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Do, 08:38 Uhr
08.06.2017
IHK-Workshop für Unternehmen

Zum Thema „Attraktive Arbeitgeber“

Die Arbeitswelt ist im ständigen Wandel begriffen. Dabei nimmt das Personalmanagement eine Schlüsselrolle ein. Strukturen müssen erneuert, Abläufe angepasst, Kompetenzen weiterentwickelt und schließlich das Personalwesen selbst digitalisiert werden.....

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Beim Blick in gut gefüllte Auftragsbücher stellt sich so manchem Unternehmer die Frage, mit welchem Personal er langfristig die Bestellungen seiner Kunden erledigen kann. „Die wirtschaftliche Entwicklung ist durchaus erfreulich, steht aber einer rückläufigen Erwerbspersonenzahl gegenüber“, informiert Diana Stolze, Leiterin der Regionalen Service-Center Nordhausen, Heiligenstadt und Artern der IHK Erfurt.

„Ein professionalisiertes Recruiting ist heute eine Grundvoraussetzung, die richtige Zielgruppe über eine Stellenausschreibung anzusprechen. Aber immer noch sind zahlreiche Anzeigentexte austauschbar, handwerklich mangelhaft und weisen kaum Unterscheidungsmerkmale auf“, so D. Stolze weiter.

Bewerber wünschten sich jedoch konkrete und attraktive Aufgabenbeschreibungen, mobile Zugriffe auf Informationen zum Job sowie die Möglichkeit der Nutzung von Social Media, auch bei der Bewerbung.

Im Rahmen der IHK-Workshopreihe „Attraktive Arbeitgeber“ werden am 15. Juni 2017 in der IHK in Erfurt innovative Methoden des Personalmanagements, des strategischen Verankerns von Personalmarketing im Unternehmen sowie die Gestaltung moderner Recruiting-Prozesse vorgestellt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Mehr unter: www.erfurt.ihk.de (Veranstaltungsnr. WSAA 2-17)
Autor: en

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Kommentare
free Gigi
08.06.2017, 09:38 Uhr
wie ich finde
werden hier 2 wesentliche Aspekte vermischt, welche aber nicht in direkten Zusammenhang stehen. Denn ein effektives Rekruting aus Sicht AG, muss auch nicht unbedingt ein attraktiver AG aus AN Sicht sein!!!
Ja mag sein, dass Bewerber schnell per Mausklick Bewerbungen, EInladungen, etc senden und verwalten aber um Personal langfristig auch zu binden, bedarf es schon einer anderen Liga...
Leser X
08.06.2017, 10:03 Uhr
Attraktiv...
... ist ein Arbeitgeber, wenn er zu den wenigen gehört, die ihre Beschäftigten beim Einkommen nicht übers Ohr hauen. Entweder, weil er es nicht tut - soll es noch geben -, oder weil er an Tarifverträge gebunden ist - soll es auch noch geben.

Sollte dann auch noch das Arbeitsklima stimmen und die Norm nicht einer Endlos-Spirale gleichen, dann wäre das wie ein Sechser im Arbeitgeber-Lotto.

Viel Glück!
Mueller13
08.06.2017, 14:24 Uhr
@ Leser X: Der böse Arbeitgeber
Leser X: "Attraktiv... ist ein Arbeitgeber, wenn er zu den wenigen gehört, die ihre Beschäftigten beim Einkommen nicht übers Ohr hauen."

Definieren Sie mir bitte "über's Ohr hauen"!? Was ist ein "fairer Lohn"? Und dann bitte noch ergänzen, wer festlegt, was "fair" ist...

Geben Sie sich bitte Mühe, eine Beantwortung könnte einen Nobelpreis nach sich ziehen...
Leser X
08.06.2017, 16:14 Uhr
Was fair ist?
Vor allem, dass das Einkommen reicht, um ohne finanzielle Einschränkungen in Würde zu leben und zu altern. Und ganz konkret: Der jetzige Mindestlohn ist das Gegenteil von fair. Muss ich ihnen das wirklich erst erklären, Mueller13? Kriegen Sie nicht mit, was rings um Sie passiert?
Daniel86
09.06.2017, 10:38 Uhr
Glaub..
Müller13 hat entweder ausgesorgt oder ist selbst Arbeitgeber der sich hier persönlich angegriffen fühlt. ODER doch Beamter der nie seinen Arbeitsplatz wechseln musste?Zumindest lebt er in seiner kleinen zufriedenen Welt, was ja auch nichts schlimmes sein muss!und weiss wohl nicht was in der Arbeitswelt so abgeht. Ich denke die Leute die richtig hart arbeiten müssen, brauchen keine Definition darüber was fair ist und was nicht. Die müssen arbeiten ob sie wollen oder nicht um überhaupt leben zu können um nicht nur zu überleben. Auf ihre merkwürdigen Fragen gibt es sicherlich auch keinen Nobelpreis, Herr Müller13 !! Der gesunde Menschenverstand weiss was fair ist und was nicht!! Übrigens den Nobelpreis sollten nur Menschen erhalten die großes für andere Menschen erreichen,und sich für die ärmsten einsetzen damit diese Leute vernünftig in “würde“ Leben können.
free Gigi
09.06.2017, 11:51 Uhr
erst nachdenken
um die Aussage von müller13: "Was ist ein "fairer Lohn"? Und dann bitte noch ergänzen, wer festlegt, was "fair" ist..." hinreichend zu beantworten, bedarf es schon einer gewissen Intelligenz und detaillierter Betrachtungsweise! Denn diese Frage ist weit komplexer als mancher Leser denkt. Hierzu gibt es unzählige Experimente und wirtschafts - pychologische Studien.
Um nur einen dt. Forscher zu erwähnen, sei hier Professor Axel Ockenfels genannt.
Kurz zusammengefasst bleibt festzuhalten, dass bei 2 Kontrollgruppen es völlig unerheblich ist, wie viel Geld diese absolut pro Zeiteinheit bekommen ABER wenn eine Gruppe mehr als die andere Gruppe erhält, dieses als unfair, Neid oder Ungerechtigkeit empfunden wird.

Bei der Definition der Begriffe muss man natürlich sehr gut aufpassen, das fair nicht mit menschenwürdig o.ä. gleichgesetzt wird, was andere Kommentatoren vermuten lassen.
Mueller13
09.06.2017, 17:22 Uhr
@ Daniel86: Tja, die Welt ist dann doch etwas komplexer...
Ja, ich habe Personalverantwortung, muss ja auch jemand machen. Wir können ja nicht alle „hart arbeiten“ ;-). Ich denke, ich lebe in der gleichen Welt wie Sie, muss aber vielleicht den einen oder anderen Parameter mehr beachten, damit am Ende des Monats Geld für alle da ist.
Ich denke, es gibt neben dem Gehalt auch noch einige Faktoren, die der „gescheite“ Arbeitnehmer beachtet. Z.B.
- kann ich jeden Tag mit Freude zur Arbeit gehen, passen meine Kollegen
- kann ich meinen Urlaub nehmen, wann ich will
- nimmt der Arbeitgeber Rücksicht auf besondere Umstände (Kinder)
- ist mein Arbeitsweg kurz (was nutzen einem 20% mehr, wenn dafür 2h Freizeit verloren gehen)
- kann man sich seine Zeit halbwegs flexibel einteilen
- ist mein Arbeitgeber ein Kontrollfreak oder lässt er mir Freiraum

Und jetzt mal ein paar Beispiele zu „fair“. Ich habe neulich einen Kollegen besucht und saß (unbemerkt) in einem Nebenraum seines Zimmers. Ein Angestellter der Firma kam und sagte: „Ich brauch mehr Lohn, mit den paar Kröten komme ich nicht zurecht“. Daraus entstand folgender Dialog:
Personaler (P): Moment, ich hole mir Ihre Akte…
Angestellter (A): …(wartet)
P: Sie verdienen circa 1400 Euro netto als Ungelernter…
A: Ja, aber ich mach ja auch gute Arbeit.
P: Ja genau, dafür haben wir sie ja auch eingestellt. Macht ihnen die Arbeit Spaß?
A: Ja, aber ich komme mit dem Geld nicht hin.
P: Dann zählen Sie mir mal auf, was sie an fixen Ausgaben haben.
A: Auto abzahlen 450Euro, Autokosten 200Euro, Hausmiete anteilig 380Euro, Telefon 50Euro, Fernseher abzahlen 50Euro, Fahrrad/Stereoanlage abzahlen 50Euro, Sky-Abo 40Euro, Versicherungen 50Euro… bleiben noch 130Euro für Lebensmittel und Co.
P: Sie haben kein Problem auf der Einnahmeseite, sie haben ein Problem auf der Ausgabenseite! Sie müssen ihren Lebensstill an ihr Einkommen anpassen. Es ist irre, wenn Sie meinen, dass wir das Gehalt an Ihren Lebensstil anpassen. Ihr Auto muß eine Nummer billiger sein. Sky-Abo, braucht kein Mensch. iPhone – habe ich auch nicht. Fernseher – musste es das 65 Zoll Teil sein? Hätten es 49Zoll nicht auch getan? Gibt es nicht gute Stereoanlagen, die man gebraucht für einen Bruchteil kaufen kann? Würde es eine Wohnung nicht auch tun, für was brauchen sie mit einem Kind ein Haus?
A: Aber ich komme mit dem Geld nicht hin!
P: Es ist egal was wir Ihnen zahlen, Sie werden mit dem Geld nie hinkommen, weil Sie einfach nicht mit Geld umgehen können…
-> damit war die Diskussion beendet. Und? Was hätten Sie dem jungen Mann als Personaler gesagt? Es gibt sicherlich noch ein paar Sachen, die er unbedingt finanzieren muss…

Aber bitte bedenken Sie bei Ihrer Antwort: nicht nur der junge Mann muss dann mehr bekommen. Auch seine unmittelbaren Kollegen. Und wo Sie schon mal dabei sind, Sie müssen das Lohngefüge in Ihrer Firma beachten. Wenn die "hart Arbeitenden" 20% mehr bekommen, muss der Wasserkopf auch 20% mehr bekommen. Immerhin hat der Wasserkopf die besserer Ausbildung. Und ganz schnell müssen Sie Ihre Preise mal um 10-15% anheben. Unglücklicherweise sind Sie kein Staatsunternehmen und können das, wie z.B. die Wasserwerke, nicht einfach umlegen. Im Kapitalismus sagt der Kunde dann: ne das ist mir jetzt zu teuer, ich kauf bei der Konkurrenz. Und schon können Sie Ihre Angestellten nicht mehr bezahlen...
...weitere Anmerkungen folgen…
Andreas Dittmar
09.06.2017, 20:57 Uhr
Die Personaler
@Müller13 der war gut und der Angestellte hat ja gleich in der Einleitung den KO. Satz gesagt und sich selbst damit alle Wege verbaut..... Sein zweites Argument war dann noch das Schlagobers dazu. Ich glaub der Personaler hätte sich den Weg zum Aktenschrank sparen können.
Daniel86
10.06.2017, 00:37 Uhr
Okay...
Müller13 aber schliesse ich jetzt daraus das ihr Arbeitnehmer einfach zu viel ausgibt und bescheidener leben soll. und auf jeden Luxus verzichten soll. 1.400 Euro sind ja nun wirklich nicht die Welt. Mich würde interessieren wie viel sie verdienen und was sie sich davon alles leisten? Leben sie auch in bescheidenen Verhältnissen?? Ihr Arbeitnehmer arbeitet bestimmt hart für sie und möchte natürlich auch was von großen Kuchen abhaben, den sich die Chefs selbst einstreichen. Ist ja auch verständlich, find ich. Wieso verdienen die Arbeitgeber so viel und die Angestellten so extrem wenig??? Es wird ständig gekürzt an Personal, an Geld und die Arbeit wird immer mehr und Stressiger. Das Problem ist das sich Chefs für aussergewöhnlich halten und ihre Arroganz bis in den Himmel stinkt, und keinen Respekt mehr vor den Menschen haben die ihr Geld verdienen. Ich kann ihre Sichtweise leider nicht verstehen Müller 13, was ich nur daraus entnehmen kann ist Arbeitnehmer leb bescheiden und lass das Geld beim Arbeitgeber. Vielleicht liegt es auch daran das ich in der Pflege arbeite und den leid und Kummer immer wieder mitbekomme. Und deshalb eine andere Sichtweise habe als sie. Aber okay jeder hat seine eigenen Ansichten was auch okay ist. LG Müller 13
Janko
10.06.2017, 09:24 Uhr
1400€ netto...
...sind "nicht die Welt"?
1400€ netto sind "bescheidene Verhältnisse" für einen Ungelernten?
Damit, daniel86, katapultieren Sie sich aber weit ins Aus.
Mueller13
10.06.2017, 12:16 Uhr
@ Daniel86: merkwürdige Erfahrungswerte mit Vorgesetzten
Ich vermute mal, dass Ihre Argumenation nicht auf Erfahrung und Fakten beruht, sondern nur auf ihrem Gefühl "die Schei... Chefs können sich mehr leisten als ich".

Mal zur Aufklärung, damit Sie vielleicht ein Gefühl bekommen, was 1400Euro netto bedeutet und dass Sie sich vielleicht über den Falschen aufregen:

Wohlgemerkt, die folgende Aufstellung beinhaltet KEIN Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder sonstige Gratifikationen.

Wenn Sie 1400 netto bekommen (und nur auf die Zahl werden Sie ja abstellen) heißt das der Arbeitgeber nebenbei für Sie abführt:
200 Euro Lohnsteuer
30 Euro Soli- und Kirchensteuer
60 Euro Arbeitslosenversicherung
400 Euro Rentenversicherung
330 Euro Krankenversicherung
60 Euro Pflegeversicherung
Sind wir bereits hier bei knappen 2500Euro.

Hinzu kommen Beiträge für die Berufsgenossenschaft und die GEZ.
Jetzt ist es aber so, das Daniel hin- und wieder krank wird. In diesem Fall erwirtschaftet er nichts, möchte aber trotzdem ein Gehalt. Da wir circa 15 Tage Krankenstand im Jahr haben (thüringenweit), können Sie nochmal 10% oben drauf packen, sind wir bei 2750 Euro reine Kosten für Daniel.

Nun ist es aber so, dass Daniel es auch gerne warm hätte an seinem Arbeitsplatz (Heizung, Wasser, Strom), dass es sauber ist (Reinigungskraft), dass er seinen Lohn bezahlt haben möchte (Lohnbuchhaltung), dass jemand die Leistung von Daniel einem anderen in Rechnung stellen muss (Finanzbuchhaltung), dass Daniel seine Arbeit in einem Gebäude ausführt (Abschreibung auf Gebäude), dass Daniel einen Computer braucht, um seine Arbeit zu dokumentieren (Abschreibung), dass Daniel gerne auf einem Stuhl an einem Tisch sitzt (Abschreibung auf Betriebs- und Geschäftsausstattung), dass Daniel Gerätschaften benötigt, um seine Arbeit durchzuführen (Abschreibungen auf Investitionsgüter), dass Daniel ein Auto braucht, um zu seinen Pflegekunden zu kommen (Leasing) Und Daniel will regelmässig seinen Lohn bekommen, d.h. sein Arbeitgeber sollte mal ein paar Rücklagen bilden, damit auch in einem schlechten Monat mindestens die 5000Euro da sind, die Daniel auf jeden Fall kostet.
Und ja, am Ende muss es noch einen Schei... Chef geben, der das alles koordiniert und berechnet und dafür vielleicht auch noch ein Gehalt haben will, das unfairerweise über dem von Daniel liegt.

Ich weiß nicht, worin Ihr Problem mit Chefs im Allgemeinen besteht, aber wir pflegen in unserer Firma einen anderen Umgangston. Der Chef "streicht nicht ein", er hält sich nicht für "außergewöhnlich" und seine "Arroganz" hält sich in Grenzen. Vielleicht sollten Sie sich einen Arbeitgeber suchen, bei dem eher die "weichen Faktoren" stimmen. Natürlich kann es dann auch Abstriche am Gehalt geben. Alles hat man regelmäßig nie zusammen, mn muss halt wissen, was einem wichtig ist.

Was meinen Lebensstil anbetrifft: er passt zu meinem Einkommen. Ich würde mir gerne mehr gönnen. Kann ich aber nicht, weil es einen natürlichen Deckel gibt - das Einkommen. Ich lebe in einer bescheidenen Wohnung, habe mir neulich ein "neues" (5 Jahre altes, kein Firmenwagen) Auto kaufen müssen (weil mein 10 Jahre altes, dass ich gerne noch 2-3 Jahre gefahren wäre, einen Motor- und Getriebeschaden hatte). Und ja, es ist kein Dacia Duster.
Ich habe kein Sky-Abo, weil ich Fernsehen für Zeitverschwendung und Verdummung halte, habe aber dennoch einen, der schon seit 10Jahren an der Wand hängt. Meine Stereoanlage besteht aus einem (hochwertigen) Bluetooth Lautsprecher, den ich über Laptop oder Reciver anfahren kann, mein Fahrrad habe ich noch aus Studentenzeiten, Urlaub habe ich in den letzten 7 Jahre eine Woche gemacht (außerhalb der Saison 4Sterne in Griechenland). Sie sehen, nichts, was Sie sich nicht auch leisten können. Als "Luxus" gönne ich uns Restaurantbesuche.
Ich vermisse nichts, würde gerne mehr reisen. Dafür fehlt mir aber die Zeit und am Ende auch das Geld, weil ich im Moment andere Investitionen für wichtiger halte. Noch Fragen?
Mueller13
10.06.2017, 12:26 Uhr
@ Daniel86: was Sie mehr aufregen sollte
Was ich gegenüber den Beziehern von Mindestlohn (geringem Lohn) unfair finde:
Der Staat hält BIG TIME die Hände auf. Auf der einen Seite sagt er: "soviel muss mindestens jedem zur Verfügung stehen" und auf der anderen Seite kassiert er von einem Mindestlohnempfänger 100Euro Lohnsteuer ein. In dem Fall der 1400Euro netto sogar 220 Euro Lohnsteuer/Soli. Hinzu kommen ja dann z.B. beim Tanken: Mineralölsteuer, Ökosteuer und darauf noch Mehrwertsteuer und die 1000 anderen Steuerarten (Grundsteuer, Grunderwerbssteuer, Biersteuer, Kaffeesteuer, GEZ, Tabaksteuer... usw), die ich nicht alle aufführen will.

Ich habe das mal durchgerechnet. Vom eigentlichen Lohn, bleiben einem jungen Menschen, der halbwegs verdient, nach Abzug aller Abgaben und Steuern irgendetwas unter 30Prozent, dessen was er verdient. Das ist extrem abartig. Darüber sollten Sie sich beschweren anstatt Ihren Zorn auf den Chef zu fokusieren.
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