Mo, 04:02 Uhr
03.07.2017
Neues aus Sondershausen
Informationstafel angeregt
Der Gottesacker in Sondershausen beinhaltet eine ganze Reihe interessanter Gedenksteine, aber es gibt ein Problem, wie jetzt ein Leser im Gespräch mit kn bemerkte. Um was es geht, erfahren Sie hier...
Der Gottesacker in Sondershausen, zu sehr frühen Zeiten mal ein Friedhof hat sich zu einer kleinen grünen Oase in der Innenstadt entwickelt.
Mit seinen vielen Gedenksteinen ist er auch auch von der Kultur her ein wichtiger Ort, werden doch hier viele Persönlichkeiten mit Gedenksteinen gewürdigt, die sich in Sachen Kultur um die Stadt verdient gemacht haben, gewürdigt.
Aber wie die Bildergalerie zeigt, kann mal alle Gedenksteine nur erreichen, wenn man über den Rasen läuft. Aber auch so sind die Informationen oft dürftig, die man dann zu lesen bekommt. Viele Sondershäuser wissen da oft schon kaum noch, um was es bei den Persönlichkeiten darum geht. Touristen, die sich über den Gottesacker verirren wissen erst recht nichts damit anzufangen.
Deshalb sollte man wenigsten ein Informationstafel aufstellen, aus der hervorgeht, warum denn diese Persönlichkeiten geehrt werden. Verbunden mit einer kleinen Karte, aus der hervorgeht, an welcher Stelle des Gottesackers der Gedenkstein steht.
Vielleicht findet sich ein Verein aus Sondershausen, oder die Stadt selbst, die das Ganze in die Hand nimmt.
Auch die Finanzierung sollte möglich sein. Hier ein Tipp von kn:
Kleinprojekte können über LEADER (RAG Kyffhäuser) maximal mit einem Zuschuss in Höhe von 3.750 Euro gefördert werden. Das könnte zumindest einen Teil der Kosten decken.
Autor: khhDer Gottesacker in Sondershausen, zu sehr frühen Zeiten mal ein Friedhof hat sich zu einer kleinen grünen Oase in der Innenstadt entwickelt.
Mit seinen vielen Gedenksteinen ist er auch auch von der Kultur her ein wichtiger Ort, werden doch hier viele Persönlichkeiten mit Gedenksteinen gewürdigt, die sich in Sachen Kultur um die Stadt verdient gemacht haben, gewürdigt.
Aber wie die Bildergalerie zeigt, kann mal alle Gedenksteine nur erreichen, wenn man über den Rasen läuft. Aber auch so sind die Informationen oft dürftig, die man dann zu lesen bekommt. Viele Sondershäuser wissen da oft schon kaum noch, um was es bei den Persönlichkeiten darum geht. Touristen, die sich über den Gottesacker verirren wissen erst recht nichts damit anzufangen.
Deshalb sollte man wenigsten ein Informationstafel aufstellen, aus der hervorgeht, warum denn diese Persönlichkeiten geehrt werden. Verbunden mit einer kleinen Karte, aus der hervorgeht, an welcher Stelle des Gottesackers der Gedenkstein steht.
Vielleicht findet sich ein Verein aus Sondershausen, oder die Stadt selbst, die das Ganze in die Hand nimmt.
Auch die Finanzierung sollte möglich sein. Hier ein Tipp von kn:
Kleinprojekte können über LEADER (RAG Kyffhäuser) maximal mit einem Zuschuss in Höhe von 3.750 Euro gefördert werden. Das könnte zumindest einen Teil der Kosten decken.

















