Sa, 09:14 Uhr
17.06.2017
Nahrungsergänzungsmittel für Freizeitsportler
Besser gleich richtig ernähren
Vitaminpillen, Kapseln zum Muskelaufbau und andere Nahrungsergänzungsmittel liegen im Trend – vor allem bei Sportlern. Viele vertrauen den Werbeversprechen der Hersteller und erhoffen sich davon eine höhere Leistungsfähigkeit. Doch manche Mittel sind unnötig oder gar riskant...
Viele Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, weil sie glauben, dass die Produkte die Gesundheit fördern. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentralen hervor. Vor allem Sportler denken häufig, dass sie ein Extra an Mineralstoffen, Aminosäuren, Vitaminen und Proteinen brauchen, um gute Leistungen zu bringen.
Das gilt aber nur in Ausnahmefällen, wie etwa bei Leistungssportlern im intensiven Training vor Wettkämpfen. Der Bedarf von Freizeitsportlern an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen lässt sich mit einer ausgewogenen Ernährung gut abdecken, sagt Petra Müller, Expertin für Lebensmittel und Ernährung der Verbraucherzentrale Thüringen.
Autor: redViele Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln, weil sie glauben, dass die Produkte die Gesundheit fördern. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentralen hervor. Vor allem Sportler denken häufig, dass sie ein Extra an Mineralstoffen, Aminosäuren, Vitaminen und Proteinen brauchen, um gute Leistungen zu bringen.
Das gilt aber nur in Ausnahmefällen, wie etwa bei Leistungssportlern im intensiven Training vor Wettkämpfen. Der Bedarf von Freizeitsportlern an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen lässt sich mit einer ausgewogenen Ernährung gut abdecken, sagt Petra Müller, Expertin für Lebensmittel und Ernährung der Verbraucherzentrale Thüringen.
