Mo, 13:16 Uhr
01.08.2016
Kulturszene aktuell
Der Atem der Welt
Am Sonntag, d. 31. Juli, fand in der St. Bartholomäus-Kirche Wiehe ein Konzert für Panflöte und Orgelmit dem Panflötisten Helmut Hauskeller und dem Organisten Martin Heß statt und unser Leser Jürgen Kieper war dabei...
Helmut Hauskeller, in Berlin geboren, gehört zu den bekanntesten Panflötisten in Deutschland.
Seit 25 Jahren ist er mit seinen Instrumenten aus vielen nationalen und internationalen Konzertreihen nicht mehr wegzudenken.Zahlreiche Konzerte führen ihn nach England, Finnland,Schweden, Norwegen, Italien, Schweiz, Slowakei, Polen, Nigeria und den USA.
Martin Heß absolvierte von 1965 - 69 sein Studium an der Kirchmusikschule in Halle. Von 1969 - 74 studierte er an der Fr. Liszt Hochschule in Weimar Orgel.
Bis 2013 arbeitete er als Musikpädagoge für Klavier, Korrepetition und Orgel an den
Musikschulen in Sondershausen und Nordhausen.
Gemeinsame Konzerte führen ihn seit 1992 durch ganz Deutschland und nach Polen.
Auf dem Programm standen unter anderem Werke von J.S. Bach, Michael Praetorius, Ludwig Krebs.
Als Abschluss des Programms gab es "Schätze der Folklore" Medley mit Volksweisen aus Kuba, Bolivien, Rumänien und Irland.
Nach kräftigem Applaus gab es Zugaben.
Danach erhielten die beiden Solisten noch ein Präsent.
Text und Bilder: Jürgen Kieper
Autor: khhHelmut Hauskeller, in Berlin geboren, gehört zu den bekanntesten Panflötisten in Deutschland.
Seit 25 Jahren ist er mit seinen Instrumenten aus vielen nationalen und internationalen Konzertreihen nicht mehr wegzudenken.Zahlreiche Konzerte führen ihn nach England, Finnland,Schweden, Norwegen, Italien, Schweiz, Slowakei, Polen, Nigeria und den USA.
Martin Heß absolvierte von 1965 - 69 sein Studium an der Kirchmusikschule in Halle. Von 1969 - 74 studierte er an der Fr. Liszt Hochschule in Weimar Orgel.
Bis 2013 arbeitete er als Musikpädagoge für Klavier, Korrepetition und Orgel an den
Musikschulen in Sondershausen und Nordhausen.
Gemeinsame Konzerte führen ihn seit 1992 durch ganz Deutschland und nach Polen.
Auf dem Programm standen unter anderem Werke von J.S. Bach, Michael Praetorius, Ludwig Krebs.
Als Abschluss des Programms gab es "Schätze der Folklore" Medley mit Volksweisen aus Kuba, Bolivien, Rumänien und Irland.
Nach kräftigem Applaus gab es Zugaben.
Danach erhielten die beiden Solisten noch ein Präsent.
Text und Bilder: Jürgen Kieper






