Sa, 12:58 Uhr
26.11.2016
Vorsicht Falle!
Verstärkt sind wieder Betrüger unterwegs, teils über Internet und teils per Telefon. Besonders im Visier Nutzer des E-Mail-Dienst GMX und Windows-Nutzer...
Wer eine E-Mail-Postfach beim Internetdienst GMX hat, sollte Obacht geben.
Mit der Überschrift:
@GMX Update
kommt folgende E-Mail
Liebe name@gmx.de,
Sie haben die Speichergrenze von Ihrer Mailbox erreicht.
Sie möglicherweise nicht in der Lage, neue Nachrichten senden oder empfangen
Bitte klicken Sie Ihre e-Mail unten, um Ihre Mailbox zu erneuern,
name@gmx.de
System Administrator.
GMX Mail Team
Vorsicht Falle! (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Eigentlich ist schon vom schlechten Stil her zu erkennen, hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Schon wenn man mit dem Mauszeiger über die E-Mail-Adresse fährt, kann man im E-Mail-Programm (kn benutzt Thunderbird) ganz unten links erkennen, wohin die "Reise" geht, auf keinen Fall zu GMX.
Also nicht klicken und ab in den Papiekorb mit der Meldung!
Nicht antworten
Auf der E-Mail-Adresse der Redaktion lief vor wenigen Minute diese Meldung ein:
Hallo Ich möchte ein Zeichen meines Reichtums als Teil meiner philanthropischen Geste spenden. Wenn Sie interessiert sind, kontaktieren Sie mich. Grüße Susanne Hanna Ursula Klatten
Sehr nett, aber bite nicht machen un ab in den Papierkorb
Weitere Probleme
Bei Radio Artern (über 100,5) liefen per Telefon von Bürgern über Betrugsversuche mit dem Enkeltrick und mit einem angeblichen Windows-Update.
Radio Artern stellte kn diese Datei zum Anhören zur Verfügung:
Vorsicht Falle!
Autor: khhWer eine E-Mail-Postfach beim Internetdienst GMX hat, sollte Obacht geben.
Mit der Überschrift:
@GMX Update
kommt folgende E-Mail
Liebe name@gmx.de,
Sie haben die Speichergrenze von Ihrer Mailbox erreicht.
Sie möglicherweise nicht in der Lage, neue Nachrichten senden oder empfangen
Bitte klicken Sie Ihre e-Mail unten, um Ihre Mailbox zu erneuern,
name@gmx.de
System Administrator.
GMX Mail Team
Vorsicht Falle! (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Eigentlich ist schon vom schlechten Stil her zu erkennen, hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Schon wenn man mit dem Mauszeiger über die E-Mail-Adresse fährt, kann man im E-Mail-Programm (kn benutzt Thunderbird) ganz unten links erkennen, wohin die "Reise" geht, auf keinen Fall zu GMX.Also nicht klicken und ab in den Papiekorb mit der Meldung!
Nicht antworten
Auf der E-Mail-Adresse der Redaktion lief vor wenigen Minute diese Meldung ein:
Hallo Ich möchte ein Zeichen meines Reichtums als Teil meiner philanthropischen Geste spenden. Wenn Sie interessiert sind, kontaktieren Sie mich. Grüße Susanne Hanna Ursula Klatten
Sehr nett, aber bite nicht machen un ab in den Papierkorb
Weitere Probleme
Bei Radio Artern (über 100,5) liefen per Telefon von Bürgern über Betrugsversuche mit dem Enkeltrick und mit einem angeblichen Windows-Update.
Radio Artern stellte kn diese Datei zum Anhören zur Verfügung:
Vorsicht Falle!
