So, 15:05 Uhr
06.03.2016
Neues aus Sondershausen
Großes Interesse am neuen Verein und auch Bestürzung
Mitglieder des neuen Tierschutzvereins Hoffnung für kleine Samtpfoten hatten heute am Vormittag auf dem Gelände des ehemaligen Tierheims in der Schachtstraße von Sondershausen einen Tag der offenen Tür veranstaltet, wo auch später ein neues Tierheim entstehen soll...
Und der Besuch am Vormittag war rege. Mancher brachte schon Packungen von Tierfutter mit, obwohl noch nicht abzusehen ist, wann die ersten Tier einziehen sollen.
Hier handelt es sich nicht etwa um ein lustiges Spiel das veranstaltetet wurde, sondern um bitteren Ernst. Was hier gefunden wurde kann Tieren schon gefährlich werden.
Hier lagen eine ganze Reihe spitzer Nadeln herum auch Schrauben wurden gefunden. Während einige Büroklammern verrostet waren und sicher länger rumlagen, waren besonders die spitzen Nadeln alle verdächtig ohne Korrosionsspuren. Und so paar Nadeln verliert ja man nicht so einfach, weil man die mal in der Hosentasche herumträgt. Die Vertreter des Vereins wollten aus verständlichen Gründen das Ganze nicht kommentieren.
Aber es gibt auch viel Erfreuliches zu berichten. Die Hilfsangebote der Besucher sind groß. Einige Besucher stellten sich der Kamera von kn. Wann es aber genau losgehen soll, steht noch nicht fest. Vom Veterinäramt muss noch die Bestätigung für den Sachkundenachweis eintreffen, wie der Vorsitzende des Vereins, Matthias Esche, informierte.
Die Stellvertreterin des Vereins, Katrin Kutsch, informierte auf Nachfrage, dass das künftige Tierheim, wie es schon der Namen sagt, für Katzen gedacht sein soll. Aber auch Hasen und Meerschweinchen können aufgenommen werden. Nicht gedacht ist das Tierheim für Hunde. Da haben wir eine Vereinbarung mit Walter Theiss um Tierservice im Schersental, dass es die Hunde übernahmen soll. Hier im Bild informiert sich Theiss über die Zustände, wie sie hinterlassen wurden.
Auch Sondershausens Bürgermeister informierte sich über die Zustände auf dem Gelände in der Schachtstraße, hier mit dem Vereinsvorsitzenden Matthias Esche. Über die Zustände hatte kn bereits per Bild am Dienstag informiert:
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit
Und auch weitere Unterstützer für den Verein meldeten sich schon. Bei der Anfahrt mit dem Fahrrad zur Schachtstraße traf kn zwei Spaziergänger, Uli Hengstermann (Bäckerei Hengstermann) und Egbert Schröter (Sanitär & Heizung Schröter GmbH). Nach der Frage woher und wohin bekam kn den Auftrag für den Verein mit:
Hengstermann, der Verein soll sich später wegen Futter bei ihm helfen und Schröter ergänzte, als er von den herausgerissenen Heizkörpern hörte, der Verein solle sich bei ihm melden.
Wie kn erfahren hat, sollen demnächst Spendenboxen im Stadtgebiet verteilt werden, denn es benötigt noch viel Aufwand, dass Gelände wieder in Ordnung zu bringen. Der Zustand des Geländes ist katastrophal und es sieht noch viel schlimmer aus, als es die Bilder vom letzten Dienstag zeigen, die kn ins Netz gestellt hatte, so eine Besucherin. Ein Besucher ergänzte, hier ist viel Unterstützung notwendig.
Leider gibt es aber noch etwas Unerfreuliches zu berichten. Darüber in einem gesonderten Bericht mehr:
Das grenzt an Sabotage
Autor: khhUnd der Besuch am Vormittag war rege. Mancher brachte schon Packungen von Tierfutter mit, obwohl noch nicht abzusehen ist, wann die ersten Tier einziehen sollen.
Hier handelt es sich nicht etwa um ein lustiges Spiel das veranstaltetet wurde, sondern um bitteren Ernst. Was hier gefunden wurde kann Tieren schon gefährlich werden.
Hier lagen eine ganze Reihe spitzer Nadeln herum auch Schrauben wurden gefunden. Während einige Büroklammern verrostet waren und sicher länger rumlagen, waren besonders die spitzen Nadeln alle verdächtig ohne Korrosionsspuren. Und so paar Nadeln verliert ja man nicht so einfach, weil man die mal in der Hosentasche herumträgt. Die Vertreter des Vereins wollten aus verständlichen Gründen das Ganze nicht kommentieren.
Aber es gibt auch viel Erfreuliches zu berichten. Die Hilfsangebote der Besucher sind groß. Einige Besucher stellten sich der Kamera von kn. Wann es aber genau losgehen soll, steht noch nicht fest. Vom Veterinäramt muss noch die Bestätigung für den Sachkundenachweis eintreffen, wie der Vorsitzende des Vereins, Matthias Esche, informierte.
Die Stellvertreterin des Vereins, Katrin Kutsch, informierte auf Nachfrage, dass das künftige Tierheim, wie es schon der Namen sagt, für Katzen gedacht sein soll. Aber auch Hasen und Meerschweinchen können aufgenommen werden. Nicht gedacht ist das Tierheim für Hunde. Da haben wir eine Vereinbarung mit Walter Theiss um Tierservice im Schersental, dass es die Hunde übernahmen soll. Hier im Bild informiert sich Theiss über die Zustände, wie sie hinterlassen wurden.
Auch Sondershausens Bürgermeister informierte sich über die Zustände auf dem Gelände in der Schachtstraße, hier mit dem Vereinsvorsitzenden Matthias Esche. Über die Zustände hatte kn bereits per Bild am Dienstag informiert:
Katastrophaler Zustand und viel Arbeit
Und auch weitere Unterstützer für den Verein meldeten sich schon. Bei der Anfahrt mit dem Fahrrad zur Schachtstraße traf kn zwei Spaziergänger, Uli Hengstermann (Bäckerei Hengstermann) und Egbert Schröter (Sanitär & Heizung Schröter GmbH). Nach der Frage woher und wohin bekam kn den Auftrag für den Verein mit:
Hengstermann, der Verein soll sich später wegen Futter bei ihm helfen und Schröter ergänzte, als er von den herausgerissenen Heizkörpern hörte, der Verein solle sich bei ihm melden.
Wie kn erfahren hat, sollen demnächst Spendenboxen im Stadtgebiet verteilt werden, denn es benötigt noch viel Aufwand, dass Gelände wieder in Ordnung zu bringen. Der Zustand des Geländes ist katastrophal und es sieht noch viel schlimmer aus, als es die Bilder vom letzten Dienstag zeigen, die kn ins Netz gestellt hatte, so eine Besucherin. Ein Besucher ergänzte, hier ist viel Unterstützung notwendig.
Leider gibt es aber noch etwas Unerfreuliches zu berichten. Darüber in einem gesonderten Bericht mehr:
Das grenzt an Sabotage





