Mi, 10:22 Uhr
08.03.2017
Ein Blick in die Statistik
Auf der Schlachtbank
Im Jahr 2016 wurden in Thüringen nach vorläufigen Ergebnissen knapp 1,2 Millionen als tauglich beurteilte Tiere (ohne Geflügel) geschlachtet. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik war dies annähernd die gleiche Anzahl an Schlachtungen wie im vergangenen Jahr...
Die Anzahl der geschlachteten Schweine sank um 7,9 Tausend Tiere (-0,7 Prozent). Insgesamt wur- den im vergangenen Jahr 1,1 Millionen Schweine geschlachtet. Die Zahl der geschlachteten Rinder erhöhte sich dagegen um 8,4 Prozent (+7,7 Tausend Tiere) auf 98,8 Tausend Tiere. Die größten Zu- wächse waren bei der Anzahl an Schlachtungen von Kühen (+4,2 Tausend Tiere bzw. 8,9 Prozent) und Bullen (+1,6 Tausend bzw. 5,5 Prozent) zu verzeichnen. Die Zahl der geschlachteten Färsen er- höhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum ebenfalls um 1,4 Tausend Tiere (11,0 Prozent).
Die Anzahl der geschlachteten Schafe erhöhte sich gegenüber 2015 leicht auf 6,7Tausend Tiere (1,5 Prozent). Davon entfielen knapp 68 Prozent (4,5 Tausend Tiere) auf Schlachtungen von Läm- mern. Die Ziegenschlachtungen stiegen um 173 Tiere (37,9 Prozent) auf insgesamt 629 Tiere. Die Anzahl der geschlachteten Pferde belief sich auf 56 Tiere (-6 Tiere bzw. -9,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr).
Fast alle (98,9 Prozent) der knapp 1,2 Millionen Tiere wurden gewerblich geschlachtet. Lediglich 13,3 Tausend Tiere waren Hausschlachtungen. Gegenüber 2015 wurden 1,2 Tausend mehr gewerbli- che Schlachtungen (0,1 Prozent) registriert. Die Zahl der Hausschlachtungen verringerte sich erneut und lag um 1,2 Tausend Tiere (-8,3 Prozent) unter dem Vorjahreswert.
Aus den geschlachteten Tieren wurden im Jahr 2016 insgesamt 129,8 Tausend Tonnen Fleisch er- zeugt. Gegenüber dem Jahr 2015 erhöhte sich die Schlachtmenge somit leicht um 1,5 Tausend Tonnen bzw. 1,1 Prozent.
Auf die einzelnen Fleischarten entfielen im Berichtszeitraum gegenüber 2015:
Autor: redDie Anzahl der geschlachteten Schweine sank um 7,9 Tausend Tiere (-0,7 Prozent). Insgesamt wur- den im vergangenen Jahr 1,1 Millionen Schweine geschlachtet. Die Zahl der geschlachteten Rinder erhöhte sich dagegen um 8,4 Prozent (+7,7 Tausend Tiere) auf 98,8 Tausend Tiere. Die größten Zu- wächse waren bei der Anzahl an Schlachtungen von Kühen (+4,2 Tausend Tiere bzw. 8,9 Prozent) und Bullen (+1,6 Tausend bzw. 5,5 Prozent) zu verzeichnen. Die Zahl der geschlachteten Färsen er- höhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum ebenfalls um 1,4 Tausend Tiere (11,0 Prozent).
Die Anzahl der geschlachteten Schafe erhöhte sich gegenüber 2015 leicht auf 6,7Tausend Tiere (1,5 Prozent). Davon entfielen knapp 68 Prozent (4,5 Tausend Tiere) auf Schlachtungen von Läm- mern. Die Ziegenschlachtungen stiegen um 173 Tiere (37,9 Prozent) auf insgesamt 629 Tiere. Die Anzahl der geschlachteten Pferde belief sich auf 56 Tiere (-6 Tiere bzw. -9,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr).
Fast alle (98,9 Prozent) der knapp 1,2 Millionen Tiere wurden gewerblich geschlachtet. Lediglich 13,3 Tausend Tiere waren Hausschlachtungen. Gegenüber 2015 wurden 1,2 Tausend mehr gewerbli- che Schlachtungen (0,1 Prozent) registriert. Die Zahl der Hausschlachtungen verringerte sich erneut und lag um 1,2 Tausend Tiere (-8,3 Prozent) unter dem Vorjahreswert.
Aus den geschlachteten Tieren wurden im Jahr 2016 insgesamt 129,8 Tausend Tonnen Fleisch er- zeugt. Gegenüber dem Jahr 2015 erhöhte sich die Schlachtmenge somit leicht um 1,5 Tausend Tonnen bzw. 1,1 Prozent.
Auf die einzelnen Fleischarten entfielen im Berichtszeitraum gegenüber 2015:
- 29,3 Tausend Tonnen Rindfleisch (+2,1 Tausend Tonnen bzw. 7,8 Prozent), 186 Tonnen Kalbfleisch (+27 Tonnen bzw. 16,9 Prozent),
- 100,3 Tausend Tonnen Schweinefleisch (-0,7 Tausend Tonnen bzw. -0,6 Prozent),
- 146 Tonnen Schaffleisch (+4 Tonnen bzw. 3,0 Prozent),
- 11 Tonnen Ziegenfleisch (+3 Tonnen bzw. 37,9 Prozent) und
- 15 Tonnen Pferdefleisch (-2 Tonnen bzw. -9,7 Prozent).
