Sa, 12:57 Uhr
03.06.2017
Neues aus Sondershausen- SV Fest
SV-Fest mit Matinee fortgesetzt
Am Vormittag startete im großen Festzelt am ehemaligen Marstall von Schloss Sondershausen der zweite Tag des Verbandsfestes des Sondershäuser Verbandes...
Die feierliche Eröffnung erfolgte, wie sollte es anders sein, mit Musik. Und nun schon traditionell dabei, das Loh-Orchster unter Leitung von Generalmusikdirektor Michael Helmrath.
Beifall
Egal ob bei der Eröffnung oder später zum Beispiel mit dem Frühlingsstimmenwalzer gab es mehr als nur kräftigen Beifall.
Prof. Gerhard (Hardy) Seher, der Moderator der Veranstaltung, das Loh-Orchster gehört einfach zu einem Verbandsfst dazu.
Neben Ehrenbruder Friedhelm Hasse wurden Landrätin Antje Hochwind (SPD) und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer begrüßt.
Mit Sondershausen, so Prof. Seher hat der SV eine ideale Heimat gefunden. Und der Schritt zu einer Matinee (2. Mal) statt einem etwas "steifen Festakt" sei der richtige Weg.
Der Vorsitzende des des Verbandes Alter SVer (VASV), Bernd Schultheiß sprach die ersten Festworte. Er ging auf die Gründung des SV 1867 ein und sagte, Lied und Gesang waren bei der Gründung der Zweck und natürlich die Pflege studentischer Geselligkeit. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Musik und Freundschaft. Wenn bei der der heutigen Matinee der Rückblich in die Geschichte des SV sich auf die Musik konzentriert, wird das beim nächsten Verbandsfest schwerpunktmäßig um die anderen Künste des Verbandes (Theater, Literatur) gehen.
Bernd Schultheiß dankte Verbandsbruder Kreyer für die Unterstützung bei der Vorbereitung des Festes.
Und auch der Humor kam nicht zu kurz. Überleitend vom alten Fürstentum fragte Prof. Seher, wer wäre heute mit einem Fürst vergleichbar, natürlich die Landrätin. Hochwind nahm den Ball auf und verwies darauf, dass sie ja im ehemaligen Prinzenpalais, dem jetzigen Landratsamt arbeite.
Hochwind: Musik verbindet und der Kyffhäuserkreis zeigt besonders in Hinsicht der Kinder, dass wert auf musische Erzihung gelegt wird (msuikfreundliche Schule), so in einer der größten Musikschulen der Region. Auch die vielen Auszeichnungen der Musikschülerinnen- und schüler, zeige, die Arbeit des Verbandes zeigt Früchte.
Durch NS-Zeit, Weltkrieg und DDR-Geschichte hatte die Arbeit des SV geruht, so Prof. Seher, aber im Jahre 1992 war Verbandsbruder Kreyer bereits bei einem Verbandsfest in Mannheim dabei und leitete so die Rückkehr des SV zu seinen Wurzeln ein. Kreyer sagte auch in seinen Grußworten der SV ist ein wichtiger Bestandteil der musikalischen Tradition der Stadt Sondershausen.
Bei der Veranstaltung heute entdeckt, Dr. Vera Kühne aus Marburg. Sonntag, 4. Juni 17.15 Uhr Autorenlesung mit Dr. Vera Kühne im Bürgerzentrum Cruciskirche. Mehr zu Dr. Kühne:
Vier Autoren bereichern das SV Verbandsfest
Mit Stücken vom Loh-Orchster und Fachvorträgen zur musischen Geschichte des SV wurde die Matinee fortgesetzt. So referierte Florian Nerlinger über den akademischen Gesangsverein München mit seinen Anfängen schon 1861.
Autor: khhDie feierliche Eröffnung erfolgte, wie sollte es anders sein, mit Musik. Und nun schon traditionell dabei, das Loh-Orchster unter Leitung von Generalmusikdirektor Michael Helmrath.
Beifall
Egal ob bei der Eröffnung oder später zum Beispiel mit dem Frühlingsstimmenwalzer gab es mehr als nur kräftigen Beifall.
Prof. Gerhard (Hardy) Seher, der Moderator der Veranstaltung, das Loh-Orchster gehört einfach zu einem Verbandsfst dazu.
Neben Ehrenbruder Friedhelm Hasse wurden Landrätin Antje Hochwind (SPD) und Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer begrüßt.
Mit Sondershausen, so Prof. Seher hat der SV eine ideale Heimat gefunden. Und der Schritt zu einer Matinee (2. Mal) statt einem etwas "steifen Festakt" sei der richtige Weg.
Der Vorsitzende des des Verbandes Alter SVer (VASV), Bernd Schultheiß sprach die ersten Festworte. Er ging auf die Gründung des SV 1867 ein und sagte, Lied und Gesang waren bei der Gründung der Zweck und natürlich die Pflege studentischer Geselligkeit. Es besteht eine Wechselwirkung zwischen Musik und Freundschaft. Wenn bei der der heutigen Matinee der Rückblich in die Geschichte des SV sich auf die Musik konzentriert, wird das beim nächsten Verbandsfest schwerpunktmäßig um die anderen Künste des Verbandes (Theater, Literatur) gehen.
Bernd Schultheiß dankte Verbandsbruder Kreyer für die Unterstützung bei der Vorbereitung des Festes.
Und auch der Humor kam nicht zu kurz. Überleitend vom alten Fürstentum fragte Prof. Seher, wer wäre heute mit einem Fürst vergleichbar, natürlich die Landrätin. Hochwind nahm den Ball auf und verwies darauf, dass sie ja im ehemaligen Prinzenpalais, dem jetzigen Landratsamt arbeite.
Hochwind: Musik verbindet und der Kyffhäuserkreis zeigt besonders in Hinsicht der Kinder, dass wert auf musische Erzihung gelegt wird (msuikfreundliche Schule), so in einer der größten Musikschulen der Region. Auch die vielen Auszeichnungen der Musikschülerinnen- und schüler, zeige, die Arbeit des Verbandes zeigt Früchte.
Durch NS-Zeit, Weltkrieg und DDR-Geschichte hatte die Arbeit des SV geruht, so Prof. Seher, aber im Jahre 1992 war Verbandsbruder Kreyer bereits bei einem Verbandsfest in Mannheim dabei und leitete so die Rückkehr des SV zu seinen Wurzeln ein. Kreyer sagte auch in seinen Grußworten der SV ist ein wichtiger Bestandteil der musikalischen Tradition der Stadt Sondershausen.
Bei der Veranstaltung heute entdeckt, Dr. Vera Kühne aus Marburg. Sonntag, 4. Juni 17.15 Uhr Autorenlesung mit Dr. Vera Kühne im Bürgerzentrum Cruciskirche. Mehr zu Dr. Kühne:
Vier Autoren bereichern das SV Verbandsfest
Mit Stücken vom Loh-Orchster und Fachvorträgen zur musischen Geschichte des SV wurde die Matinee fortgesetzt. So referierte Florian Nerlinger über den akademischen Gesangsverein München mit seinen Anfängen schon 1861.

























