eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 14:36 Uhr
30.05.2017
Polizeibericht

Verletzte nach Streit in Asylbewerberunterkunft

Heute Vormittag eskalierte in der Güntherstraße in Sondershausen ein Streit zwischen mehreren Bewohnern der Asylbewerberunterkunft. Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte es zunächst zwischen mehreren Unterrichtsteilnehmern eine verbale Zwistigkeit gegeben...

Anzeige symplr (1)
Diese endete in einer körperlichen Auseinandersetzung. Die hinzugerufenen Polizisten hatten Mühe, den Streit zu schlichten und wurden zunächst selbst durch Steinwürfe angegriffen.

Der Einsatz von Pfefferspray war erforderlich. Letztendlich gelang es, die Parteien zu trennen. Es kam zur vorläufigen Festnahme von fünf Männern (drei Syrer und zwei Eritreer). Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen dauern an. Die Festgenommenen, die sich gegenwärtig noch in Polizeigewahrsam befinden, trugen leichte Verletzungen davon. Inwiefern Polizisten verletzt wurden kann noch nicht gesagt werden.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
5020EF
30.05.2017, 19:35 Uhr
Ramadan..
...am Vormittag eskaliert?! HERRLICH!
Ist es nicht so, dass sich Muslime in der "Sonnenzeit" mit dem Preisen Mohammeds beschäftigen sollen?...

Unterricht? Das waren bestimmt die bösen Nazis, die sie zu diesen Taten genötigt haben!

Wo doch Islam "Frieden" bedeutet und so weiter... wer noch immer denkt wir müssen diese neue "kultur" nur besser verstehen. ...

Einfach mal informieren - es wird nicht besser...
Joerg Esser
30.05.2017, 21:01 Uhr
Einfach mal informieren...
es tut auch nicht weh.
Dass es sich bei den Flüchtlingen aus Eritrea um Christen handelt, ist Ihnen sicher entgangen. Dass die Flüchtlinge gern diesen Unterricht besuchen, wahrscheinlich auch. Dass Ihnen ja auch immer wieder vorgeworfen wird, sie sollten sich doch integrieren, passt da nicht unbedingt ins Bild.
geloescht.20250302
30.05.2017, 22:55 Uhr
Nicht politisch motiviert!
Da sind wahrscheinlich einfach nur im Nachgang des DFB-POKALS Fans von Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt aufeinandergetroffen.
free Gigi
31.05.2017, 07:34 Uhr
Willkommenskultur
jawohl, Pfefferspray und einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten, dass ist genau die Sprache die diese Jungs verstehen.
Anstatt die Schulbank zu drücken, wird sicherlich wieder über das neuste Smartphone und die ewige Glaubensfrage gestritten!
geloescht.20250302
31.05.2017, 08:19 Uhr
Hoffentlich...
...handelt es sich wirklich um Flüchtlinge aus Eritrea und Syrien und keine gefakten Existenzen.

Was haben denn Steine im Unterricht zu suchen? Sind das ausnahmsweise mal keine Ärzte oder Atomphysiker, sondern Mineralogen, die Sondershausen geschenkt bekam? Tatsächlich wertvoller als Gold?

Was sich unsere Polizisten von den Fachkräften gefallen lassen müssen, spottet jeder Beschreibung! Da gibt's nichts mehr schön und bunt zu färben!
Mueller13
31.05.2017, 10:29 Uhr
@ Jörg Esser - woher nehmen Sie Ihre Kenntnis?
Moslems und Christen sind in Eritrea annähernd gleichverteilt. Woher nehmen Sie Ihre Kenntnis, dass es sich hier um Christen handelt?
Joerg Esser
31.05.2017, 11:06 Uhr
@Mueller13
Im Gegensatz zu den meisten Kommentatoren rede ich mit den Flüchtlingen. Wenn das der eine oder andere hier auch tun würde, wäre vielleicht das Verständnis für deren Lage ein anderes.
Mueller13
31.05.2017, 15:08 Uhr
@Jörg Esser - Wette gewonnen!
Ich hatte mit meinem Kollegen gewettet, dass Sie genau diese Antwort geben werden...
Sie wollen mir also erzählen, dass Sie gestern nach dem Vorfall ins Revier gefahren sind, um die Streithähne zu interviewen und nach deren Religionszugehörigkeit zu fragen... biiiittteee...

BTW: Wo sitzen die überhaupt? In NDH oder in SDH? ;-)
Micha123
31.05.2017, 15:28 Uhr
Polizisten mit Steinen beworfen
Aus welchem Grund haben die Schutzsuchenden überhaupt die Polizisten mit Steinen beworfen?
Herr Esser kennt sich ja in diesem Milieu bestens aus. Vielleicht kann er die Bevölkerung über die Gründe der Streitigkeiten aufklären und vor allem warum man Polizisten angreift!
Immerhin redet Herr Esser ja mit den Schutzsuchenden... Vielleicht sollte er noch ein wenig mehr mit denen reden, damit sie wissen was sich hier im Land gehört und was nicht. Wie man sich benimmt und wie nicht. Was Anstand und Ordnung ist und was nicht.
Günther Hetzer
31.05.2017, 17:23 Uhr
Das bedarf einer Erklärung Herr Esser...
"...Im Gegensatz zu den meisten Kommentatoren rede ich mit den Flüchtlingen. Wenn das der eine oder andere hier auch tun würde, wäre vielleicht das Verständnis für deren Lage ein anderes..."

Ich wüsste nicht inwiefern ich durch Gespräche mit sogenannten Flüchtlingen, Verständnis für Gewalt und Randale gegen z.B. Polizisten aufbringen sollte. Auch kann ich mir vorstellen welche Art von Gejammer ich mir dann anhören könnte. Weit weg von Heimat und Familie? ohhhh! Fremde Sprache? ohhhh! Der Pudding ist alle? ohhhh! .... nein auch durch Gespräche würde sich mein Mitleid in Grenzen halten, denn die Umstände waren für jeden genauso zu erwarten.
eduf
31.05.2017, 18:59 Uhr
Steinewerfer in ihren Heimatländern
Falls sie in ihren Heimatländern oder in den USA mit Steinen auf die Polizei geworfen hätten, hätten sie jetzt alle ein Loch im Bein, äh Nasenbein.

eduf
Joerg Esser
01.06.2017, 08:08 Uhr
@Mueller13
Zuerst einmal beglückwünsche ich Ihnen zur gewonnenen Wette. Ich freue mich aufrichtig, dass ich Ihnen dazu verhelfen konnte.
Dass Sie es nicht verstehen werden, hatte ich allerdings auch befürchtet. Nun also zu Ihrer Erleuchtung noch die Aufklärung über den Sachverhalt. Die Anzahl an Flüchtlingen aus Erithrea in dieser Unterkunft ist recht überschaubar. Ich kenne sie schon länger (weil ich mit ihnen und nicht über sie rede). Sie gehen regelmäßig in die Kirche und halten sich streng an die Fastenzeiten vor Ostern und Weihnachten. Da KNN bewusst auf den Ort verzichtet hat, werde ich dem nichts hinzufügen.

@Highvoltage
Gern auch für Sie eine Erklärung. Wie Sie selbst zitiert haben, sprach ich davon, dass man Verständnis für ihre Lage hat. Da steht an keiner Stelle was von Straftaten oder Gewalt. Wie ich schon oft auch hier kommentiert habe, Straftäter gehören bestraft, egal, ob sie Steine werfen oder Flüchtlingsheime anzünden.
Günther Hetzer
01.06.2017, 09:48 Uhr
das heißt konkret?
Werden Sie doch bitte einmal konkret in Ihren Aussagen Herr Esser. Für mich klingt Ihr Kommentar "...Im Gegensatz zu den meisten Kommentatoren rede ich mit den Flüchtlingen. Wenn das der eine oder andere hier auch tun würde, wäre vielleicht das Verständnis für deren Lage ein anderes..." nach einem Versuch, solche Taten zu relativieren und die Schuld an solchen Taten bei den Umständen und nicht den Personen selbst zu suchen. Dies und nichts Anderes war Ihre Intension als Sie diesen Kommentar geschrieben haben.

Zudem welche Lage meinen Sie? Jene in die sich diese Personen freiwillig und wissentlich begeben haben? ... Die Lage, dass es unzählige Integrationsprojekte, kostenlosen Unterricht, Speis und Trank zum Nulltarif, Internet, Wohnungen, Taschengeld, Ausbildungs- u. Praktikumsplätze ohne den Nachweis einer Qualifikation gibt?
________________________________________________
Anmerk. d. Red.: Die Diskussion ist beendet
Mueller13
01.06.2017, 17:42 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)