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Do, 19:47 Uhr
29.06.2017
Landespolitiker äußern sich

„Unterwegs für Thüringen“

Die AG Migration, Justiz und Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion Thüringen besuchte heute den Verein „Sondershausen ist BUNT“ und das Amtsgericht Sondershausen...

Heute informierten sich die Mitglieder der AG Migration, Justiz und Verbraucherschutz der SPD-Landtagsfraktion, die Abgeordneten Dorothea Marx und Diana Lehmann, mit VertreterInnen des Vereins Sondershausen ist BUNT e.V. in ihrem Domizil „Villa Kunterbunt“ treffen.

„Unterwegs für Thüringen“ (Foto: Karl-Heinz Herrmann) „Unterwegs für Thüringen“ (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Dabei die SPD-Politikerinnen sich über die Arbeit des Vereins. Die Vereinsvorsitzende Kirsten Langethal informierte, dass sich der Verein 2015 gegründet hatte. Aktuell gibt es 10 Mitglieder, wobei sich drei sehr aktiv für Flüchtlinge aus allen Ländern kümmern, mit Ausnahme der Tschetschenen und Albaner und Flüchtlinge aus dem Kosovo, die sich der Gruppe Kontakt angeschlossen haben und im HOC Sondershausen integriert sind.

Langethal informierte, dass die Euphorie für die Flüchtlinge zurückgegangen ist, weshalb es auch einen Rückgang der Mitgliederzahl gab. Auch Spenden und besonders Kleiderspenden sind rückläufig. Anmelden für Kleiderspenden kann man sich über die Facebookseite des Vereins. Eine Webseite soll im Herbst kommen.

Wir würden hier gern mehr anbieter, aber das ist bei der Personaldecke nicht möglich, regelmäßige Angebote sind schwierig. Das große Feld ist der Deutschunterricht, hier allerdings ohne Zertifikat.
In diesem Zusammenhang beklagte sie, die Qualität der Deutschkurse in Sondershausen könnte besser sein, teilweise hätte man nicht mal das ABC richtig beigebracht.

„Unterwegs für Thüringen“ (Foto: Karl-Heinz Herrmann) „Unterwegs für Thüringen“ (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

In der Gesprächsrunde Mohammed Starrolif, Kirsten Langethal, Diana Lehmann, Gloria Pinetzki und Dorothea Marx. Über geben wurde an den Verein ein Scheck zum Einkaufen im Baumarkt.

Im Anschluss ging es zum Amtsgericht Sondershausen zu einem nicht-öffentlichen Termin, um sich mit der Leitung des Amtsgerichtes über justizpolitische Themen auszutauschen.
Autor: khh

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