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Fr, 19:39 Uhr
18.11.2016
kn-Forum

Obama lobt Standfestigkeit der Kanzlerin

Obama war des Lobes voll, für die Standfestigkeit der deutschen Kanzlerin, so ein Leser heute im Forum...

Charmeoffensive mit Küsschen und Krisenherde in seiner Hinterlassenschaft, die nicht nur Europa beschäftigen. Eine seiner Botschaften an die Kanzlerin, jetzt mehr Stärke in und mit Europa zeigen. Ohne Umschweife forderte er erneut, vor allem mehr Stärke im militärischen Bereich zu zeigen und die Ausgaben dafür deutlich zu steigern.

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Sein Blick ging dabei auf die bekannten Krisenherde und Russland. Was uns die militärischen "Lösungen" gebracht haben ist ebenso hinreichend bekannt, wie der Anteil der USA und der Nato daran. Diese Politik war und ist keine Lösung für die Probleme der Menschheit sondern diente knallharten Interessen, vor allem der selbsternannten "Weltmacht" USA. Keiner traut sich offen mit dem Präsidenten zu sprechen und die Sorge auf das was nun kommt, treibt die Politiker um.

Was sich die "Mächtigen" mit ihren Denkfabriken so ausdenken entspricht nicht den Interessen der Menschen, deren Ängste und Sorgen rasant zunehmen, aber leider nicht auf der Agenda der Politik stehen.Die Denkmuster, die uns offenbart werden, gehören in die Vergangenheit. Was muss denn noch passieren, dass diese Damen und Herren aufwachen und endlich eine andere Politik machen, deren Schlüssel nicht Aufrüstung, Krieg und Drohgebärden sind. So kann es doch wirklich nicht weiter gehen.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
tuco
19.11.2016, 09:01 Uhr
Schlechte Nachrichten...
...für alle, die sich vielleicht irgendwas "Besseres" für die Zukunft ausmalen.
Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche, dass sich an der Politik (nicht nur) jenseits des großen Teiches nichts ändern wird.
Garantiert nicht. Da sich an den Grundfesten des Systems nichts ändert, zumindest nicht den geringsten Anschein hat.

An erster Stelle stehen noch immer - wie gehabt *gähn*:
Gewinnmaximierung, unersättliche Gier nach Macht - wirtschaftliche wie militärische, Dominanz auf diversen Märkten...

Also, die ganze Sache kriegt nen neuen Anstrich und gut ist.
Und es wird so weitergehen, wie bisher.

Es sei denn, an den "Trommeln des Buschfunks", ist was dran, die da verlautbaren lassen,
dass das jüngste Treffen in Berlin (nicht Brüssel! obacht!) nicht nur zum Currywurstessen gedient hat,
sondern diese Mannen gemeinsam mit "US-Geldgebern" und "der letzten Bastion der freien Welt" einen Putsch arrangieren.
Dann, ja dann ändert sich doch was, aber nicht zum Guten, dieses Szenario möchte sich keiner ausmalen...
Toi, toi, toi...

Schönes WE
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