Fr, 10:14 Uhr
03.11.2017
Ein Blick in die Statistik
Energieverbrauch in Thüringen gestiegen
Der Primärenergieverbrauch belief sich 2015 auf ein Volumen von 233 918 Terajoule. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik erhöhte er sich damit gegenüber dem Jahr zuvor um 0,9 Prozent...
Mit der Thüringer Energiebilanz, deren Basis Ergebnisse der amtlichen Statistik und Datenlieferungen von Verbänden und anderen Institutionen der Energiewirtschaft sind, werden das Aufkommen, die Umwandlung und der Verbrauch von Energieträgern im Land nachgewiesen.
Thüringen muss seinen Energiebedarf vorrangig durch Bezüge aus anderen Ländern decken. Die Summe der Bezüge betrug im betrachtetem Jahr 176 187 Terajoule. Der Freistaat hat aber bei der einheimischen Energiegewinnung zugelegt. So wurden 57 432 Terajoule als Energievolumen der nutzbar gemachten Energieträger in Thüringen selbst gewonnen, erzeugt oder auch gefördert.
Der Anteil der erneuerbaren Energieträger, also von Biomasse, Wind, Photovoltaik und Co., am Primärenergieverbrauch stieg um einen Prozentpunkt auf 24,1 Prozent an. Anteilig nahmen jedoch nach wie vor der Verbrauch von Mineralölen und -produkten sowie der Erdgasverbrauch die vorderen Plätze ein (31,6 bzw. 30,8 Prozent).
Autor: redMit der Thüringer Energiebilanz, deren Basis Ergebnisse der amtlichen Statistik und Datenlieferungen von Verbänden und anderen Institutionen der Energiewirtschaft sind, werden das Aufkommen, die Umwandlung und der Verbrauch von Energieträgern im Land nachgewiesen.
Thüringen muss seinen Energiebedarf vorrangig durch Bezüge aus anderen Ländern decken. Die Summe der Bezüge betrug im betrachtetem Jahr 176 187 Terajoule. Der Freistaat hat aber bei der einheimischen Energiegewinnung zugelegt. So wurden 57 432 Terajoule als Energievolumen der nutzbar gemachten Energieträger in Thüringen selbst gewonnen, erzeugt oder auch gefördert.
Der Anteil der erneuerbaren Energieträger, also von Biomasse, Wind, Photovoltaik und Co., am Primärenergieverbrauch stieg um einen Prozentpunkt auf 24,1 Prozent an. Anteilig nahmen jedoch nach wie vor der Verbrauch von Mineralölen und -produkten sowie der Erdgasverbrauch die vorderen Plätze ein (31,6 bzw. 30,8 Prozent).
