Mo, 17:38 Uhr
24.10.2016
Meldungen vom Fußball
Ein Sieg der Moral
In der Kreisoberliga Nordthüringen km es zur Partie VfB Oldisleben - VfB Werther. Dazu erreichte nnz/kn dieser Spielbericht...
Im Spiel der beiden VfB Mannschaften war es in der 1.Halbzeit eine ausgeglichene Partie, wobei die Wertheraner die etwas bessere Spielanlage hatten. Das Spiel begann mit einigen Aufregern in der Anfangsphase. Oldisleben machte nach der Platzwahl den üblichen Mannschaftskreis und als alle Spieler noch gar nicht auf ihren Positionen waren, gab Schiedsrichter Merl die Partie frei.
Werther Kapitän Hans-Phillip Nebelung bewies aber Fairplay indem er wartete bis alle bereit waren. Der nächste Aufreger war dann in der 2.Minute als ein Oldislebener Abwehrspieler ein Foulspiel monierte und wiederum der Schiedsrichter eingriff, indem er vermutete das es der Torhüter war und darauf hin indirekten Freistoß im 16er gab. Bei dessen Ausführung soll ein Wertheraner gesperrt haben und somit wurde das Spiel mit Freistoß für Oldisleben fort gesetzt. Danach beruhigte sich das Spiel etwas.
Die beste Chance im ersten Spielabschnitt besaßen die Gäste. Carsten Schiminitzki wurde in der 30.Minute mustergültig freigespielt, doch er scheiterte am glänzend reagierenden Schlussmann Christopher Günther. So ging es Leistungsgerecht mit 0:0 zum Pausentee. In der 2.Halbzeit überschlugen sich dann die Ereignisse. In der 47.Minute überwand dann Schiminitzki mit einen unhaltbaren 16m Schuss Oldislebens Torhüter.
Oldisleben zeigte aber nach diesen Rückstand eine starke Moral. Nach guter Vorarbeit gelang Nick Manhardt allein im 16er an den Ball. Er wollte Werthers Torhüter umspielen und wurde dabei von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Frank Kette zum Ausgleich (50.). In den nächsten 5 Minuten avancierte Nick Manhardt dan endgültig zum Matchwinner für Oldisleben. Erst schoss er in der 52.Minute das viel umjubelte 2:1 und nur 3 Minuten später gelang ihm das 3:1 für seine Elf.
Werther warf danach alles nach vorn doch meistens blieben ihre Versuche in der vielbeinigen Abwehr hängen oder die Fernschüss gingen am Tor vorbei. Oldisleben versäumte es durch gute Kontergelegenheiten den Sack zu zumachen. Am Ende war es nach langer Durststrecke in den vergangenen Wochen ein Sieg der Moral und des Willens einer starken Oldislebener Mannschaftsleistung.
Endstand:
VfB Oldisleben - VfB Werther 3:1 (0:0)
Michael Tettenborn
Autor: khhIm Spiel der beiden VfB Mannschaften war es in der 1.Halbzeit eine ausgeglichene Partie, wobei die Wertheraner die etwas bessere Spielanlage hatten. Das Spiel begann mit einigen Aufregern in der Anfangsphase. Oldisleben machte nach der Platzwahl den üblichen Mannschaftskreis und als alle Spieler noch gar nicht auf ihren Positionen waren, gab Schiedsrichter Merl die Partie frei.
Werther Kapitän Hans-Phillip Nebelung bewies aber Fairplay indem er wartete bis alle bereit waren. Der nächste Aufreger war dann in der 2.Minute als ein Oldislebener Abwehrspieler ein Foulspiel monierte und wiederum der Schiedsrichter eingriff, indem er vermutete das es der Torhüter war und darauf hin indirekten Freistoß im 16er gab. Bei dessen Ausführung soll ein Wertheraner gesperrt haben und somit wurde das Spiel mit Freistoß für Oldisleben fort gesetzt. Danach beruhigte sich das Spiel etwas.
Die beste Chance im ersten Spielabschnitt besaßen die Gäste. Carsten Schiminitzki wurde in der 30.Minute mustergültig freigespielt, doch er scheiterte am glänzend reagierenden Schlussmann Christopher Günther. So ging es Leistungsgerecht mit 0:0 zum Pausentee. In der 2.Halbzeit überschlugen sich dann die Ereignisse. In der 47.Minute überwand dann Schiminitzki mit einen unhaltbaren 16m Schuss Oldislebens Torhüter.
Oldisleben zeigte aber nach diesen Rückstand eine starke Moral. Nach guter Vorarbeit gelang Nick Manhardt allein im 16er an den Ball. Er wollte Werthers Torhüter umspielen und wurde dabei von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Frank Kette zum Ausgleich (50.). In den nächsten 5 Minuten avancierte Nick Manhardt dan endgültig zum Matchwinner für Oldisleben. Erst schoss er in der 52.Minute das viel umjubelte 2:1 und nur 3 Minuten später gelang ihm das 3:1 für seine Elf.
Werther warf danach alles nach vorn doch meistens blieben ihre Versuche in der vielbeinigen Abwehr hängen oder die Fernschüss gingen am Tor vorbei. Oldisleben versäumte es durch gute Kontergelegenheiten den Sack zu zumachen. Am Ende war es nach langer Durststrecke in den vergangenen Wochen ein Sieg der Moral und des Willens einer starken Oldislebener Mannschaftsleistung.
Endstand:
VfB Oldisleben - VfB Werther 3:1 (0:0)
Michael Tettenborn