Fr, 11:43 Uhr
02.12.2016
24 Forstämter bieten Weihnachtsbäume zum selbstschlagen an
ThüringenForst startet Weihnachtsbaumverkauf
Auch dieses Jahr bieten die Thüringer Forstämter Weihnachtsbäume zum Selberschlagen an. Ein Spaß für die Familie und Geld sparen lässt sich dabei auch noch....
Auch dieses Jahr bietet ThüringenForst, mit 200.000 ha flächengrößter Waldbesitzer im Freistaat, heimische Weihnachtsbäume zum Selberschlagen an. In vielen der landesweit 24 Forstämter können Fichten, Kiefern und Douglasien im Wald vor Ort, oft bei Bratwurst und Glühwein, selbst ausgesucht und eingeschlagen werden – ein paar schöne Stunden mit der ganzen Familie an der frischen Luft inklusive. Und eine weitere gute Nachricht: Die Preise für die Bäume aus dem Staatswald der Landesforstanstalt sind im Vergleich zum Vorjahr kaum gestiegen.
Selbstgeschlagene Weihnachtsbäume liegen im Freistaat im Trend
Von den durchschnittlich eine Million verkauften Weihnachtsbäumen im Freistaat stammen etwa 10.000 Bäume aus dem heimischen Staatswald, so Volker Gebhardt, ThüringenForst-Vorstand. Sie fallen entweder bei der alljährlichen winterlichen Waldpflege an oder stammen aus speziellen Aufforstungen auf Leitungs- oder unter Stromtrassen, wo aus Sicherheitsgründen Bäume nicht in die Höhe wachsen dürfen.
Vorteil des Weihnachtsbaumes direkt aus Försterhand: Die Bäume sind garantiert frisch geschlagen und halten deshalb lange ihre Nadeln, sie sind ökologisch unbedenklich da ungedüngt und nicht behandelt und vergleichsweise preiswert. Nachteil: Weihnachtsmodebäume wie Nordmanntanne, Blaufichte oder Nobilistanne sind keine heimischen Arten und deshalb selten im Angebot der Förster.
Wo, wann, wer und was unter www.thueringenforst.de
Die Fichte zum Selberschlagen kostet etwa 7 € pro laufenden Meter inkl. einnetzen – ab Anfang Dezember geht´s u. a. in den Thüringer Forstämtern Sonneberg, Weida, Bleicherode-Südharz und Erfurt-Willrode los. Bitte Säge, Handschuhe und Stiefel nicht vergessen. In einigen Forstämtern wird zusätzlich Kamin- und Brennholz oder Wildbret angeboten. Alle weiteren Termine finden Sie unter www.thueringenforst.de.
Autor: enAuch dieses Jahr bietet ThüringenForst, mit 200.000 ha flächengrößter Waldbesitzer im Freistaat, heimische Weihnachtsbäume zum Selberschlagen an. In vielen der landesweit 24 Forstämter können Fichten, Kiefern und Douglasien im Wald vor Ort, oft bei Bratwurst und Glühwein, selbst ausgesucht und eingeschlagen werden – ein paar schöne Stunden mit der ganzen Familie an der frischen Luft inklusive. Und eine weitere gute Nachricht: Die Preise für die Bäume aus dem Staatswald der Landesforstanstalt sind im Vergleich zum Vorjahr kaum gestiegen.
Selbstgeschlagene Weihnachtsbäume liegen im Freistaat im Trend
Von den durchschnittlich eine Million verkauften Weihnachtsbäumen im Freistaat stammen etwa 10.000 Bäume aus dem heimischen Staatswald, so Volker Gebhardt, ThüringenForst-Vorstand. Sie fallen entweder bei der alljährlichen winterlichen Waldpflege an oder stammen aus speziellen Aufforstungen auf Leitungs- oder unter Stromtrassen, wo aus Sicherheitsgründen Bäume nicht in die Höhe wachsen dürfen.
Vorteil des Weihnachtsbaumes direkt aus Försterhand: Die Bäume sind garantiert frisch geschlagen und halten deshalb lange ihre Nadeln, sie sind ökologisch unbedenklich da ungedüngt und nicht behandelt und vergleichsweise preiswert. Nachteil: Weihnachtsmodebäume wie Nordmanntanne, Blaufichte oder Nobilistanne sind keine heimischen Arten und deshalb selten im Angebot der Förster.
Wo, wann, wer und was unter www.thueringenforst.de
Die Fichte zum Selberschlagen kostet etwa 7 € pro laufenden Meter inkl. einnetzen – ab Anfang Dezember geht´s u. a. in den Thüringer Forstämtern Sonneberg, Weida, Bleicherode-Südharz und Erfurt-Willrode los. Bitte Säge, Handschuhe und Stiefel nicht vergessen. In einigen Forstämtern wird zusätzlich Kamin- und Brennholz oder Wildbret angeboten. Alle weiteren Termine finden Sie unter www.thueringenforst.de.
