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Mi, 11:35 Uhr
20.09.2017
Kommunalpolitiker äußern sich

Straßenlampen müssen bei Dunkelheit leuchten

Das ist eine Daseinsfürsorge der Stadt gegenüber ihren Bürgern so eine Stellungnahme der BUBI Sondershausen von Gerhard Axt gegenüber kn...

Bereits 1836 wurden in unserer Stadt die ersten 30 Straßenlampen mit Rüböl aufgestellt. 1854 gab es in Sondershausen mit Stadtgas betriebene Straßenlampen. Sie wurden im Oktober 1922 durch elektrische Laternen ersetzt.

Die Bürger sollten sich bei Dunkelheit auf ihrem Weg von oder nach zu Hause beziehungsweise von oder zur Arbeit sicher fühlen.
Die Straßenbeleuchtung war immer eine Daseinsfürsorge der Stadt gegenüber den Steuern zahlenden Bürgern.

Niemand kam auf den widersinnigen Gedanken die Straßenbeleuchtung auszuschalten, um Energiekosten zu sparen.
Heutzutage sind verschiedene Stadtteile und ganze Ortschaften stockdunkel, obwohl es seit langem die sparsame LED-Beleuchtung gibt, die unserer Stadt seinerzeit zu teuer war. Zudem werden Straßenausbaubeiträge für erneuerte Beleuchtungen erhoben.

Und was für ein Sinneswandel ist festzustellen?
Diejenigen, die damals im Stadtrat für die Abschaltung der Straßen1ampen gestimmt haben, plädieren plötzlich dafür, diese aufzugeben für ein höheres Sicherheitsempfinden der Bürger.

Bieibt nur zu hoffen, dass in der Stadtratssitzung am 28. September 2017 die Vernunft siegt.

Gerhard Axt
Mitgiied des Stadtrates Sondershausen
Autor: khh

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