem Ländle auch innovative Technologie mit, wie das industrielle Verkleben von Glas, das man aus dem Produktionsstandort in Oberriexigen der intek mitgebracht hat. Was bei Aquarien funktioniert, klappt jetzt auch bei Structual Glazing, gläsernen Trennwandsystemen. Wir möchten zeigen, dass es für West- und Ostfirmen gut klappt, wenn man zusammenarbeitet. Und wir brauchen bei intek noch motivierte Menschen, was die Landrätin mit Freude vernahm.
In jedem Fall war es wieder ein interessanter Besuch der allen Seiten, Unternehmen, Landkreis und Stadt Sondershausen etwas gebracht haben dürfte.









