Mi, 16:45 Uhr
08.03.2017
Aus dem Vereinsleben
Frauentag im WB 4 in Sondershausen
Christa Groß und Thomas Leipold hatten die Mitglieder des WB4 der Volkssolidarität zu einer besonderen Frauentagsfeier ins Handwerkerstübchen eingeladen und sie waren zahlreich und gerne gekommen...
Insgesamt 42 Mitglieder verlebten einen interessanten und amüsanten Nachmittag. Fam. Haubner hatte die Tische wieder schön eingedeckt und dekoriert. Frische Tulpensträuße in den Vasen auf den Tischen verkünden bereits den einsetzenden Frühling. Für unsere Frauen gab es vom Vorstand ein schönes Priemelchen als kleines Frauentagsgeschenk. Nach der Begrüßung erzählte Thomas Leipold Geschichtliches und Interessantes rund um den Frauentag von den Anfängen 1857 bis heute.
Natürlich wurde auch auf die Unterschiede des Internationalen Frauentages und der Würdigung der Mädchen, Frauen und Mütter in der DDR und BRD mit allen Fragen der Gleichstellung und Gleichbehandlung eingegangen. Frauen, Kinder und Familien hatten in der DDR eine bessere und gesichertere Perspektive als zur selben Zeit in der BRD. Das manifestiert sich auch besonders in der Frage der Gleichstellung, angefangen von der Forderung Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Frage von Krippen- und Kindergartenplatz und Betreuung der Kinder in der Schule und im Schulhort wenn die Frau und Mutter wieder arbeiten gehen wollte im Vollzeitjob und etlichem mehr.
Einige Frauen erwähnten auch den bezahlten Haushaltstag im Monat für die Frauen in der DDR. Etliche Frauen bedauerten dann auch dass viele solcher guten Errungenschaften für die Frauen mit der Wende und der Wiedervereinigung mit der BRD quasi über Nacht abgeschafft wurden und verloren gingen.
Sicher war in der DDR nicht alles gut, aber in solchen Fragen hatten die Mädchen, Frauen und Mütter doch ganz andere Bedingungen und Voraussetzungen als im ehemaligen Westen. Nach der Kaffeetafel erzählten Hannelore Hartleb und Bärbel Mucke Geschichten zum Nachdenken und amüsanten Episoden. Als ein ganz besonderer Gast erschien dann ein Scheich aus dem Orient und überbrachte den Frauen (seinem Harem) nicht nur Glückwünsche zum Ehrentag.
Haben Sie den Scheich erkannt? Christa Groß hatte sich hier etwas Besonderes einfallen lassen. Doch das war noch nicht alles, nach einer Weile erschien sie nochmal als die Schnelle Hildegard und auch hier gab es wieder viel zu lachen. Mit einem kleinen Abendessen ließen wir diesen Nachmittag dann in gemütlicher Runde ausklingen.
Am 21. März geht es zu unserem nächsten Treffen rund um das Thema Pflege, neue Pflegegrade und vielem mehr sowie aktuelle Infos, auch zu den nächsten Fahrten.
Text und Bilder: Thomas Leipold
WB 4 der VS in Sondershausen
Autor: khhInsgesamt 42 Mitglieder verlebten einen interessanten und amüsanten Nachmittag. Fam. Haubner hatte die Tische wieder schön eingedeckt und dekoriert. Frische Tulpensträuße in den Vasen auf den Tischen verkünden bereits den einsetzenden Frühling. Für unsere Frauen gab es vom Vorstand ein schönes Priemelchen als kleines Frauentagsgeschenk. Nach der Begrüßung erzählte Thomas Leipold Geschichtliches und Interessantes rund um den Frauentag von den Anfängen 1857 bis heute.
Natürlich wurde auch auf die Unterschiede des Internationalen Frauentages und der Würdigung der Mädchen, Frauen und Mütter in der DDR und BRD mit allen Fragen der Gleichstellung und Gleichbehandlung eingegangen. Frauen, Kinder und Familien hatten in der DDR eine bessere und gesichertere Perspektive als zur selben Zeit in der BRD. Das manifestiert sich auch besonders in der Frage der Gleichstellung, angefangen von der Forderung Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Frage von Krippen- und Kindergartenplatz und Betreuung der Kinder in der Schule und im Schulhort wenn die Frau und Mutter wieder arbeiten gehen wollte im Vollzeitjob und etlichem mehr.
Einige Frauen erwähnten auch den bezahlten Haushaltstag im Monat für die Frauen in der DDR. Etliche Frauen bedauerten dann auch dass viele solcher guten Errungenschaften für die Frauen mit der Wende und der Wiedervereinigung mit der BRD quasi über Nacht abgeschafft wurden und verloren gingen.
Sicher war in der DDR nicht alles gut, aber in solchen Fragen hatten die Mädchen, Frauen und Mütter doch ganz andere Bedingungen und Voraussetzungen als im ehemaligen Westen. Nach der Kaffeetafel erzählten Hannelore Hartleb und Bärbel Mucke Geschichten zum Nachdenken und amüsanten Episoden. Als ein ganz besonderer Gast erschien dann ein Scheich aus dem Orient und überbrachte den Frauen (seinem Harem) nicht nur Glückwünsche zum Ehrentag.
Haben Sie den Scheich erkannt? Christa Groß hatte sich hier etwas Besonderes einfallen lassen. Doch das war noch nicht alles, nach einer Weile erschien sie nochmal als die Schnelle Hildegard und auch hier gab es wieder viel zu lachen. Mit einem kleinen Abendessen ließen wir diesen Nachmittag dann in gemütlicher Runde ausklingen.
Am 21. März geht es zu unserem nächsten Treffen rund um das Thema Pflege, neue Pflegegrade und vielem mehr sowie aktuelle Infos, auch zu den nächsten Fahrten.
Text und Bilder: Thomas Leipold
WB 4 der VS in Sondershausen




