Fr, 16:11 Uhr
02.12.2016
Neues aus Ebeleben
Anbau feierlich eingeweiht
Nach rund einem Jahr Bauzeit wurde heute der Anbau an der Gemeinschaftsschule Ebeleben (TGS) in einer kleinen Feierstunde offiziell übergeben worden...
Am heutigen Freitag fand zur Mittagsstunde die feierliche Übergabe des Anbaus am Schulgebäude der Gemeinschaftsschule in Ebeleben statt.
Nach nur etwas mehr als einem Jahr nach der Grundsteinlegung am 29. Oktober 2015 konnte der Anbau mit einer neugeschaffenen Grundfläche von rund 232 m2 für insgesamt drei Geschosse fertiggestellt werden.
Die Gesamtausgaben (hier eine Aufnahme vom 15. Juni) belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro, welche als Eigenmittel vom Landkreis zur Verfügung gestellt wurden.
Zur Begrüßung der Gäste sang der Schulchor unter der Leitung von Petra Trautmann den Gästen eine Ständchen. Auch Dominique Kühn mit seiner Geige gab der Eröffnung im neuen Multifunktionsraum den feierlichen Rahmen.
Schuliterin Renate Schönherr freute sich riesig über das gelungenen Werk. Auch wenn die Bauleute sehr rücksichtsvoll waren, für Schülerinnen und Schüler und auch für das Lehrpersonal ergaben sich viel weite Wege. Wir waren eine "bewegte Schule" so Schönherr.
Begrüßen konnte Schönherr vertreter des Plannungsbüros Kühne und Trute, Politiker (Jens Kraurwurst Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag, Eltern und Schülervertreter, dem Förderverein und Schulleiter der Region, so den Schulleiter Ingo Woythe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, das in Kooperation mit der TGS steht. So ist zum Beispiel ein unkomplizierter Wechsel von der TGS zum Gymnasium möglich.
Landrätin Antje Hochwind (SPD) sagte, mit der Unterschrift für den Neubau der TGS Grueßen am Montag und der heutigen Eröffnung des Anbaus zeigen wir, das wir etwas für die Schüler tun. Jetzt fallen die lästigen Wege vom Haus 2 her weg.
Aber nicht nur der Anbau wurde errichtet. Auch in einigen Klassen das Altbaus (1978 errichtetet!) wurden die Räume neu hergerichtet, einen neue Heizung eingebaut und mehr. So wurden in einigen Klassenräumen Akustikdecken eingebaut und auch ein hochmodernes Smart-Board wird es geben. Der Landkreis wird auch andere Schulen ausrüsten, wie kn erfahren hat und dazu rund 150.000 Euro ausgeben. Nur im Außenbereich sind noch Arbeiten nötig, die im laufe des Winters erledigt werden.
Wir wollen das die Schüler sich wohlfühlen, so Hochwind. Wir wollen dass sie sich an die schöne Schule erinnern und dazu eine Zeichen setzten, im Landkreis zu bleiben.
Neben der Baumaßnahme zur Errichtung des 3-geschossigen Anbaus wurde unter anderem eine grundhafte Sanierung von Klassenräumen durchgeführt, die Ausstattung einer kompletten Schülerküche einschließlich Sitzmöbeln und der Möglichkeit einer Essensausgabe vorgenommen, ein Gemeinschaftsraum wurde geschaffen und die Heizungsanlage erneuert.
Uwe Vogt (SPD), Ebelebens Bürgermeister, war gleich in vielfacher Funktion vor Ort. Kooperationspartner, ehemaliger Lehrer der Schule und Vorsitzender des Bildungsausschusses. Mit dem Anbau wird die beschlossene Schulnetzplanung umgesetzt, stellte er befriedigend fest.
Schönherr, Hochwind und Vogt bedankten sich bei Bauleuten und Unterstützern. Nach den Reden gab es einen Rundgang durch die Schule.
Autor: khhAm heutigen Freitag fand zur Mittagsstunde die feierliche Übergabe des Anbaus am Schulgebäude der Gemeinschaftsschule in Ebeleben statt.
Nach nur etwas mehr als einem Jahr nach der Grundsteinlegung am 29. Oktober 2015 konnte der Anbau mit einer neugeschaffenen Grundfläche von rund 232 m2 für insgesamt drei Geschosse fertiggestellt werden.
Die Gesamtausgaben (hier eine Aufnahme vom 15. Juni) belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro, welche als Eigenmittel vom Landkreis zur Verfügung gestellt wurden.
Zur Begrüßung der Gäste sang der Schulchor unter der Leitung von Petra Trautmann den Gästen eine Ständchen. Auch Dominique Kühn mit seiner Geige gab der Eröffnung im neuen Multifunktionsraum den feierlichen Rahmen.
Schuliterin Renate Schönherr freute sich riesig über das gelungenen Werk. Auch wenn die Bauleute sehr rücksichtsvoll waren, für Schülerinnen und Schüler und auch für das Lehrpersonal ergaben sich viel weite Wege. Wir waren eine "bewegte Schule" so Schönherr.
Begrüßen konnte Schönherr vertreter des Plannungsbüros Kühne und Trute, Politiker (Jens Kraurwurst Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag, Eltern und Schülervertreter, dem Förderverein und Schulleiter der Region, so den Schulleiter Ingo Woythe des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, das in Kooperation mit der TGS steht. So ist zum Beispiel ein unkomplizierter Wechsel von der TGS zum Gymnasium möglich.
Landrätin Antje Hochwind (SPD) sagte, mit der Unterschrift für den Neubau der TGS Grueßen am Montag und der heutigen Eröffnung des Anbaus zeigen wir, das wir etwas für die Schüler tun. Jetzt fallen die lästigen Wege vom Haus 2 her weg.
Aber nicht nur der Anbau wurde errichtet. Auch in einigen Klassen das Altbaus (1978 errichtetet!) wurden die Räume neu hergerichtet, einen neue Heizung eingebaut und mehr. So wurden in einigen Klassenräumen Akustikdecken eingebaut und auch ein hochmodernes Smart-Board wird es geben. Der Landkreis wird auch andere Schulen ausrüsten, wie kn erfahren hat und dazu rund 150.000 Euro ausgeben. Nur im Außenbereich sind noch Arbeiten nötig, die im laufe des Winters erledigt werden.
Wir wollen das die Schüler sich wohlfühlen, so Hochwind. Wir wollen dass sie sich an die schöne Schule erinnern und dazu eine Zeichen setzten, im Landkreis zu bleiben.
Neben der Baumaßnahme zur Errichtung des 3-geschossigen Anbaus wurde unter anderem eine grundhafte Sanierung von Klassenräumen durchgeführt, die Ausstattung einer kompletten Schülerküche einschließlich Sitzmöbeln und der Möglichkeit einer Essensausgabe vorgenommen, ein Gemeinschaftsraum wurde geschaffen und die Heizungsanlage erneuert.
Uwe Vogt (SPD), Ebelebens Bürgermeister, war gleich in vielfacher Funktion vor Ort. Kooperationspartner, ehemaliger Lehrer der Schule und Vorsitzender des Bildungsausschusses. Mit dem Anbau wird die beschlossene Schulnetzplanung umgesetzt, stellte er befriedigend fest.
Schönherr, Hochwind und Vogt bedankten sich bei Bauleuten und Unterstützern. Nach den Reden gab es einen Rundgang durch die Schule.




































