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Mo, 00:55 Uhr
27.03.2017
Neues aus Sondershausen

Gefahrenstelle vor den Flachläden

Jüngst war kn in Sondershausen unterwegs und wurde angesprochen und aufgefordert, fotografiere das Mal!.Update ist repariert..

Gefahrenstelle vor den Flachläden (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gefahrenstelle vor den Flachläden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Und schreibe auch gleich dazu, so die Aufforderung an kn, wenn die die Stadt Sondershausen so etwas nicht reparieren will, dann sollen sie halt das Stück Gehweg eben für Rossmann freigeben, damit sie dort etwas Neues bauen können, wenn sie schon die Filiale in Sondershausen geöffnet lassen. Der obere Teil des Gehweges ist nicht gerade ein Aushängeschild der Stadt Sondershausen, so der Bürger gegenüber kn. Die Aufnahme war vom letzten Donnerstag.

Gefahrenstelle vor den Flachläden (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Gefahrenstelle vor den Flachläden (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Hintergrund ist, dass linke Stück des Gehwegs ist im Besitz der Stadt Sondershausen und würde gern von Rossmann beim Bau der neuen Filiale mit übernommen werden. Allerdings hat der Stadtrat von Sondershausen das entscheidende Wort, um das Gelände für den Bau freizugeben.

Allerdings sollte wohl hier schon mal etwas Hand angelegt werden, um diesen Schandfleck zu reparieren, denn so schnell werden wohl die Bagger nicht anrücken.
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
27.03.2017, 13:00 Uhr
So sieht es aus...
...wenn eine heruntergewirtschaftete DDR-Ruine keine Zukunft hat. Da sahen manche in der Vergangenheit abgerissenen Plattenbauten noch gepflegter aus.

Nostalgie hin oder her, der Schandfleck gehört weg. Auch, wenn es einem bestimmten Stadtratsmitglied aus privatwirtschaftlichen Interessen nicht passt.
Bussard
28.03.2017, 10:40 Uhr
Abreißen ist immer die einfachste Lösung
Aufregung hin und her. In Sondershausen gibt es eine Straßenreinigungssatzung, in welcher geregelt ist, wer für die Sauberhaltung der Gehwege und Straßen vor dem Grundstück verantwortlich ist, nämlich der Grundstücks-eigentümer. In dem Fall also die Wippertal GmbH, oder sollte der Verkauf des Grundstücks bereits getätigt sein, die Firma Rossmann.
Ob man den Gehweg an Rossmann verkaufen sollte, ist eine ganz andere Frage. Warum setzt man die Stadtratsmit-glieder immer wieder in Zeit- und Zugzwang.
Es gab bereits mehrere Veröffentlichungen Abriss, Verkauf und Neubau usw. Alles blieb aber nur bei vagen Behauptungen.
Es wurde von Bürgerveranstaltungen geschrieben, bei denen sich ganz konkret für den Abriss ausgesprochen worden sein soll. Interessant wäre, wieviel Bürger bei den Veranstaltungen anwesend waren. Bei einer Veranstaltung, nach der ein großes Statement zum Abriss erfolgte sollen, wie man in der Statd erzählt, gerade einmal 6 Personen anwesend gewesen sein.
Lennox83
28.03.2017, 12:08 Uhr
Druck auf den Stadtrat???
Das Thema steht jetzt seit über einem Jahr im Raum. Es wäre schön, wenn der jetzt endlich mal eine Endscheidung treffen würde. Von Druck auf den Stadtrat kann also keine Rede sein.

Über den Abriss hat immer noch der Eigentümer zu entscheiden und nicht der Bürger.
Der Bürger und damit der Stadtrat kann lediglich entscheiden, ob der Bürgersteig verkauft werden soll. Das war es dann auch schon...
Bussard
28.03.2017, 14:04 Uhr
Danke Lennox 83
Zuerst einmal recht herzlichen Dank für die Belehrung. Wie soll ein Stadtrat über etwas abstimmen, was gar nicht bekannt ist. In der letzten Stadtratsitzung kam eindeutig zum Ausdruck, das die Mehrheit der Stadtratsmitglieder gar nicht wusste, dass das Objekt bereits veräußert ist.
Es gibt auch keine Einwände, wenn der Eigentümer( nun vermutlich Rossmann) sein Eigentum abreißt.
Aber ob dort dann neu oder wie gebaut werden darf, entscheidet immer noch der Stadtrat bzw. die Bauaufsichtsbehörde und nicht Lennox.
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