Mi, 20:56 Uhr
07.06.2017
Aus dem Kreistag
Grünes Licht für Einschulung in Oldisleben
Mit der heutigen Teilfortschreibung der Schulnetzplanung 2013 - 2018 werden alle Klassen der Grundschule Heldrungen vorzeitig an die Thüringer Gemeinschaftsschule Oldisleben wechseln, wie es die Eltern jüngst forderten...
Beschlussvorschlag:
Der Kreistag beschließt, in Fortschreibung des Schulnetzplanes, dass entsprechend dem Wunsch der Eltern die Beschulung aller Schülerinnen und Schüler des Schulteilstandortes Heldrungen bereits zum Schuljahr 2017/2018 in Oldisleben ermöglicht wird.
Dem Beschlussentwurf wurde einstimmig zugestimmt.
Aus der Beschlussvorlage von Landrätin Antje Hochwind (SPD):
Mit Beschluss des Kreistages vom 02.12.2015 (Beschl.Nr. 2015/6/122) wurde die Aufhebung des Grundschulstandortes Heldrungen beschlossen, bei gleichzeitiger Fortführung als Schulteil der TGS Oldisleben. Mit Bescheid des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport vom 26.04.2016 wurde hierfür das notwendige Einvernehmen erteilt mit der Auflage, dass der Schulteil auslaufend, beginnend mit der Klassenstufe 2, geführt wird.
Mit mehreren Anträgen (beginnend ab 16.12.2016) hatten die Eltern der Klasse 3 um sofortigen Wechsel zum Standort nach Oldisleben gebeten. Dem wurde seitens der Schulverwaltung mit Verweis auf die Beschlusslage des Kreistages sowie schulorganisatorische Planungszeiträume bei Schulamt und Schulträger vorerst nicht entsprochen. Allerdings fanden in der Folgezeit mit dem Schulamt Nordthüringen sowie der Schulleitung Gespräche statt, um nach einer einvernehmlichen Lösung zu suchen. Mit Schreiben vom 21.12.2016 folgten entsprechende Anträge auf Wechsel zum Standort Oldisleben auch von den Eltern der beiden zweiten Klassen (künftige 3.Klassen).
Das Schulamt hat einer vorzeitigen Änderung zugestimmt.
Maßgeblich für den vorliegenden Beschluss ist der Elternwille aller betreffenden Schülerinnen und Schüler, der einem Umzug nach Oldisleben bereits zum Schuljahr 2017/2018 zustimmt bzw. einer entsprechenden Entscheidung nicht entgegensteht und in schriftlicher Form vorliegt.
Die Schülerbeförderung ist geprüft und ab dem Schuljahr 2017/2018 für alle Schülerinnen und Schüler nach Oldisleben sichergestellt.
Der Vorsitzende des Bildungsausschusses Uwe Vogt (SPD) begrüßte den Beschlussentwurf. Der neue Schultyp in Oldisleben sei eine Erfolgsgeschichte.
Autor: khhBeschlussvorschlag:
Der Kreistag beschließt, in Fortschreibung des Schulnetzplanes, dass entsprechend dem Wunsch der Eltern die Beschulung aller Schülerinnen und Schüler des Schulteilstandortes Heldrungen bereits zum Schuljahr 2017/2018 in Oldisleben ermöglicht wird.
Dem Beschlussentwurf wurde einstimmig zugestimmt.
Aus der Beschlussvorlage von Landrätin Antje Hochwind (SPD):
Mit Beschluss des Kreistages vom 02.12.2015 (Beschl.Nr. 2015/6/122) wurde die Aufhebung des Grundschulstandortes Heldrungen beschlossen, bei gleichzeitiger Fortführung als Schulteil der TGS Oldisleben. Mit Bescheid des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport vom 26.04.2016 wurde hierfür das notwendige Einvernehmen erteilt mit der Auflage, dass der Schulteil auslaufend, beginnend mit der Klassenstufe 2, geführt wird.
Mit mehreren Anträgen (beginnend ab 16.12.2016) hatten die Eltern der Klasse 3 um sofortigen Wechsel zum Standort nach Oldisleben gebeten. Dem wurde seitens der Schulverwaltung mit Verweis auf die Beschlusslage des Kreistages sowie schulorganisatorische Planungszeiträume bei Schulamt und Schulträger vorerst nicht entsprochen. Allerdings fanden in der Folgezeit mit dem Schulamt Nordthüringen sowie der Schulleitung Gespräche statt, um nach einer einvernehmlichen Lösung zu suchen. Mit Schreiben vom 21.12.2016 folgten entsprechende Anträge auf Wechsel zum Standort Oldisleben auch von den Eltern der beiden zweiten Klassen (künftige 3.Klassen).
Das Schulamt hat einer vorzeitigen Änderung zugestimmt.
Maßgeblich für den vorliegenden Beschluss ist der Elternwille aller betreffenden Schülerinnen und Schüler, der einem Umzug nach Oldisleben bereits zum Schuljahr 2017/2018 zustimmt bzw. einer entsprechenden Entscheidung nicht entgegensteht und in schriftlicher Form vorliegt.
Die Schülerbeförderung ist geprüft und ab dem Schuljahr 2017/2018 für alle Schülerinnen und Schüler nach Oldisleben sichergestellt.
Der Vorsitzende des Bildungsausschusses Uwe Vogt (SPD) begrüßte den Beschlussentwurf. Der neue Schultyp in Oldisleben sei eine Erfolgsgeschichte.