Mo, 10:29 Uhr
10.10.2016
Ein Blick in die Statistik
Umsatzplus für Großhandel
Die Thüringer Großhandelsunternehmen setzten im 1. Halbjahr 2016 nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik preisbereinigt (real) 3,1 Prozent mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. In jeweiligen Preisen (nominal) steht eine Steigerung von 0,8 Prozent zu Buche...
Die Beschäftigung im Thüringer Großhandel lag um 0,8 Prozent niedriger als im 1. Halbjahr 2015, wobei einem Rückgang der Zahl der Vollzeitbeschäftigten (- 1,4 Prozent) ein Anstieg der Zahl der Teilzeitbeschäftigten (+ 1,4 Prozent) gegenübersteht, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz, weiter.
Bundesweit setzte der deutsche Großhandel nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im 1. Halbjahr 2016 real 0,1 Prozent mehr und nominal 1,6 Prozent weniger um als im 1. Halbjahr
2015.
Für die meisten Branchen kann der Thüringer Großhandel für das 1. Halbjahr 2016 eine positive Zwischenbilanz ziehen. Insbesondere der Großhandel mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern (Bekleidung, Schuhe, Haushaltsgeräte, kosmetische Erzeugnisse u. a.) erreichte im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 höhere Umsatzwerte (real: + 6,9 Prozent, nominal: + 8,6 Prozent).
Eine positive reale Umsatzentwicklung verzeichnete auch der Sonstige Großhandel als größte Wirtschaftsgruppe des Thüringer Großhandels (u. a. Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen, Baustoffen und Anstrichmitteln) mit + 5,2 Prozent, wobei sich allerdings die ungünstige Preisentwicklung in einigen Branchen bemerkbar macht (nominal: - 1,4 Prozent).
Umsatzverluste musste im 1. Halbjahr 2016 vor allem der Großhandel mit landschaftlichen Grundstoffen und lebenden Tieren in Kauf nehmen (real: - 3,9 Prozent), nominal: - 9,7 Prozent).
Autor: redDie Beschäftigung im Thüringer Großhandel lag um 0,8 Prozent niedriger als im 1. Halbjahr 2015, wobei einem Rückgang der Zahl der Vollzeitbeschäftigten (- 1,4 Prozent) ein Anstieg der Zahl der Teilzeitbeschäftigten (+ 1,4 Prozent) gegenübersteht, so der Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik, Günter Krombholz, weiter.
Bundesweit setzte der deutsche Großhandel nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im 1. Halbjahr 2016 real 0,1 Prozent mehr und nominal 1,6 Prozent weniger um als im 1. Halbjahr
2015.
Für die meisten Branchen kann der Thüringer Großhandel für das 1. Halbjahr 2016 eine positive Zwischenbilanz ziehen. Insbesondere der Großhandel mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern (Bekleidung, Schuhe, Haushaltsgeräte, kosmetische Erzeugnisse u. a.) erreichte im Vergleich zum 1. Halbjahr 2015 höhere Umsatzwerte (real: + 6,9 Prozent, nominal: + 8,6 Prozent).
Eine positive reale Umsatzentwicklung verzeichnete auch der Sonstige Großhandel als größte Wirtschaftsgruppe des Thüringer Großhandels (u. a. Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen, Baustoffen und Anstrichmitteln) mit + 5,2 Prozent, wobei sich allerdings die ungünstige Preisentwicklung in einigen Branchen bemerkbar macht (nominal: - 1,4 Prozent).
Umsatzverluste musste im 1. Halbjahr 2016 vor allem der Großhandel mit landschaftlichen Grundstoffen und lebenden Tieren in Kauf nehmen (real: - 3,9 Prozent), nominal: - 9,7 Prozent).
